Sexgeschichten Dreier
Willkommen in unserer Sammlung von erotischen Dreier Sexgeschichten! Hier findest Du eine breite Auswahl an heißen und sinnlichen Erzählungen, die Dein Kopfkino garantiert entflammen werden. Unsere Geschichten sind völlig kostenlos und laden Dich ein, einfach drauf los zu fantasieren.
Tauche ein in prickelnde Dreier Sexgeschichten, die keine Wünsche offenlassen. Ob Du von einer leidenschaftlichen MMF-Geschichte träumst, in der zwei Männer und eine Frau ihre Lust teilen, oder Dich eher eine verführerische FFM-Story reizt – bei uns wirst Du fündig. Unsere erotischen Geschichten Dreier sind perfekt, um aufregend neue Welten in deinem Sexleben zu entdecken. Ein unschuldiges Gespräch zu dritt aus dem ein leises Stöhnen und schließlich ein unerwarteter Orgasmus wird – hier bleibt keine Fantasie unerfüllt.
Erotische Dreier Sexgeschichten – Heiße Fantasien für Dein Kopfkino
Unsere erotischen Dreier Sexgeschichten bieten Dir eine große Vielfalt an Szenarien. Ob leidenschaftliche MMF-Sexgeschichten, bei denen zwei Männer und eine Frau ihre Lust teilen, oder verführerische FFM-Sexgeschichte mit intensiven Blicken, Berührungen und verschlungenen Beinen – jede Geschichte lebt von Emotionen, Gedanken und sinnlicher Spannung.
Oft beginnt alles mit einem harmlosen Gespräch, einem kurzen Blick oder einer zufälligen Berührung. Doch schnell entwickelt sich daraus ein Spiel aus Nähe, Verlangen und Sex, das in einem gemeinsamen Orgasmus gipfeln kann. Genau diese Mischung macht unsere Dreier Sexgeschichten so besonders und regt Deine Fantasie immer wieder neu an.
Entdecke die Vielfalt unserer Dreier Sexgeschichten
Neue Fantasien jenseits der Dreier Sexgeschichten
Unsere erotischen Dreier Sexgeschichten sind jederzeit kostenlos verfügbar und laden Dich dazu ein, neue Facetten von Lust und Fantasie zu entdecken. Wenn Du Dein Kopfkino weiter ausbauen möchtest, findest Du bei uns auch spannende Cuckold Geschichten, sinnliche lesbische Sexgeschichten oder heiße Blowjob Geschichten, die Dein Sexleben auf ganz unterschiedliche Weise inspirieren können.
Vielleicht reizen Dich auch intensive Facesitting Geschichten oder emotionale Geschichten über das erste Mal, in denen Neugier, Unsicherheit und aufkeimende Lust im Mittelpunkt stehen. Egal, ob Du nur kurz abschalten willst oder Dir bewusst Zeit für Deine Gedanken nimmst – unsere vielfältigen Sexgeschichten bieten Dir zu jeder Tageszeit und an jedem Tag die passende Fantasie.
Lehne Dich zurück, genieße jeden Blick, jede Berührung und jedes leise Stöhnen und lass Dich von unseren Geschichten verführen. Viel Spaß beim Lesen, Entdecken und Fantasieren!
Die Geschichte „Rache ist süß und fickt hart“ von Jella Gauditz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!
Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte kommen die Themen Sexarbeit, Mafia, Waffen beim Sex und Drogenkonsum beim Sex vor. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne Drogenkonsum Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.
Die Geschichte „Blutschuld“ von Annika Buchholz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!
Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte wird eine Entführung beschrieben, außerdem kommen in der Story Blut und Mord vor. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne Machtgefälle Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.
Die Geschichte „Dämonenlicht“ von Nadja Krakow hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!
Samstag, elf Uhr morgens. Leila lag noch im Bett, das Sonnenlicht fiel durch die halb geöffneten Vorhänge auf ihre nackte Haut. Ihr Handy vibrierte – eine Nachricht von Ravi:
„Freu mich auf später! Bis dann im Park.“
Sie lächelte. Das erste Date heute. Und später, zuhause: Dario. Ein vertrauter Körper, ein vertrauter Geruch – und eine sehr offene, sehr lustvolle Verbindung.
Leila hatte sich in den letzten Monaten klar positioniert: keine Monogamie, keine falschen Versprechungen. Wer mit ihr ausging, wusste, woran er war – oder hatte die Möglichkeit, es zu lassen. Und genau deshalb funktionierte es. Ehrlichkeit war sexy. Und Freiheit auch.
Die südliche Sonne brennt auf die Terrakotta-Dachziegel der toskanischen Villa, als ich mit klopfendem Herzen den Kiesweg entlangschreite. Rechts blüht Oleander, links ranken Weinreben an den alten Mauern empor. Julia wirft mir ein verschmitztes Lächeln zu, die Hitze des Nachmittags spiegelt sich in ihren Augen. Ich trage bereits den Peniskäfig – ihr Geschenk an mich – unter meiner weiten Leinenhose.
Ich öffne die Tür. Ein Lächeln, eine Umarmung, ein Herzklopfen. Vertrautheit, die nie weg war. Da steht er. Mein Milan. Der Milan von damals, bringt nun einen Leo von heute mit. „Kommt rein, kommt rein“, sage ich und bin doch ganz schön gespannt, wie der Abend laufen wird.
Die Küche war erfüllt vom Duft frisch gebackener Knoblauch-Fladen und einer samtigen Auberginencreme, die langsam im Topf dick wurde. Mateo rührte konzentriert um, während seine Stirn leicht glänzte. Seine schwarze Haar war zu einem Knoten gebunden und sein Gesicht spiegelte Ruhe und Fokussiertheit wieder – genau das, was Elijah so an ihm liebte. Elijah selbst stand barfuß an der Arbeitsplatte, schälte Ingwer für ein frisches Chutney. Er war der Strahlemann der drei – warmherzig, empathisch, mit einem Körper, der aus langen, geschmeidigen Linien bestand und einer Stimme, die immer leicht klang.
Neben ihm lehnte Aiden mit einem Glas stillen Wassers gegen die Thekenkante. Sein rötlich-blondes Haar war zerzaust, seine frechen Sommersprossen betonten die kühlen, grün-grauen Augen. Er war der rebellische Freigeist in der Konstellation – oft derjenige, der provozierte, kitzelte, reizte. "Wie gut, dass wir heute Abend keine Pläne außer Essen und nackt sein haben", grinste er, seine Hand glitt wie beiläufig über Elijahs unteren Rücken. Elijah lachte auf, legte die Ingwerwurzel weg und beugte sich zu ihm für einen langen, innigen Kuss.
Mateo drehte sich um, ein leises Lächeln auf den Lippen. "Ihr könnt euch wenigstens ein bisschen zusammenreißen, bis der Reis fertig ist." Aber als Elijah zu ihm trat und ihm einen Kuss in den Nacken hauchte, verlor auch er seine Fassung kurz und erwiderte den Kuss auf den Mund. Die Dynamik zwischen den drei Männern war voller Vertrauen und Wärme – und darunter brodelte eine Lust, die bei jedem gemeinsamen Abend früher oder später durchbrach.
Lukas stand vor der schweren Tür des Clubs und atmete tief durch. Das gedimmte Licht, das durch die Fenster fiel, ließ seine Aufregung nur noch steigen. Heute war sein erstes Mal in einem Swingerclub – eine Fantasie, die ihn lange begleitet hatte. Er wusste nicht genau, was ihn erwarten würde, aber die Mischung aus Nervosität und Vorfreude jagte wohlige Schauer über seine Haut.
In einer abgelegenen Berghütte, tief im Wald, hatten sich drei Freunde für ein Wochenende der Ruhe und Erholung zurückgezogen. Anna, Leo und Max hatten sich seit Jahren nicht mehr gesehen und wollten endlich mal wieder ungestört Zeit miteinander verbringen. Die alte Hütte gehörte Leos Familie, und die Abgeschiedenheit versprach die perfekte Gelegenheit, dem Alltag zu entfliehen.
Sara und Jonas führten eine stabile, wenn auch zunehmend vorhersehbare Beziehung. Sie liebten sich, verbrachten viel Zeit miteinander und hatten ein harmonisches Familienleben. Doch in letzter Zeit schlich sich eine gewisse Monotonie in ihr Liebesleben ein. Die Routine hatte ihre Leidenschaft gedämpft und die sexuelle Spannung zwischen ihnen ließ nach. Immer öfter fand sich Sara in Tagträumen wieder, in denen sie sich nach neuen, aufregenden Erlebnissen sehnte.
Ich war erst vor wenigen Wochen in das neue Haus gezogen, als ich sie zum ersten Mal sah. Lara, meine junge und atemberaubend attraktive Nachbarin, die mit ihrem Ehemann Mark direkt nebenan wohnte. Sie hatte diese unwiderstehliche Ausstrahlung, die mich vom ersten Moment an fesselte. Ihre blonden Locken, die strahlenden blauen Augen, die großen Brüste und der noch schönere Arsch, der in ihren engen Sommerkleidern perfekt zur Geltung kam. Obwohl ich wusste, dass sie verheiratet war, konnte ich nicht anders, als mich zu ihr hingezogen zu fühlen.
Sarah und Markus betraten ihre moderne Wohnung im 20. Stock eines Hochhauses. Die Fenster des Schlafzimmers boten eine atemberaubende Aussicht auf die funkelnden Lichter der Stadt. Sarah lächelte schelmisch, während sie ihre Jacke auszog und sich auf das samtweiche Doppelbett setzte.
"Markus, komm her", rief sie sanft und klopfte auf die Stelle neben sich.
Markus näherte sich zögernd, seine Augen wanderten unsicher über das Zimmer. "Bist du sicher, dass du das wirklich willst?", fragte er leise.
Sarahs Lächeln wurde breiter. "Ja, Markus, ich bin mir sicher. Es wird uns beiden gefallen, vertrau mir."
Markus setzte sich neben sie und fühlte, wie sein Herz schneller schlug. "Okay", sagte er, "aber du weißt, dass ich nervös bin."
Sarah legte eine Hand auf seine Schulter und drückte sanft. "Keine Sorge, es wird gut", sagte sie beruhigend. Dann griff sie nach einem kleinen Beutel, der auf dem Nachttisch lag, und zog einen Vibrator heraus. Markus' Augen weiteten sich.
"Den habe ich heute gekauft", sagte Sarah und hielt das Spielzeug hoch. "Ich dachte, wir könnten es ausprobieren."
Markus schluckte schwer. "Und... und was ist mit ihm?", fragte er und deutete mit dem Kopf auf die Tür, hinter der ihr gemeinsamer Freund Julian wartete.
Ben hatte schon lange davon geträumt, seine Cuckold-Fantasie Wirklichkeit werden zu lassen. Zum Geburtstag erfüllte Lina ihm diesen Wunsch. Sie hatten ein luxuriöses Hotelzimmer im Herzen der Stadt gebucht, das im obersten Stockwerk lag und eine atemberaubende Aussicht auf die funkelnde Skyline bot. Die großen Fenster ließen die Lichter der Stadt hereinströmen und schufen eine Atmosphäre voller Spannung und Erwartung.
Es war ein warmer Sommerabend, als Lina, Karl und ich beschlossen, ein kleines Picknick im Grünen zu genießen. Die Sonne ging gerade unter und färbte den Himmel golden, während wir uns auf den Weg zu einer verborgenen Lichtung im Wald machten.
Ein sinnliches Outdoor Cuckold Erlebnis
Lina trug das kleine Sommerkleid, das ich so an ihr liebe. Es flatterte verheißungsvoll im Wind, während wir durch den Wald liefen. Ihre blonden Locken fielen ihr verführerisch über die Schultern, und ihre Augen strahlten voller Vorfreude. Ich hatte einen Picknickkorb gepackt und freute mich ebenfalls auf einen entspannten Abend.
Karl, Linas bester Kumpel aus Unitagen, kannte ich bisher nur flüchtig, aber ich wusste, was er Lina bedeutete. Ich musste zugeben, dass er unverschämt gut aussah: braun gebrannt, weit geöffnetes Leinenhemd, blaue Jeans und Sandalen. Er strahlte eine charmante Wärme aus, der man sich einfach nicht entziehen konnte. Ich mochte ihn – gleichzeitig verspürte ich heftige Eifersucht, denn er kannte Lina ein paar Jahre länger und sie teilten eine Menge Insider. Er war aber immer freundlich zu mir und außerdem – Sorgen machen musste ich mir nun wirklich nicht, denn Karl war schwul.
Als wir die Lichtung erreichten, war ich überwältigt von der Schönheit der Natur um uns herum. Hohe Bäume umrahmten die Lichtung, deren Gras saftig grün und von bunten Wildblumen durchsetzt war. In der Mitte der Lichtung stand ein großer, alter Baum, dessen dichte Krone einen natürlichen Schattenspender bildete.
Ich breitete eine karierte Decke unter dem Baum aus und begann, den Picknickkorb auszupacken. Es gab frisches Brot, eine Auswahl an Käse, saftige Trauben und eine Flasche unseres Lieblingsweins. Lina und Karl halfen mir, und bald saßen wir alle drei bequem auf der Decke, umgeben von der friedlichen Stille des Waldes.
Wir lachten und plauderten, genossen das Essen und die Gesellschaft des anderen. Die Sonne war schon lange untergegangen und irgendwann, als wir uns satt gegessen, glücklich getrunken und ausgeredet hatten, lagen wir alle schweigend nebeneinander, die Gesichter Richtung Himmel. Die ersten Glühwürmchen des Abends tanzten um uns herum und verliehen der Szene einen magischen Touch – es war wie in einem Disneyfilm. Ich nahm Linas Hand, und Karl legte seinen Kopf auf Linas Schulter. Zusammen betrachteten wir die Sterne.
Dann geschah etwas Unerwartetes. Karl hob seinen Kopf und sah Lina in die Augen. Ein sanftes Lächeln umspielte seine Lippen, und ohne irgendetwas zu sagen, küsste er Lina auf den Mund. Ungläubig beobachtete ich, was vor meinen Augen geschah, und als Karl sich von meiner Freundin löste, lächelte er erst sie an, dann mich. Wir sprachen kein Wort. Lina lächelte ebenfalls, aber ich sah die Unsicherheit in ihren Augen. Wir sahen uns etwas beschämt an; ich hatte das Gefühl, dass die beiden auf meine Zustimmung, meinen Segen warteten.
Ich fühlte, wie besonders dieser Moment war – und nickte lächelnd. Beide antworteten mit einem Lächeln, bevor sie sich wieder zueinander wandten. Diesmal erwiderte Lina den Kuss und aus dem zaghaften Annähern wurde schnell ein leidenschaftliches Rummachen. Als ich sah, wie sich Karls Hände um Linas Brüste legten und ihre Hände an seinem Rücken hinunter zu seinem Arsch runterfuhren, spürte ich Eifersucht in mir hochsteigen.
Gleichzeitig war ich unglaublich erregt; ich spürte, wie sich in meiner Hose eine feste Beule bildete. Dass ich leichte Cuckold Tendenzen hatte, hatte ich schon immer vermutet, aber dass es mich derart scharf macht, meine Freundin mit jemand anderem zu sehen, überraschte mich dann doch sehr.
Plötzlich ging es schnell zur Sache
Viel Zeit zum Nachdenken über mein Cuckold-Dasein blieb mir nicht, und ich fand das auch ganz gut so. Plötzlich ging alles rasend schnell. Es kam mir vor, als hätten die beiden schon ewig darauf gewartet, sich gegenseitig zu betatschen. Karl stand auf Männer; hatte er dennoch schon immer Lust auf meine Freundin gehabt? Oder war es nur eine Laune aus dem Moment heraus? Ich wusste es nicht. Ich blieb entspannt auf der Seite liegen und beobachtete das Treiben.
Karl fasste unter Linas Kleid, zog ihren Slip runter und vergrub ohne Umschweife sein Gesicht in ihrer Pussy. Erst stützte sie sich noch auf ihren Ellbogen auf, um besser sehen zu können, doch dann überwältigten sie die Gefühle und sie legte sich wieder auf den Rücken. Sie stöhnte in die Stille des Waldes hinein und strahlte mich an. Mit ihren Lippen formte sie ein tonloses „Oh mein Gott“ und ich verstand. Karl bohrte seine Finger in die Außenseiten ihrer Schenkel und leckte meine Freundin um den Verstand.
Schon nach drei, vielleicht vier Minuten sah ich, wie Lina ihre Schenkel immer fester gegen Karls Kopf presste, ihre Hände in seinen Haaren vergrub und immer lauter stöhnte. „Fuck, ich komme gleich“, keuchte Lina; Karl machte im gleichen Tempo weiter, bis Lina tatsächlich kam. Sie biss sich dabei auf die Lippe, um nicht zu laut zu sein und verzog voller Lust das Gesicht. Ich hatte das Gefühl, vor Geilheit zu platzen – Karl hatte es soeben meiner Freundin mit der Zunge besorgt. Er löste sich mit einem zufriedenen Lächeln von ihr. „Tom, Deine Freundin schmeckt wahnsinnig gut“, sagte er zu mir.
Dann öffnete er seine Jeans und zog sie zügig runter. Lina dreht sich um und ging auf alle viere, präsentierte ihrem Uni-Freund Karl ihren nackten, süßen Hintern. Ich beneidete ihn um diese Ansicht. Karl fackelte nicht lang, zog sich geschickt ein Kondom über und schob seine gewaltige Erektion in die feuchte Pussy meiner Freundin. Sie stöhnte laut auf – so einen großen Schwanz war sie nicht gewohnt. Es durchzuckte mich. Ich konnte es kaum noch erwarten. Ich wollte, dass Karl Lina durchnimmt, damit ich sie endlich wieder mit nach Hause nehmen konnte, um sie dort selber ordentlich durchzuficken.
Und Karl fickte meine Freundin, mitten im Wald, vor meinen Augen. Gekonnt platzierte er seine Stöße, fest und bestimmt. Während er sie schnell von hinten vögelte, schauten Lina und ich uns verträumt an. Karl nahm sie immer heftiger, Lina ließ stöhnend ihren Oberkörper auf die Picknickdecke sinken, um Karls Schwanz noch tiefer in sich aufzunehmen. Dann stöhnte auch Karl tief und leise, bis er nach bereits kurzer Zeit mit langen, harten Stößen kam. Zum Schluss gab er Lina einen Klaps auf den Hintern, der durch den Wald schallte. Wir alle mussten lachen.
Schnell sammelten wir unsere Sachen ein und machten uns selig schweigend auf den Rückweg durch den Wald. Ich hatte meinen Arm über Lina gelegt, Karl ging voran. Der Mond leuchtete uns den Weg und die laue Nachtluft erfüllte unsere Lungen. Ich wusste, dass dieser Abend als ein besonderer Moment, eine gemeinsame Erinnerung, für immer bleiben würde.
Als wir uns von Karl verabschiedet hatten und endlich wieder nur zu zweit und zu Hause waren, riss ich Lina ihr Kleid runter, warf sie aufs Bett und nahm zurück, was mir gehört ...
"Berühre sie, Clara. Spüre, wie erregt sie ist", forderte Mia sie auf.
Clara zögerte nicht und legte ihre Hand sanft auf Lenas Brust, ließ ihre Finger über die empfindliche Haut gleiten. Lena keuchte bei der zusätzlichen Berührung und ihr Körper zitterte. Endlich ging ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung. Sie war nicht nur Cuckold an diesem Abend, sondern durfte auf selber Teil des Höhepunkts werden. Doch wie kam es überhaupt dazu?
Sophie und Marc waren seit zehn Jahren verheiratet, ihre Beziehung war voller Liebe und Vertrauen. Sie hatten immer offen miteinander über ihre Fantasien gesprochen, aber erst kürzlich hatte Sophie den Mut gefasst, eine ihrer geheimsten Wünsche zu äußern. Denn obwohl sie mit ihrem Sexleben zufrieden war, gab es in ihr das lodernde Verlangen, beim Sex beobachtet zu werden. Von Marc als Cuckold.
„Kann ich Dir irgendwie helfen?“, frage ich Mark, obwohl ich die Antwort bereits kenne. Er ist gerade dabei, unseren vintage Massivholzschrank in die andere Ecke des Schlafzimmers zu verschieben. Sarah hatte den Plan, unser Schlafzimmer neu zu gestalten: Neue Vorhänge, neues Bettgestell, einen Samtsessel in der Ecke, Flokati-Teppiche vor dem Bett. Alles kein Problem, ich will nur, dass sie glücklich ist und mache daher, was sie sich wünscht.
Ich schaue Dir in die Augen. Ich beobachte Dich. Du wiegst Dich im Takt Deiner Lust. Deine langen Haare streichen sanft über Deine nackten Schultern. Endlich ist es so weit: In Dir steckt der Schwanz eines anderen, und es macht mich so verdammt geil.

















