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Claras Cuckold Fantasie mit zwei Frauen

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"Berühre sie, Clara. Spüre, wie erregt sie ist," forderte Mia sie auf.

Clara zögerte nicht und legte ihre Hand sanft auf Lenas Brust, ließ ihre Finger über die empfindliche Haut gleiten. Lena keuchte bei der zusätzlichen Berührung und ihr Körper zitterte. Endlich ging ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung. Sie war nicht nur Cuckold an diesem Abend, sondern durfte auf selber Teil des Höhepunkts werden. Doch wie kam es überhaupt dazu?

Mia und Lena waren seit fünf Jahren ein glückliches Paar. Ihre Beziehung war von Liebe, Vertrauen und einer offenen Kommunikation geprägt. Vor einigen Monaten hatten sie eine neue Freundin, Clara, kennengelernt, die ihre Interessen und Fantasien teilte. Was Mia und Lena jedoch nicht wussten, war, dass Clara eine geheime Sehnsucht hatte: Sie träumte davon, beide Frauen zu sehen, wie sie sich gegenseitig genossen, während sie selbst als Cuckold zusah.

Eines Abends, bei einem gemeinsamen Dinner in ihrer Wohnung, kam das Gespräch auf das Thema Fantasien und geheime Wünsche. Clara fühlte sich mutig genug, ihre Fantasie mit Mia und Lena zu teilen.

"Also, ich habe etwas, das ich schon lange mal ausprobieren wollte," begann Clara, während sie nervös an ihrem Weinglas spielte. "Ich finde den Gedanken unglaublich erregend, euch beide zu sehen... wie ihr miteinander intim werdet, während ich zuschaue."

Mia und Lena sahen sich überrascht an. Mia war die Erste, die antwortete. "Wow, das ist... unerwartet," sagte sie, ihre Augen funkelten vor Interesse. "Aber auch irgendwie aufregend."

Lena nickte zustimmend. "Ja, ich muss zugeben, die Idee hat etwas. Was denkst du, Mia?"

"Ich denke, wir sollten es ausprobieren," antwortete Mia mit einem schelmischen Lächeln. "Wenn Clara sich damit wohlfühlt, natürlich."

Clara lächelte erleichtert. "Ich fühle mich definitiv wohl damit. Danke, dass ihr so offen seid."

Nach einem langen Gespräch und einer sorgfältigen Planung entschieden sie sich, ihre gemeinsame Fantasie auszuleben.

Das Cuckolding-Erlebnis beginnt

An einem warmen Sommerabend war es soweit. Clara kam zu ihnen nach Hause, und die Spannung in der Luft war spürbar. Mia und Lena hatten den Abend liebevoll vorbereitet: Kerzen erleuchteten den Raum, und weiche Musik spielte im Hintergrund. Clara setzte sich auf einen bequemen Sessel, während Mia und Lena auf dem Bett Platz nahmen.

"Seid ihr bereit?" fragte Clara leise, ihre Stimme vor Erwartung bebend.

Mia nickte und zog Lena näher zu sich. "Ja, wir sind bereit," flüsterte sie und begann, Lena sanft zu küssen. Ihre Lippen berührten sich zärtlich, während ihre Hände über Lenas Körper glitten.

Clara beobachtete sie fasziniert, ihre Augen weiteten sich vor Erregung. "Ihr seht wunderschön aus zusammen," sagte sie leise, ihre Stimme voll von Bewunderung.

Lena lächelte und zog Mias Shirt aus. "Danke, Clara. Es fühlt sich gut an, dass du hier bist," sagte sie, bevor sie ihre Lippen auf Mias nackte Haut presste.

Mia stöhnte leise und ließ ihre Hände über Lenas Rücken wandern. "Es ist aufregend, dich hier zu haben," fügte sie hinzu. "Es macht alles noch intensiver."

Lena und Mia fuhren fort, sich gegenseitig zu entkleiden, ihre Bewegungen wurden immer leidenschaftlicher. Clara konnte ihre Augen nicht von ihnen abwenden, jede Berührung und jeder Kuss verstärkten ihre eigene Erregung.

"Ich kann kaum glauben, wie heiß das ist," murmelte Clara, während sie sich auf ihrem Sessel bewegte. Ihre Hand wanderte langsam zwischen ihre Beine, und sie begann sich selbst zu berühren. Langsam drang sie mit einem Finger in ihre Vagina ein, während sie mit ihrem Daumen sanft ihren Kitzler streichelte.

Mia bemerkte Claras Bewegung und lächelte. "Gefällt dir, was du siehst?" fragte sie neckend.

"Ja, sehr," antwortete Clara atemlos während sie den Finger immer schnelle in sich hineinschob. "Ihr seid unglaublich."

Lena zog Mia auf sich, ihre nackten Körper verschmolzen miteinander. "Ich will, dass du zuschaust, Clara," sagte Lena, ihre Stimme vor Lust bebend. "Und dann will ich, dass du zu uns kommst."

Clara nickte eifrig und verstärkte die Bewegungen ihrer Hand während sie mit der anderen jetzt ihre linke Brustwarze zog und umstrich. "Ich werde hier sitzen und zusehen, bis ihr mich ruft," versprach sie.

Mia und Lena steigerten ihre Leidenschaft, ihre Stöhnen wurden lauter, und ihre Bewegungen schneller. Claras Atem ging schneller, und sie konnte kaum noch stillsitzen, die Szene vor ihr trieb sie fast in den Wahnsinn. Mia küsste Lena leidenschaftlich, während ihre Hände geschickt über Lenas Körper wanderten. Sie liebkoste Lenas Brüste, zog sanft an ihren Brustwarzen und brachte sie dazu, vor Lust aufzuschreien.

"Mia, das fühlt sich so gut an," stöhnte Lena, ihre Hände verkrampften sich in Mias Haaren.

Mia zog sich kurz zurück und lächelte Clara an. "Ich denke, es ist Zeit, die Dinge noch intensiver zu machen," sagte sie leise und stand auf. Sie ging zu einer Schublade am Nachttisch und holte einen Vibrator, Handschellen und eine Augenbinde heraus.

Clara hörte auch sich selbst zu befriedigen und beobachtete Mia gespannt, ihre Augen weiteten sich vor Erwartung. "Oh mein Gott, ja," murmelte sie, ihre Hand wanderte wieder zwischen ihre Beine. Diesmal lies sich gleich zwei Finger tief in sich eindringen. 

Mia setzte sich zurück auf das Bett und hielt die Augenbinde hoch. "Lena, vertraust du mir?" fragte sie, ihre Stimme voller Verlangen.

Lena nickte, ihre Augen funkelten. "Ja, Mia. Ich vertraue dir."

Mia band Lena sanft die Augenbinde um, verdunkelte ihre Sicht und verstärkte ihre anderen Sinne. Sie küsste Lena sanft auf die Lippen und legte ihr dann die Handschellen an, fixierte ihre Hände über ihrem Kopf an das Bettgestell.

Clara konnte ihre Erregung kaum noch zurückhalten. "Ihr seid so heiß," keuchte sie, während sie sich weiter selbst berührte und schon kurz vorm Höhepunkt stand. 

Mia nahm den Vibrator und schaltete ihn ein, das leise Summen erfüllte den Raum. Sie führte ihn langsam zu Lenas klopfender Intimzone und ließ ihn sanft über ihre empfindlichsten Stellen gleiten. Lena stöhnte laut auf, ihr Körper wand sich vor Lust.

"Fühlt sich das gut an, Lena?" fragte Mia neckend.

"Ja, oh Gott, ja," schrie Lena, ihre Hüften drückten sich Mias Berührungen entgegen.

Mia erhöhte die Intensität des Vibrators und beobachtete, wie Lena vor ihr in Ekstase verfiel. Sie ließ den Vibrator über Lenas Kitzler kreisen, ihre eigenen Finger fanden den Weg in Lenas feuchte Tiefe. Lena schrie auf, als sie die doppelte Stimulation fühlte, ihre Hände zogen an den Handschellen, als ob sie sich befreien wollte, nur um Mia noch näher zu sein.

Der Höhepunkt zu Dritt

"Clara, komm her," sagte Mia, ohne den Vibrator oder ihre Finger aus Lenas Körper zu nehmen.

Clara stand auf und trat näher an das Bett heran, ihre Augen voller Verlangen. Mia sah auf, ihre Augen glitzerten schelmisch.

"Berühre sie, Clara. Spüre, wie erregt sie ist," forderte Mia sie auf.

Clara zögerte nicht und legte ihre Hand sanft auf Lenas Brust, ließ ihre Finger über die empfindliche Haut gleiten. Lena keuchte bei der zusätzlichen Berührung und ihr Körper zitterte.

"Das ist unglaublich," flüsterte Clara, während sie Lenas Brustwarzen liebkoste.

Mia führte den Vibrator tiefer in Lenas Körper ein und erhöhte die Geschwindigkeit ihrer Bewegungen. Lenas Schreie wurden lauter, und ihre Hüften hoben sich von der Matratze, während sie dem Höhepunkt immer näher kam.

"Ich kann nicht mehr, Mia... ich komme gleich," schrie Lena, ihr Körper bebte vor Erregung.

"Ja, komm für uns, Lena," flüsterte Mia in ihr Ohr und küsste sie dann leidenschaftlich.

Mit einem letzten Schrei der Lust explodierte Lena in einem überwältigenden Orgasmus, ihr ganzer Körper zitterte, und die Handschellen klirrten gegen das Bettgestell. Mia zog den Vibrator langsam zurück und ließ Lena schwer atmend und vollkommen befriedigt zurück.

Clara war überwältigt von der Intensität der Szene und konnte sich kaum zurückhalten. Sie sah Mia an und flüsterte: "Das war das Heißeste, was ich je gesehen habe."

Mia lächelte und legte ihre Hand auf Claras Gesicht. "Wir sind noch nicht fertig, Clara. Jetzt bist du an der Reihe," sagte sie verführerisch.

Alle Augen auf Clara

Claras Augen leuchteten vor Erwartung. "Was habt ihr vor?" fragte sie, ihre Stimme vor Erregung bebend.

Mia zog Clara näher zu sich und küsste sie leidenschaftlich. Ihre Hände wanderten über Claras Körper, zogen ihr langsam die Kleidung aus, bis Clara nackt vor ihnen stand. Lena, noch immer gefesselt und mit der Augenbinde, konnte Claras Bewegungen nur erahnen, aber ihre eigenen Sinne waren noch immer geschärft.

Mia führte Clara zum Bett und legte sie sanft neben Lena. "Bist du bereit, Clara?" fragte Mia, während sie Claras Hände sanft über ihren Kopf hob und die Handschellen anlegte.

"Ja, Mia. Ich vertraue dir," antwortete Clara, ihre Stimme vor Aufregung bebend.

Mia holte eine zweite Augenbinde hervor und legte sie Clara um. "Du wirst es lieben," flüsterte sie in Claras Ohr und küsste ihren Hals. Dann wandte sie sich Lena zu und löste sanft deren Handschellen, um ihr mehr Bewegungsfreiheit zu geben.

"Lena, ich möchte, dass du Clara zeigst, wie gut wir es zusammen haben können," sagte Mia, während sie den Vibrator wieder einschaltete.

Lena, immer noch voller Leidenschaft, setzte sich auf und beugte sich über Clara. Ihre Hände glitten sanft über Claras Brüste, ihre Finger kreisten um die empfindlichen Brustwarzen, bevor sie sie leicht kniff. Clara stöhnte leise, ihr Körper bog sich vor Lust.

Mia nahm den Vibrator und führte ihn sanft an Claras Schenkel entlang, ließ ihn langsam zu ihrer Intimzone gleiten. Clara keuchte, als sie die Vibrationen spürte, und ihre Hände zogen an den Handschellen.

"Fühlt sich das gut an, Clara?" fragte Mia neckend.

"Ja, Mia... es ist unglaublich," stöhnte Clara, ihre Hüften drückten sich dem Vibrator entgegen.

Mia erhöhte die Intensität des Vibrators und ließ ihn sanft über Claras Kitzler kreisen. Gleichzeitig beugte sie sich vor und küsste Clara leidenschaftlich auf die Lippen, ihre Zunge erkundete Claras Mund, während der Vibrator seine Arbeit tat.

Lena beugte sich vor und küsste Claras Hals, ihre Hände wanderten über Claras Körper, bis sie zwischen ihren Beinen landeten. Sie begann, Clara mit ihren Fingern zu erkunden, während Mia den Vibrator auf Claras empfindlichste Stellen richtete.

"Clara, fühlst du, wie sehr wir dich wollen?" flüsterte Lena in ihr Ohr.

"Ja, oh Gott, ja," keuchte Clara, ihr Körper zitterte vor Erregung.

Mia ließ den Vibrator tiefer in Claras Körper gleiten, ihre eigenen Finger fanden den Weg zu Claras feuchter Tiefe. Claras Schreie wurden lauter, und ihre Hüften bewegten sich rhythmisch zu den Stößen von Mias Hand und dem Vibrator.

"Ich kann nicht mehr... ich komme gleich," schrie Clara, ihr Körper bebte vor Lust.

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Lena lächelte und beugte sich vor, um Claras Augenbinde abzunehmen. "War das gut?" fragte sie sanft.

Clara öffnete die Augen und sah beide Frauen an, ihre Augen glänzten vor Zufriedenheit. "Es war mehr als das... es war perfekt," sagte sie leise, während sie sich an Mia und Lena kuschelte.

Die drei Frauen lagen noch lange zusammen, tauschten zärtliche Berührungen und Küsse aus. Die Hitze und Leidenschaft des Abends hatte sie alle auf eine Weise verbunden, die sie nie für möglich gehalten hätten.

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Es war ein warmer Sommerabend, als Lina, Karl und ich beschlossen, ein kleines Picknick im Grünen zu genießen. Die Sonne ging gerade unter und färbte den Himmel golden, während wir uns auf den Weg zu einer verborgenen Lichtung im Wald machten.  

Ein sinnliches Outdoor Cuckold Erlebnis

Lina trug das kleine Sommerkleid, das ich so an ihr liebe. Es flatterte verheißungsvoll im Wind, während wir durch den Wald liefen. Ihre blonden Locken fielen ihr verführerisch über die Schultern, und ihre Augen strahlten voller Vorfreude. Ich hatte einen Picknickkorb gepackt und freute mich ebenfalls auf einen entspannten Abend. 

Karl, Linas bester Kumpel aus Unitagen, kannte ich bisher nur flüchtig, aber ich wusste, was er Lina bedeutete. Ich musste zugeben, dass er unverschämt gut aussah: braun gebrannt, weit geöffnetes Leinenhemd, blaue Jeans und Sandalen. Er strahlte eine charmante Wärme aus, der man sich einfach nicht entziehen konnte. Ich mochte ihn – gleichzeitig verspürte ich heftige Eifersucht, denn er kannte Lina ein paar Jahre länger und sie teilten eine Menge Insider. Er war aber immer freundlich zu mir und außerdem – Sorgen machen musste ich mir nun wirklich nicht, denn Karl war schwul. 

Als wir die Lichtung erreichten, war ich überwältigt von der Schönheit der Natur um uns herum. Hohe Bäume umrahmten die Lichtung, deren Gras saftig grün und von bunten Wildblumen durchsetzt war. In der Mitte der Lichtung stand ein großer, alter Baum, dessen dichte Krone einen natürlichen Schattenspender bildete. 

Ich breitete eine karierte Decke unter dem Baum aus und begann, den Picknickkorb auszupacken. Es gab frisches Brot, eine Auswahl an Käse, saftige Trauben und eine Flasche unseres Lieblingsweins. Lina und Karl halfen mir, und bald saßen wir alle drei bequem auf der Decke, umgeben von der friedlichen Stille des Waldes. 

Wir lachten und plauderten, genossen das Essen und die Gesellschaft des anderen. Die Sonne war schon lange untergegangen und irgendwann, als wir uns satt gegessen, glücklich getrunken und ausgeredet hatten, lagen wir alle schweigend nebeneinander, die Gesichter Richtung Himmel. Die ersten Glühwürmchen des Abends tanzten um uns herum und verliehen der Szene einen magischen Touch – es war wie in einem Disneyfilm. Ich nahm Linas Hand, und Karl legte seinen Kopf auf Linas Schulter. Zusammen betrachteten wir die Sterne. 

Dann geschah etwas Unerwartetes. Karl hob seinen Kopf und sah Lina in die Augen. Ein sanftes Lächeln umspielte seine Lippen, und ohne irgendetwas zu sagen, küsste er Lina auf den Mund. Ungläubig beobachtete ich, was vor meinen Augen geschah, und als Karl sich von meiner Freundin löste, lächelte er erst sie an, dann mich. Wir sprachen kein Wort. Lina lächelte ebenfalls, aber ich sah die Unsicherheit in ihren Augen. Wir sahen uns etwas beschämt an; ich hatte das Gefühl, dass die beiden auf meine Zustimmung, meinen Segen warteten. 

Ich fühlte, wie besonders dieser Moment war – und nickte lächelnd. Beide antworteten mit einem Lächeln, bevor sie sich wieder zueinander wandten. Diesmal erwiderte Lina den Kuss und aus dem zaghaften Annähern wurde schnell ein leidenschaftliches Rummachen. Als ich sah, wie sich Karls Hände um Linas Brüste legten und ihre Hände an seinem Rücken hinunter zu seinem Arsch runterfuhren, spürte ich Eifersucht in mir hochsteigen. 

Gleichzeitig war ich unglaublich erregt; ich spürte, wie sich in meiner Hose eine feste Beule bildete. Dass ich leichte Cuckold Tendenzen hatte, hatte ich schon immer vermutet, aber dass es mich derart scharf macht, meine Freundin mit jemand anderem zu sehen, überraschte mich dann doch sehr. 

Plötzlich ging es schnell zur Sache

Viel Zeit zum Nachdenken über mein Cuckold-Dasein blieb mir nicht, und ich fand das auch ganz gut so. Plötzlich ging alles rasend schnell. Es kam mir vor, als hätten die beiden schon ewig darauf gewartet, sich gegenseitig zu betatschen. Karl stand auf Männer; hatte er dennoch schon immer Lust auf meine Freundin gehabt? Oder war es nur eine Laune aus dem Moment heraus? Ich wusste es nicht. Ich blieb entspannt auf der Seite liegen und beobachtete das Treiben.  

Karl fasste unter Linas Kleid, zog ihren Slip runter und vergrub ohne Umschweife sein Gesicht in ihrer Pussy. Erst stützte sie sich noch auf ihren Ellbogen auf, um besser sehen zu können, doch dann überwältigten sie die Gefühle und sie legte sich wieder auf den Rücken. Sie stöhnte in die Stille des Waldes hinein und strahlte mich an. Mit ihren Lippen formte sie ein tonloses „Oh mein Gott“ und ich verstand. Karl bohrte seine Finger in die Außenseiten ihrer Schenkel und leckte meine Freundin um den Verstand. 

Schon nach drei, vielleicht vier Minuten sah ich, wie Lina ihre Schenkel immer fester gegen Karls Kopf presste, ihre Hände in seinen Haaren vergrub und immer lauter stöhnte. „Fuck, ich komme gleich“, keuchte Lina; Karl machte im gleichen Tempo weiter, bis Lina tatsächlich kam. Sie biss sich dabei auf die Lippe, um nicht zu laut zu sein und verzog voller Lust das Gesicht. Ich hatte das Gefühl, vor Geilheit zu platzen – Karl hatte es soeben meiner Freundin mit der Zunge besorgt. Er löste sich mit einem zufriedenen Lächeln von ihr. „Tom, Deine Freundin schmeckt wahnsinnig gut“, sagte er zu mir. 

Dann öffnete er seine Jeans und zog sie zügig runter. Lina dreht sich um und ging auf alle viere, präsentierte ihrem Uni-Freund Karl ihren nackten, süßen Hintern. Ich beneidete ihn um diese Ansicht. Karl fackelte nicht lang, zog sich geschickt ein Kondom über und schob seine gewaltige Erektion in die feuchte Pussy meiner Freundin. Sie stöhnte laut auf – so einen großen Schwanz war sie nicht gewohnt. Es durchzuckte mich. Ich konnte es kaum noch erwarten. Ich wollte, dass Karl Lina durchnimmt, damit ich sie endlich wieder mit nach Hause nehmen konnte, um sie dort selber ordentlich durchzuficken.  

Und Karl fickte meine Freundin, mitten im Wald, vor meinen Augen. Gekonnt platzierte er seine Stöße, fest und bestimmt. Während er sie schnell von hinten vögelte, schauten Lina und ich uns verträumt an. Karl nahm sie immer heftiger, Lina ließ stöhnend ihren Oberkörper auf die Picknickdecke sinken, um Karls Schwanz noch tiefer in sich aufzunehmen. Dann stöhnte auch Karl tief und leise, bis er nach bereits kurzer Zeit mit langen, harten Stößen kam. Zum Schluss gab er Lina einen Klaps auf den Hintern, der durch den Wald schallte. Wir alle mussten lachen.  

Schnell sammelten wir unsere Sachen ein und machten uns selig schweigend auf den Rückweg durch den Wald. Ich hatte meinen Arm über Lina gelegt, Karl ging voran. Der Mond leuchtete uns den Weg und die laue Nachtluft erfüllte unsere Lungen. Ich wusste, dass dieser Abend als ein besonderer Moment, eine gemeinsame Erinnerung, für immer bleiben würde. 

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Meine verborgene Leidenschaft zum Cuckolding
21.06.2024

Sophie und Marc waren seit zehn Jahren verheiratet, ihre Beziehung war voller Liebe und Vertrauen. Sie hatten immer offen miteinander über ihre Fantasien gesprochen, aber erst kürzlich hatte Sophie den Mut gefasst, eine ihrer geheimsten Wünsche zu äußern. Denn obwohl sie mit ihrem Sexleben zufrieden war, gab es in ihr das lodernde Verlangen, beim Sex beobachtet zu werden. Von Marc als Cuckold.

Ein Cuckold zum Geburtstag
23.07.2024

Ben hatte schon lange davon geträumt, seine Cuckold-Fantasie Wirklichkeit werden zu lassen. Zum Geburtstag erfüllte Anna ihm diesen Wunsch. Sie hatten ein luxuriöses Hotelzimmer im Herzen der Stadt gebucht, das im obersten Stockwerk lag und eine atemberaubende Aussicht auf die funkelnde Skyline bot. Die großen Fenster ließen die Lichter der Stadt hereinströmen und schufen eine Atmosphäre voller Spannung und Erwartung.

Ein Paar das im Bett liegt und unter der Decke schauen nur ihre Füße herausEin Paar das im Bett liegt und unter der Decke schauen nur ihre Füße heraus
Der Schrank – Eine Cuckold-Geschichte
28.03.2024

„Kann ich Dir irgendwie helfen?“, frage ich Mark, obwohl ich die Antwort bereits kenne. Er ist gerade dabei, unseren vintage Massivholzschrank in die andere Ecke des Schlafzimmers zu verschieben. Sarah hatte den Plan, unser Schlafzimmer neu zu gestalten: Neue Vorhänge, neues Bettgestell, einen Samtsessel in der Ecke, Flokati-Teppiche vor dem Bett. Alles kein Problem, ich will nur, dass sie glücklich ist und mache daher, was sie sich wünscht.

Sarahs Cuckold Fantasie wird wahr
23.07.2024

Sarah und Markus betraten ihre moderne Wohnung im 20. Stock eines Hochhauses. Die Fenster des Schlafzimmers boten eine atemberaubende Aussicht auf die funkelnden Lichter der Stadt. Sarah lächelte schelmisch, während sie ihre Jacke auszog und sich auf das samtweiche Doppelbett setzte.

"Markus, komm her," rief sie sanft und klopfte auf die Stelle neben sich.

Markus näherte sich zögernd, seine Augen wanderten unsicher über das Zimmer. "Bist du sicher, dass du das wirklich willst?" fragte er leise.

Eine Frau mit zwei Männern um sich herum im BettEine Frau mit zwei Männern um sich herum im Bett
Erotische Geschichte
Du, der Hengst & ich, der Cuckold
25.10.2023

Ich schaue Dir in die Augen. Ich beobachte Dich. Du wiegst Dich im Takt Deiner Lust. Deine langen Haare streichen sanft über Deine nackten Schultern. Endlich ist es so weit: In Dir steckt der Schwanz eines anderen, und es macht mich so verdammt geil.