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Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

The wings that shouldn‘t be mine

Romantasy Geschichte

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
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Die Geschichte „The wings that shouldn‘t be mine“ von Viktoria Prinz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Kapitel 1

„Du hast was getan?“, entkommt es mir, als mir meine jüngere Schwester mit ihrer Beichte den Boden unter den Füßen wegzieht. Meine Tonlage war lauter als gedacht, denn die Blicke der Wachen schleudern prompt zu Elowen und mir. Sogar Fenlor, mein frisch Verlobter und Fremder zugleich, der etwas hinter den Wachen steht neigt den Kopf in unsere Richtung. 

Mit einem Räuspern versuche ich wieder so zu wirken, als gelte meine volle Aufmerksamkeit der gleich beginnenden Ansprache des Mannes mit dem Rücken zu mir. Meinem Vater, König der Tag Fae. Immer wenn etwas zu verkünden ist, eine Straftat begangen wurde oder politische Entscheidungen getroffen werden, wird das gesamte Volk der Tag Fae von den Apellvögeln zusammengetrommelt. Ein Schwarm bunter Singvögel, welche zu den verschiedensten Ereignissen ein bestimmtes Lied singen. Das Lied, welches sie heute singen ist nicht eines das  man alle Tage zu hören bekommt. Das ist auch der Grund, warum sich die Dorfbewohner so rasch versammelt haben. Heute wird meine Verlobung bekanntgegeben und damit ist die Sicherheit des Landes wieder gewährleistet. Denn es wird wieder einen König geben. Fenlor. 

Doch bei dem was Elowen soeben an mich offenbart hat, habe ich mich wohl geirrt. Es wird sehr wohl über Straftaten gesprochen. Denn sie hat die heiligste Regel von allen gebrochen. 

„Was hast du dir dabei gedacht das Reich der Nacht Fae zu betreten?“, zische ich leise in ihrer Richtung um nicht noch einmal Aufsehen zu erregen. 

„Ich habe dir doch gesagt, es war ein Versehen“ Ihre Nervosität ist kaum zu übersehen. „Außerdem hat mich niemand gesehen … glaube ich.“ 

Ein kalter Schauder überkommt mich, denn wir wissen beide, dass noch nie jemand beim Betreten des Nachtreichs nicht gesehen wurde. Genauso kennen wir die Strafe für diesen Regelbruch und noch nie hatte ich mehr Angst vor einer Ansprache wie heute.

Kapitel 2

Gerade als Vater mit Jubel begrüßt wird, verstummt plötzlich jede Seele auf dem großen Platz vor dem Schloss. Mein Herz scheint einen Schlag auszusetzten, als ich den Schattenwirbel ganz hinten erkennen kann. Ein typisches Auftreten für die Fae der Nacht. Alle Aufmerksamkeit ist der dunklen Gestalt zugewandt, die sich mit großen Schritten dem Podium nähert. Die schwarzen Schatten um ihn fallen zu Boden und schweben am Boden wie Nebel, bis sie sich vollständig auflösen. 

Darevyn. 

Der Prinz vom Reich der Nacht Fae. 

Man erzählt sich, er sei gnadenlos und düster. So wie es das gesamte Nachtreich verspricht. 

„Was wollt Ihr hier?“, herrscht Vater ihn an. 

„Welch überaus nette Begrüßung. Ich bin jedoch sicher, Ihr habt Interesse an dem, was ich zu sagen habe.“ 

„Gerade soll die Verlobung meiner Tochter verkündet werden und ausgerechnet jetzt wagt Ihr es, ohne Erlaubnis mein Land zu betreten. Was könnte wichtiger sein als die zukünftige Herrschaft meines Reichs sicherzustellen?“ 

„Die Strafe an Ihre Jüngste, welche gestern Nacht unser Land betreten hat.“ Die Menge keucht erschrocken auf. Elowen wurde gesehen. 

Mein Puls beschleunigt sich und Angst füllt meine Adern. 

Vater wirbelt herum und blickt zu meiner Schwester. Tränen füllen ihre Augen. „Es war ein Versehen!“ Ihre Stimme bricht und sie fällt weinend auf die Knie. Schnell gehe ich neben ihr zu Boden, um sie zu beruhigen, obwohl ich selbst vor Panik kaum atmen kann. 

„Wo ist König Zylar? Warum verkündet er den Regelverstoß nicht?“ 

„Mein Vater ist leider unpässlich. Er hat mich geschickt, um die Strafe zu verkünden.“ Darevyn hält inne und genießt die Macht, welche er zurzeit besitzt. Denn er weiß, bei einem Regelverstoß ist das Ausmaß der Strafe dem gegensätzlichen Herrscher überlassen. Egal was Darevyn jetzt sagt. Es muss geschehen. 

Bei allen Göttern im Himmel. Bitte seid gnädig. 

„Nun, um es kurz zu halten. Ich will ihren Tod.“ 

Mein Herz fällt zu Boden und zerspringt in tausend Scherben.

Nein. Nein. Nein

Es herrscht Chaos, Unsicherheit und Besorgnis. Ich umarme Elowen so fest ich nur kann. Er darf sie mir nicht nehmen. 

„Niemals werde ich meine Tochter zu Tode verur-“ 

„Es sei denn …“, schneidet Darevyn dem König das Wort ab. „Ihr geht ein Bündnis mit mir ein“ 

„Ein Bündnis, statt dem Tod von Elowen?“ 

„Richtig. Ihre Älteste wird mich ins Reich der Nacht begleiten.“ 

Wieder folgt ein Keuchen aus der Menge der Fae um den Prinzen des Nacht Reichs. Ich springe entgeistert auf. „Was?“ 

Der Prinz schenkt mir ein feixendes Lächeln und am liebsten würde ich es ihm aus dem Gesicht reißen. 

„Mirae ist ihrem Zukünftigen bereits versprochen. Was wollt Ihr mit ihr im Nachtreich tun?“ 

Darevyn löst seinen Blick nicht von mir, während seine Worte an Vater gewandt sind: „König Zylar ist krank und das Wachstum der benötigten Heilkräuter ist bei den wenigen Lichtstunden in meinem Reich nicht schnell genug. Wenn sie es schafft in den zwei kommenden Sonnenzeiten meines Landes den Kräutern genügend Licht zu spenden, wird sie am dritten Tag wieder hier sein.“ 

Ein langes Schweigen folgt, während Vater vor seinem Thron auf und ab geht. Niemals würde Vater mich freiwillig mit ihm gehen lassen. Aber ich würde alles tun um meine Schwester vor dem Tod zu bewahren. 

„Sie kann das Wachstum in der kurzen Sonnenzeit zwar beschleunigen. Nachts hat sie jedoch keine Magie um die Pflanzen mit Licht zu versorgen, weshalb ich nicht weiß welchen Nutzen sie den Rest der Zeit für Euch hätte.“ 

Der Prinz grinst genüsslich und mustert mich von Kopf bis Fuß. Plötzlich fühle ich mich nackt. Als hätte er mir die Kleider mit seinem hungrigen Blick vom Leib gerissen. „Nun, ich bin sicher ich finde eine Beschäftigung für Eure reizende Tochter.“ Vater bläht seine Nasenflügel auf und sein Kopf wird rot vor Wut. Doch schließlich sagt er zum Wohl von Elowen: „Also gut. Nimm sie.“ 

Darevyn zieht eine Augenbraue hoch und seine Aufmerksamkeit gilt wieder voll und ganz mir. „Mit Vergnügen und mit allem was ich zu bieten habe.“

Kapitel 3

Wir kommen im Reich der Nacht an und sofort tanzt die Kälte auf meiner Haut. Hier ist es nicht nur überwiegend dunkel, was bedeutet, dass meine Magie keine Kraft hat. Noch dazu ist es kalt. Darevyn hat den ganzen Weg kein Wort mit mir gewechselt. Nicht, dass ich gerne mit ihm reden würde. 

„Hier sind deine Gemächer.“ Er öffnet eine Tür im Schloss und lässt mir den Vortritt. Jetzt, da er mich aus meiner Heimat, weg von meiner Familie und meinem Verlobten gebracht hat, braucht er nicht auf Gentleman tun. 

Mein genervter Blick muss tausend Worte sprechen, denn Darevyn lacht. Schließlich trete ich ein. 

„Die Tagstunden beginnen in etwa einer Stunde. Ich erwarte dich bei den Gewächshäusern. Die Wachen vor der Tür werden dich begleiten.“ 

Ich nicke und Darevyn verlässt mein Zimmer. 

In genau einer Stunde befinde ich mich im obersten Teil des Schlosses. Gerade als ich in den Außenbereich trete und in Richtung des Glashaues, wartet Darevyn bereits mit dem Rücken zu mir beim Geländer und blickt aufs Tal hinab. Ein Sonnenaufgang wie ich ihn noch nie zuvor gesehen habe, breitet sich, mit allen Farben die er zu geben hat, über den Horizont aus. 

Der Prinz trägt seine dunklen Flügel in voller Pracht auf dem Rücken. Trotz der Kälte, kann ich Wärme in meinem Innersten spüren. 

Er hat dieselben Flügel wie ich. 

Obwohl alle Fae das Privileg dazu haben ihre Flügel bei belieben herbeizurufen, hat Vater es als Verbot ausgesprochen. 

Ich war der Grund. 

Denn als meine nicht so hell und fein wie üblich bei den Tagfae waren, sondern sich als genauso dunkel wie die der Fae der Nacht entpuppt haben, wollte er nicht, dass sie jemals jemand zu Gesicht bekommt. Mit einer allgemeinen Regel wurden keine Fragen gestellt und das Problem war beseitigt. 

„Ich bin soweit“, melde ich mich zum Dienst, als meine Magie mir in den Fingern kitzelt. 

Er dreht sich in meine Richtung und warum auch immer blüht ein flaues Gefühl in mir auf. Er ist der Mann der meine Schwester vor nicht mal vierundzwanzig Stunden töten lassen wollte. Was ist los mit mir? 

„Gut, wird auch Zeit“ 

Ein genervtes Schnauben durchfährt mich. Dabei bemerke ich nicht, wie nahe Darevyn an mich herantritt. 

„Sei ein braves Mädchen“, flüstert er ganz nahe an meinem Ohr. Mein Atem stockt und mein Puls beschleunigt sich. 

„Ich will deinem Vater nicht mitteilen müssen, dass seine Tochter unartig ist.“ Die Röte schießt in meine Wangen und ich glühe beinahe. Wie kann er so ein Gefühl in mir entlocken. 

„Niemals bin ich unartig“, schaffe ich gerade so von mir zu geben. 

„Das werden wir ja noch sehen“, knurrt er leise und fast würde ich darauf wetten, seine Lippen an meinem Ohrläppchen zu spüren, bevor er mir voraus zum Gewächshaus geht und die Kälte wieder über mich hereinbricht. 

Meine Magie gibt alles um die Heilkräuter mit noch mehr Licht zu versorgen, als die Sonne hergibt, die bereits hoch am Himmel steht. Sofort kann ich die Fortschritte erkennen und rasch arbeite ich mich von einem Beet zum Nächsten. Darevyn wartet die ganze Zeit in meiner Nähe. Beobachtet wie ich meine Magie tanzen lasse. Mit Energiewirbel sauge ich das Licht vom Himmel und füge es den Pflanzen wie Wasser hinzu. Mir bleiben gerade mal vier Stunden, bevor sich der Sonnenuntergang auf dem Himmel zu erkennen gibt. Verzweifelt versuche ich noch die letzten Strahlen der Sonne einzufangen um sie mit aller Kraft mit den Pflanzen zu verbinden. 

„Hör auf.“ Darevyns Stimme hallt durch das Glashaus, und mit ihr auch seine Schatten, welche die letzten Reste meines trüben Lichtes verschlucken. Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, die einzige Zeit des Tages an der wir beide für kurze Zeit gemeinsam Magie wirken können. „Du übernimmst dich“ 

„Tue ich nicht!“, zische ich ihn an. 

„Doch.“

Da bereits die Nacht eingebrochen ist, hat es keinen Zweck zu widersprechen, denn egal wieviel Energie ich jetzt noch hätte, die Dunkelheit macht es mir unmöglich sie zu nutzen. „Komm, ich bringe dich in deine Gemächer, dort kannst du dich ausruhen, bevor wir essen“ 

„Ich habe mich nicht verausgabt und deshalb muss ich mich auch nicht ausruhen.“ Mit verschränkten Armen trete ich nahe an ihn heran. Darevyn ist gut einen Kopf größer als ich, also blicke ich mit reckendem Kinn zu ihm auf. 

„Mmmhh. Mir gefällt es, wenn du sagst was du denkst.“ 

Kurz zögere ich, da vor mir der furchteinflößende Prinz der Nachtfae steht, dann sage ich jedoch: „Gut, daran wirst du dich wohl gewöhnen müssen.“ 

„Das werde ich.“ Er neigt seinen Kopf zu mir herunter. „Aber nur wenn du deine Gedanken auch schreist, wenn ich dich dazu bringe.“ 

Kaum gleiten die Wörter über seine Zunge, erwische ich mich dabei, mir auszumalen wie sich seine Lippen wohl auf den Meinen anfühlen würden. Doch als sich die Röte wieder in meine Wangen beißt, schiebe ich Darevyn von mir und mit ihm auch meine schmutzigen Gedanken. 

„Wenn ich es mir recht überlege, würde ich vielleicht doch lieber in meine Gemächer zurückkehren.“ Mit erhobenem Kinn trete ich an ihm vorbei.

Kapitel 4

Den Rest der Zeit verbringe ich in meinem Zimmer und kämpfe mit meinen hin und her gerissenen Gedanken. Obwohl ich jeden Grund habe ihn zu hassen, finde ich ihn interessant. Aber nicht nur das. Ich möchte diese dunkle Seite kennenlernen. Möchte erfahren wie weit ich gehen würde. 

Ein Klopfen an der Tür lässt mich zusammenzucken. 

„Ja?“ 

„Da du nicht im Speiseraum erschienen bist, habe ich ein Mahl für dich bringen lassen.“ Darevyn schiebt einen kleinen Wagen mit servierten Köstlichkeiten in den Raum. „Oh, danke.“ 

Darevyns Augenpartie wandert an mir herab und plötzlich wird mir bewusst, da ich nur leicht bekleidet vor meinem Bett stehe. Schnell schlinge ich die Arme um meinen Oberkörper, um meine Brüste zu bedecken. 

„Du bist wunderschön“, flüstert er und tritt weiter zu mir heran. „Versteck dich nicht.“ „Wenn ich mich vor jemanden verstecken muss, dann vor dir. Du bist ein Nachtfae.“ Er schnaubt. „Wenn du dich vor jemanden versteckst, dann vor dir selbst.“ Mit einer Hand greift er zur Spitze meines Kinns. „Du bist genauso dunkel wie ich. Vielleicht noch viel mehr.“ 

Bei seiner Erkenntnis muss ich schlucken. 

Bin ich das? 

Darevyns Flügel wachsen aus seinem Rücken heraus und Schatten wirbeln um uns herum. Er breitet die Flügel weit nach vorne, so dass sie uns beide in einen Kokon einwickeln. Sein Mund ist so nah an meinem, nur wenige Zentimeter trennen unsere Lippen voneinander. 

„Du willst von der Dunkelheit kosten. Ich sehe es, wie du meine Flügel begehrst, deine jedoch zurückhältst.“ 

„Vater hat verboten-“ 

„König Calenor ist nicht hier“, unterbricht er meine Ausrede. „Es sind nur wir beide. Allein.“ 

Mein Herz hämmert heftig gegen meine Rippen, so als wolle es aus dem Käfig ausbrechen, in dem es gefangen ist. 

„Ich … ich kann nicht“, stottere ich und die Zurückhaltung kostet mir mehr Kraft als meine Magie bei Dämmerung.

Ohne zu zögern weitet er seine Flügel und gibt mir den Freiraum, nach dem ich verlangt habe. 

„Verwechsle Können nicht mit Wollen, Mirae.“ Mit diesen Worten verlässt er den Raum und es fühlt sich an, als würde mit ihm auch die Wärme verschwinden.

Kapitel 5

Kurz vor Tagesanbruch warte ich vor dem Gewächshaus auf meine Magie. Als die ersten Strahlen den Himmel färben, beginne ich mit jedem Fünkchen Macht in mir, die Pflanzen zu nähren. Das Licht wirbelt herum und tanzt um die jungen Kräuter. Weckt jedes grüne Blatt aus der Nacht und bringt immer mehr Leben in jedes Beet. Ich arbeite bis zum bitteren Ende der letzten Sonnenstrahlen. 

„Du bist fertig für heute.“ 

Ich war so vertieft in die Arbeit und habe dabei nicht bemerkt, wie Darevyn das Glashaus betreten hat. Seine dunklen Schatten bremsen mein Leuchten sofort, bis es erlischt. „Hör auf damit, mir meine Grenzen zu erklären“, maßregle ich ihn. 

„Ich habe dich gewarnt. Wenn du unartig bist, muss ich deinem Vater davon berichten“ Wut keimt in mir auf und mit ihr eine Welle voller Energie. Kaum händelbarer Energie. „Weißt du was? Vielleicht will ich genau das“, zische ich und trete dabei näher an ihn heran. „Vielleicht will ich nicht länger ein braves Mädchen sein.“ Ein Brennen durchströmt meinen gesamten Rücken. Es ist wie ein Kampf gegen mich selbst. Ein Kampf zwischen loslassen und Zurückhaltung. Doch ich bin es leid mich zu bremsen. 

Meine Flügel kämpfen sich durch mein Innerstes und Schmerz durchfährt mich. Ein befreiender Schmerz. Kaum sind meine dunklen Flügel frei, breite ich sie in voller Länge neben mir aus. Strecke sie soweit sie es zulassen. 

„Da bist du ja“, flüstert er kaum hörbar. 

„Hier bin ich, voll und ganz. Ist es das was du wolltest?“ 

„Was ich will?“ Ein düsteres Lachen entkommt ihm. Dann macht er einen großen Schritt auf mich zu. Sein Körper so dicht an meinem, dass ich seinen harten Schwanz, der gegen seine Hose kämpft, spüren kann. Auf der Stelle beschleunigt sich mein Puls. 

„Was ich will, ist dich nackt in meinem Bett zu fesseln um jede deiner Grenzen auszukosten, und es dann kurz vor dem Höhepunkt zu beenden, bis du um Erlösung bettelst. Dann will ich dich so hart nehmen bis du meinen Namen schreist. Das ist es was will ich. Die Frage ist nur, ob du das auch willst.“ Mein Herz schlägt so unregelmäßig, dass ich Angst habe ich würde gleich tot umfallen. Es war keine direkte Frage. Es war mehr eine Offenbarung seiner Begierde und eine Einladung dieser zu folgen. 

Statt etwas zu sagen, starre ich ihn an. Sprachlos und überfordert. 

„Dachte ich es mir.“ Darevyns Mundwinkel heben sich, dann tupft er mit einem Finger auf meine Nase und geht. „Vergiss nicht, beim Essen zu erscheinen.“

Kapitel 6

Ich versuche nicht an die Worte des Prinzen zu denken. Versuche nicht an das Pochen zwischen meinen Beinen zu denken, was seine Worte in mir verursacht haben. Zumindest nicht beim Essen. 

„Nimm Platz.“ Darevyn schiebt den Stuhl vom Tisch und bedeutet mir mit einer Handbewegung mich zu setzten. Mit einem dankenden Nicken setze ich mich. Die ersten Bissen essen wir schweigend. Als er anfängt zu reden, kann ich zwar seine bewegenden Lippen sehen, doch ich höre nichts außer die Vorstellung wie er meinen Namen stöhnt. Stelle mir vor wie sich sein Mund mit meinem ergänzt. 

Und da ist es wieder. Das Pochen zwischen meinen Beinen, die Hitze die sich in mir ausbreitet. 

Ja!“, entkommt es mir und meine Gabel fällt zu Boden. 

Darevyn hustet erschrocken. 

„Ja? Wofür?“ 

Ich schlucke, kann mich aber für alles weitere nicht mehr zurückhalten: „Ja! Fessle mich an dein Bett und nimm mich. Nimm mich, so wie mein Vater es verlangt hat.“ Meine Worte hallen durch den Raum und ich könnte schwören, einem der Wachen beim Eingang entkam ein Räuspern. 

Darevyn legt sein Besteck beiseite. 

„Geht alle sofort raus. Und schließt die Türen!“, ruft er den Wachen und Dienern zu. Prompt verlasst die komplette Dienerschaft den Raum und übrig bleiben nur wir beide. Mein Puls schießt in die Höhe. Mein Blut brennt förmlich. 

Darevyn steht auf und kommt hinter mich, zieht den Stuhl wieder vom Tisch und reicht mir die Hand um mich zu erheben. 

„Warum ins Bett, wenn ich die Nachspeise direkt am Tisch vernaschen kann“, knurrt er in mein Ohr. 

„Am Tisch?“ Doch gerade als ich meine irritierte Frage stelle, breitet er die Hand über den Tisch und fährt mit der gesamten Länge darüber. Das Geschirr fällt in tausend Scherben zu Boden, dann packt er mich an der Taille und zieht mich zu sich heran. 

„Und du bist immer noch sicher, dass du das willst?“ 

„Ja, mit allem was ich zu geben habe.“ 

Mehr braucht es nicht und unsere Münder kollidieren miteinander, ehe wir uns gegenseitig die Kleider vom Leib reißen. Solange bis wir uns entblößt gegenüberstehen. Darevyn leckt sich über die Lippen und mustert mich von oben bis unten, wie ich es ihm gleichtue. 

„Nun, fesseln werde ich dich hier nicht, aber du kannst dir sicher sein, dass ich dir jedes Vergnügen bereite, nach dem du verlangst.“ 

Wieder fallen wir übereinander her und er hebt mich auf den Tisch. Ich spreize meine Beine um ihm Zutritt zu gewähren. Langsam wandert er mit seinen Fingern meinen Körper hinunter und liebkost meine pulsierende Mitte.

„Du bist so feucht für mich.“ Ein Stöhnen entkommt mir bei seinen Worten, als er mit zwei Fingern in mich eintaucht und gleichzeitig mit dem Daumen meine empfindliche Stelle weitermassiert. „Und so eng. Ich werde ich erst auf meinen Schwanz vorbereiten müssen.“ Er dehnt mein Innerstes indem er seine Finger spreizt. 

Wieder stöhne ich laut. Kann mich kaum bremsen und drücke meinen Rücken durch, um ihm noch besseren Zutritt zu gewähren. Seine Bewegungen sind im Takt eines Rhythmus und ich spüre wie sich der Höhepunkt in mir aufbaut. Doch kurz davor, wie prophezeit, zieht er sich zurück.

Kapitel 7

„Nein, nicht aufhören!“ Ich kann in meinen, vor Lust halb geschlossenen Augen ein Grinsen an seinen Mundwinkeln erkennen. 

„Du bettelst, so gefällt mir das. Ich werde dir alles geben was du willst. Aber hab Geduld“ 

Darevyn klettert zu mir auf den Tisch und ehe ich mich versehe liege ich auf dem Esstisch. Er küsst mich erst am Hals, dann auf meinen Brüsten bis er schließlich immer weiter nach unten wandert und am Zentrum meiner Lust angelangt ist. 

„Was für ein Festmahl. Serviert wie auf dem Silbertablett.“ 

Kaum haben die Worte seine Lippen verlassen, spielt seine Zunge in meiner Mitte. Er saugt und leckt an meiner Klitoris und als wäre sein Hunger nicht genug, taucht er wieder mit zwei Fingern in mich ein. 

Darevyn!“, schreie ich und bin kurz davor zu explodieren. 

„Hab Geduld. Ich bin noch lange nicht fertig mir dir.“ Er zieht sich wieder zurück und bedeutet mir aufzustehen. Meine Beine flattern und es fällt mir schwer mich überhaupt auf ihnen zu halten. 

„Lass deine Flügel frei“, bittet er mich. 

Mein verwirrter Blick braucht keine Worte. 

„Glaub mir, es wird dir gefallen.“ 

Ich gehorche und in kürzester Zeit ragen sie in voller Pracht aus meinem Rücken. „Braves Mädchen. Ich will, dass du sie um mich legst, so wie ich meine um dich, während ich in dir bin.“ 

Mein Nicken reicht als Zustimmung, doch dann sprudelt es noch aus mir heraus: „Nimmst du den Verhütugstrank?“ 

Darevyn lacht. „Natürlich, sonst würde ich dich nicht in diese Situation bringen.“ Alle männlichen Fae nehmen ihn ein, da er für die Frauen viel zu viele Risiken mit sich bringt. Aber ich will sicher sein. 

„Jetzt komm her.“ Er greift mit den Armen um meinen Po um mich hochzuheben und ich schlinge meine Beine um seine Hüften. Dann hüllen wir unsere dunklen Flügel um uns, was uns noch mehr Halt gibt. 

„Bist du bereit?“, fragt er noch einmal. 

Ja!“ 

Erst spüre ich die Spitze seines Schwanzes an mir reiben, dann bewegt er sich etwas tiefer, bis er schließlich ein Stück in mich eindringt. Ein heftiges Stöhnen verlässt uns. „Du bist so unglaublich eng, Mirae.“ 

„Und du füllst mich so perfekt aus, Darevyn.“ 

Er zieht seinen Schwanz wieder ganz aus mir heraus um danach gleich wieder mit einem Stoß in mich einzudringen. Diesmal tiefer. Das wiederholt er. Wieder und wieder, bis nur noch wenige Zentimeter fehlen, um mich komplett auszufüllen. 

Mit einem sanften Kuss hält er kurz inne. Dann folgt ein letzter tiefer Stoß und er versinkt voll und ganz in meinem Innersten. Dehnt mich und füllt mich aus. Einen kurzen Moment gibt er mir Zeit um mich an seine Länge zu gewöhnen, ehe wir uns beide in unserer Lust verlieren. Er fickt mich wahrhaftig und ich gebe mich ihm voll und ganz hin. Wir stöhnen und sind kaum zu halten. Meine Flügel schmiegen sich noch dichter um ihn und wir explodieren beide am Höhepunkt unserer Lust. 

Darevyn gleitet noch ein paar letzte Male in mich ein, bis selbst die letzte Welle unseres Kontrollverlustes verebbt. 

Keuchend und verschwitzt lässt er mich zu Boden und mein Körper fühlt sich leer an. „Das war…“ 

„Einfach unglaublich“, beende ich seinen Satz und lege meinen Kopf an seine Brust. Darevyn küsst mich auf die Stirn. Anschließend hebt er mich hoch und trägt mich mit beiden Armen aus dem Speisesaal. Im Augenwinkel erhasche ich einen Blick auf das Chaos, welches wir hinter uns lassen. Jedoch bin ich nicht sicher, ob das Chaos in meinem Herz ein größeres Ausmaß hat.

Kapitel 8

Das Kitzeln in meinen Fingern verrät mir den Anbruch des Tages, und damit auch den Zeitpunkt meiner Rückkehr. Meine Flügel schmiegen sich an meine Seiten und als ich sie betrachte, wandert mein Blick weiter zu Darevyn. Er liegt neben mir im Bett und scheint noch zu schlafen. Bei seinem Anblick überkommt mich eine heiße Welle und meine Gedanken sind sofort wieder bei gestern Nacht im Speisesaal. Doch… es war nicht nur Sex. Zum ersten Mal in meinen Leben fühlte ich mich Echt. Meine Flügel jahrelang versteckt zu halten war ein Fehler. Ich muss mich nicht dafür schämen. 

Dunkles Blut fließt durch meine Adern und ich bin es leid dies zu verbergen. Leid mich andauernd zurückhalten zu müssen. 

Ich trete vor den Spiegel und bekleide mich langsam. Darevyn wird wach. Er betrachtet mich und kommt schließlich hinter mich. Mit einem Kuss an den Hals erweckt er sofort wieder ein Kribbeln in meinem Innersten. 

„Nur eine Nacht hat gereicht, um dich nicht mehr gehen lassen zu wollen“, haucht er in mein Ohr. 

„Eine Nacht hat gereicht und ich bin jemand anderes. Bin endlich ich selbst … mit dir.“ Seine Mundwinkel wachsen nach oben. 

„Heute wird meine Verlobung verkündet.“ Meine Worte schneiden wie eine scharfe Klinge durch den Raum. „Ich möchte, dass du an meiner Seite stehst, wenn ich sie löse.“ Ich drehe mich zu ihm um und sehe tief in seine Augen. Als würde Grenzenlosigkeit dort auf mich warten. 

„Nichts lieber als das“, sagt er und küsst mich leidenschaftlich. 

Pünktlich zu Vaters Ansprache erscheinen wir am Taghof. Die Aufmerksamkeit richtet sich sofort auf uns. Wobei die Blicke mehr meinen dunklen Flügeln gewidmet sind, als mir. Ich bin der Beweis, dass es für alle Fae, egal ob Tag oder Nacht, ein miteinander statt einem gegeneinander gibt. Wir können alle über unsere Grenzen treten. Und das werden wir, denn eine der goldenen Regeln besagt: Bis zum Tag der Grenzöffnung, sind die Flügel zu verbergen.

Es lag immer in unserer Hand.

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26.01.2026

Der Sommer roch hier anders: nach Kiefern, See und der Wärme, die abends noch über den Stegen in der Luft hing. Das Camp lag wie außerhalb der Zeit, als wäre die Welt ein Stück langsamer. Tagsüber war das Sommercamp ein Wirbel aus Lachen, Rufen vom Sportplatz und elektronischer Musik. Jetzt, in der Dämmerung, senkte sich die Stille.

Eine rote Rose steht vor einem schwarzen HintergrundEine rote Rose steht vor einem schwarzen Hintergrund
Dark Romance Geschichte
ALL-IN
29.01.2026

Die Geschichte „ALL IN“ von Suzy Lange hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte geht es um mafiöse Strukturen. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne finanzielle Abhängigkeit Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Roten Satin-Stoff wirf FaltenRoten Satin-Stoff wirf Falten
Dark Romance Geschichte
Rache ist süß und fickt hart
27.01.2026

Die Geschichte „Rache ist süß und fickt hart“ von Jella Gauditz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte kommen die Themen Sexarbeit, Mafia, Waffen beim Sex und Drogenkonsum beim Sex vor. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne Drogenkonsum Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Weiße Kerzen brennen vor einem schwarzen HintergrundWeiße Kerzen brennen vor einem schwarzen Hintergrund
Erotische Geschichte
Dunkles Verlangen
27.01.2026

Die Geschichte „Dunkles Verlangen“ von Karlie Bischoff hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Geschichte geht es um eine gegenseitige Jagd, die auch Kampfhandlungen beinhaltet. Zudem handelt die Geschichte von einem Vampir, in diesem Kontext kommen auch beißen und Blut vor. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Orange glühende Augen blicken aus einem schwarzen Hintergrund hervorOrange glühende Augen blicken aus einem schwarzen Hintergrund hervor
Romantasy Geschichte
In den Armen des Dämons
03.02.2026

Die Geschichte „In den Armen des Dämons“ von Jara Singer hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Ein großes Lagerfeuer brennt in der Nähe eines SeesEin großes Lagerfeuer brennt in der Nähe eines Sees
Romantasy Geschichte
Blutmondnacht
03.02.2026

Die Geschichte „Blutmondnacht“ von Marie Christin hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Aufnahme eines Hörsaals in einer UniversitätAufnahme eines Hörsaals in einer Universität
Romantasy Geschichte
Hörsaal der Leidenschaft
26.01.2026

Die Geschichte „Hörsaal der Leidenschaft“ von Jella Gauditz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!