Eine rote Rose steht vor einem schwarzen HintergrundEine rote Rose steht vor einem schwarzen Hintergrund

Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

ALL-IN

Dark Romance Geschichte

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
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Die Geschichte „ALL IN“ von Suzy Lange hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte geht es um mafiöse Strukturen. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne finanzielle Abhängigkeit Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Kapitel 1

Eindrucksvoll stand die Villa von Carlos Diaz auf der Anhöhe, vor der das Taxi stehen geblieben war. Ich bezahlte den Fahrer, stieg aus und bewegte mich zögerlich auf das schmiedeeiserne Tor zu. Der Grund meines Besuchs beim gefürchtetsten Clanboss der Insel war riskant. Ich wollte ihn bitten, meinem Bruder die Spielschulden zu erlassen. Dafür würde er mich bekommen. Für eine Nacht. 

Mein Bruder Raúl und ich kannten Carlos seit unserer Jugend. Er war schon damals brutal und für jedes Vergehen jenseits des Gesetzes zu haben. In den letzten zehn Jahren hatte er sich zu einem der skrupellosesten Verbrecher Ibizas entwickelt. Und ausgerechnet ihm schuldete mein Bruder Geld. Mit zitterndem Finger drückte ich auf den Knopf beim Tor. Sogleich wurde der Bildschirm daneben lebendig, auf dem ich mich selbst sehen konnte. 

„Parole“, klang eine gelangweilte männliche Stimme durch die Sprechanlage. Verdammt! Ich hatte keine Ahnung, dass ich ein Passwort brauchte, um Zutritt zu Carlos’ Villa zu bekommen. 

„Mein Name ist Catharina Sanchez. Ich bin hier, um mit Carlos zu sprechen“, antwortete ich kühn. „Süße, solange du mir das Kennwort nicht nennen kannst, wirst du hier mit niemandem sprechen.“ Der Bildschirm wurde wieder dunkel. Energisch drückte ich wieder auf die Klingel. Einmal. Zweimal. 

„Hör zu, Bitch. Entweder du verschwindest, oder du wirst es bereuen, mir so auf den Sack zu gehen“, kam es bedrohlich durch den Lautsprecher. 

„Ich bin hier wegen Raúl Sanchez. Ich bringe Carlos das Geld, das er ihm schuldet“, log ich. „Warum kommt er nicht selbst, sondern muss seine kleine Schwester vorschicken?“ Ich konnte deutlich den spöttischen Unterton des Mannes auf der Gegenseite hören. Woher wusste er, dass ich seine Schwester war? 

„Er ist verhindert. Also, was ist, möchte Carlos sein Geld oder nicht?“ 

„Warte kurz.“ Der Bildschirm erlosch wieder. 

Ich blickte mich in der Dämmerung um. Die Sonne war bereits vor einer Weile untergegangen und der Himmel wechselte allmählich von hellblau zum dunklen Blau der Nacht. In der Ferne konnte man das Meer erkennen, das langsam von der Dunkelheit verschlungen wurde. Weit und breit war niemand zu sehen. Mein Puls raste und meine Hände waren unangenehm feucht. 

Raúl hatte keine Ahnung, dass ich hier war. Hätte er es gewusst, er hätte mich an den Haaren nach Hause geschleift und mich für die nächsten Jahre eingesperrt. Vor wenigen Tagen hatte er mir gestanden, dass Carlos ihm auf den Fersen wäre und zehntausend Euro Spielschulden forderte. 

Ich wusste, wozu Carlos fähig war. Als ich dreizehn war, hatte er vor meinen Augen ein Vögelchen zu Tode gequält, das aus seinem Nest gefallen war. Ich hatte geweint und gefleht, er solle aufhören, doch er hatte nur höhnisch gelacht, während seine Freunde mich festhielten. Sieben Jahre waren seither vergangen. Ich konnte mir nur vorstellen, wie viel brutaler er inzwischen wäre.

Kapitel 2

Ein surrendes Geräusch durchbrach meine Gedanken. Gleich darauf schwang das Tor vor mir auf. „Geh zur Terrasse auf der Rückseite“, kam die Anweisung durch den Lautsprecher. Ich ging die steile Auffahrt in Richtung der hell erleuchteten Villa entlang. 

Der Weg war zu beiden Seiten von hohen Palmen gesäumt. Während diese sich sanft im Augustwind wiegten, überlegte ich, ob es klug gewesen war, herzukommen. Das Rauschen der Blätter hatte etwas Beruhigendes und doch sackte mein Magen mit jedem Schritt, dem ich dem Gebäude näherkam, weiter ab. 

Als ich die hintere Terrasse erreichte, war diese leer. Unsicher, was ich tun sollte, betrat ich die Fläche und blickte durch ein großes Fenster in einen Salon, in dem sich mehrere Männer versammelt hatten. Sie rauchten Zigarren, hielten Whiskygläser in der Hand und unterhielten sich angeregt. 

Carlos Diaz stand mit dem Rücken zu mir. Ich erkannte ihn an seinen breiten Schultern und dem Tigertattoo auf seinem kahlrasierten Kopf. Einer seiner Freunde wies mit einem Nicken zu mir, nachdem er mich vor dem Fenster entdeckt hatte, und sagte etwas. Carlos drehte sich daraufhin um und musterte mich mit überheblichem Blick. 

Er war komplett in schwarz gekleidet. Die oberen Knöpfe seines Hemdes standen offen und enthüllten weitere Tattoos auf seiner Brust. Mein Herzschlag erhöhte die Frequenz ins Unermessliche. Trotz seiner Brutalität hatte ich mich immer schon von ihm angezogen gefühlt. Es lag etwas in seinen Augen, das mich fesselte. Ein tiefer Schmerz, den er mit Arroganz zu verbergen versuchte. Langsam stellte er sein Glas ab und öffnete die Tür. 

„Raúls kleine Schwester. Catharina, richtig? Weiß er denn, dass du hier bist?“ Mit den Händen in den Hosentaschen schlenderte er lässig auf mich zu, nachdem er die Terrassentür hinter sich geschlossen hatte. 

„Was geht es dich an?“, antwortete ich frech. 

Er blieb direkt vor mir stehen und blickte auf mich herab. „Eine ganze Menge. Du scheinst mehr Eier als er zu haben, dass du hier einfach so aufkreuzt und meine kleine Party störst.“ Seine Stimme war bedrohlich leise. „Also, Kätzchen, was tust du hier?“ 

Ich blickte zu ihm auf. Obwohl ich Stilettos trug, überragte er mich um einen Kopf. „Ich möchte dir einen Vorschlag machen.“

Sein lautes Lachen klang durch die Nacht. „Ernsthaft? Die kleine Cat möchte dem großen Carlos einen Vorschlag machen.“ Sein Gesicht war nun so nah vor meinem, dass ich seinen Duft wahrnehmen konnte. Alkohol gemischt mit Rauch und ein Hauch von Aftershave. „Also, ich höre“, sagte er immer noch amüsiert. 

„Erlasse ihm seine Schulden, dafür kannst du mich für eine Nacht haben“, presste ich atemlos hervor. 

Überrascht wich Carlos zurück. „Dein Ernst? Denkst du, du wärst zehntausend wert?“ „Du kannst alles tun, was du möchtest. Ich stehe dir zur Verfügung.“ 

Ich senkte den Blick. Das Blut rauschte in meinen Ohren. In der Theorie hatte mein Plan perfekt geklungen. Jetzt, wo ich Carlos gegenüberstand, bemerkte ich, dass dieser Plan einige Schwächen hatte. Was hatte ich mir nur dabei gedacht? 

Langsam entfernte ich mich von ihm. Versuchte, dem dunklen Sog zu entkommen, der ihn umgab. Doch er folgte mir auf jeden Schritt, verkürzte dabei den Abstand zwischen uns. Er grinste diabolisch, als hätte er Spaß an dieser Jagd. Als ich weiter rückwärtsging, stieß ich unversehens mit dem Rücken gegen das Fenster, hinter dem sich die Partygesellschaft befand. Bevor ich einen Weg zur Flucht finden konnte, hatte Carlos mich zu beiden Seiten mit seinen Armen eingekeilt. Mit seinem Oberkörper beugte er sich zu mir, verengte den Raum zwischen uns weiter. 

„Hast du eine Ahnung, was du hier anbietest, Kleines?“ Unvermittelt fuhr er mit dem Zeigefinger an meiner Wange entlang. Ich erstarrte, als er seine Hand zu meiner Kehle wandern lies und leicht zudrückte. „Da drin sind an die zwanzig Männer. Sie würden dich mit dem größten Vergnügen nacheinander besteigen, wenn ich ihnen die Erlaubnis dazu gebe.“ Er musterte mich. „So zart wie du bist, wärst du tot, wenn sie mit dir fertig sind.“ 

Ich schluckte schwer. 

„Aber ich muss zugeben, dein Angebot klingt verlockend“, fuhr er fort. 

Mein Atem beschleunigte sich, doch ich hielt seinem Blick stand. 

Mit einem Ruck drehte er mich um und drückte mich gegen die Scheibe. Ich versuchte, Halt zu finden und stützte mich an dem kalten Glas ab. Interessiert fuhren sämtliche Köpfe in dem Raum dahinter zu uns um. Carlos hielt mich von hinten an der Hüfte umklammert und fuhr mit seinen Händen zu meinen Brüsten, die er durch meine dünne Bluse knetete. Sein heißer Atem strich mir über das Ohr. 

„Siehst du wie neugierig sie sind?“, raunte er. „Du bist ein richtiger Leckerbissen.“ Ich presste die Lippen aufeinander und schwieg. Mein Herz raste.

„Denkst du, du kannst mit jedem vögeln, dem dein Bruder Geld schuldet? Da wärst du eine ganze Weile beschäftigt“, flüsterte er. 

„Was meinst du?“, keuchte ich. 

„Dein Bruder schuldet der halben Insel Geld, kleine Cat. Denkst du wirklich, er ist es wert, dass du dich für ihn opferst?“ 

Ein überraschter Laut entwich meiner Kehle, als Carlos seine Härte an meinen Hintern drückte und dabei seine Hände tiefer wandern ließ. Raúl hatte noch mehr Schulden? Davon hatte er nichts erwähnt. Was sollte ich jetzt tun? Würde Carlos mich wirklich seinen Freunden überlassen? Ich hatte damit gerechnet, mich ihm allein anzubieten. Auf die Idee, dass er mich teilen würde, war ich nicht gekommen. Ich spürte, wie seine Berührungen Hitze in mir auslösten. Zwischen meinen Beinen begann es, zu prickeln. Er machte mich scharf, ob ich wollte oder nicht. 

„Na, steht dein Angebot noch?“, fragte er nun lockend, während er meinen Leder-Mini nach oben schob und mit seiner Hand über meine nackte Pobacke strich. 

Meine Antwort war ein resigniertes Seufzen. Es war undenkbar, dass ich die Aktion mit Carlos abblasen konnte, ohne mich lächerlich zu machen. Er ging hinter mir in die Hocke und verschlang mein Fleisch mit gierigen Küssen. Dabei schob er meinen Tanga zur Seite und fuhr langsam mit einem Finger meinen Spalt entlang, der bereits verräterisch feucht war. „Mmh, schon so nass“, stellte er zufrieden fest. 

Die Männer beobachteten das Schauspiel, während ich mehr und mehr die Kontrolle verlor. Ich wollte Carlos. Die Vorstellung, dass seine Leute mich ebenfalls nehmen würden, verursachte einen gefährlichen Cocktail aus Furcht und Verlangen in mir. Ergeben schloss ich die Augen und ließ meinen Kopf in den Nacken fallen, gab mich den Berührungen hin, die mir heiße Schauer über meinen Rücken jagten. 

Plötzlich richtete Carlos sich auf. „Nicht hier“, sagte er, schnappte mein Handgelenk und zog mich mit sich.

Kapitel 3

Durch eine Seitentür betraten wir das Gebäude. Eiligen Schrittes ging er mit mir durch ein spärlich beleuchtetes Labyrinth aus Korridoren und Fluren. Ich hatte Mühe, mit ihm Schritt zu halten. Schließlich blieb er vor einer massiven dunklen Holztüre stehen und öffnete sie. Mit einer schwungvollen Bewegung riss er mich nach vorne. Ich stolperte in das Zimmer und kam vor einem riesigen Bett zum Stehen, dessen Ecken mit Pfosten versehen waren. Carlos schaltete das Licht ein und sperrte die Tür hinter sich ab. Für einen kurzen Moment lehnte er sich dagegen und betrachtete mich ausführlich, wie ein Raubtier kurz vor dem Sprung.

„Nun, kleine Catharina. Wir sind jetzt hier in diesem Raum, weil du mir angeboten hast, die Spielschulden deines Bruders mit deinem Körper zu begleichen. Richtig?“ 

Mein Atem beschleunigte sich. Wortlos starrte ich ihn an. 

Mit zwei großen Schritten war er bei mir und hielt meine Wangen mit hartem Griff zwischen seinen Fingern. „Stimmt das?“, fragte er mit Nachdruck. 

„Ja“, keuchte ich. 

Er lies mich los und trat einen Schritt zurück. „Gut. Ich nehme dein Angebot an“, sagte er, als hätte ich ihm ein Kilo Äpfel dargeboten. „Dreh dich um. Hände auf den Rücken“, befahl er. Atemlos gehorchte ich ihm, gespannt, was er jetzt tun würde. Ich hörte, wie er seinen Gürtel öffnete und ihn aus den Schlaufen zog. Im nächsten Moment nahm er meine Handgelenke und schnürte das Leder darum. Er zurrte den Gürtel so fest, dass ich meine Arme nicht mehr bewegen konnte, allerdings nicht so eng, dass es wehtat. An den Schultern drehte er mich um, fixierte mich mit seinem Blick, während er seelenruhig seine Hose aufknöpfte. 

„Geh auf die Knie und lutsch meinen Schwanz.“ Seine Stimme war rau, die Augen dunkel vor Verlangen. 

Ich sank auf den weichen Teppich am Boden und fand mich auf Augenhöhe mit seinem harten Riemen, den er mir sogleich in den Mund schob. Fuck! Er war so groß, dass mir beinahe die Luft wegblieb. Ich hatte schon Erfahrung mit Männern, aber Carlosʼ stattliche Größe gepaart mit seiner Dominanz war nochmal eine ganz andere Hausnummer. Ich versuchte, ruhig durch die Nase zu atmen, während er immer tiefer in meine Kehle vordrang. Sein Schaft füllte meine Mundhöhle vollständig aus. Ich entspannte meine Lippen und neckte ihn mit meiner Zunge so gut es ging. 

„Ja, Baby, so ist es gut“, stöhnte er und legte seine Hände um meinen Kopf, bevor er begann, sich in rhythmischen Bewegungen in mich hinein- und hinauszuschieben. Dabei wurde er immer härter. Mein Speichel tropfte zwischen uns auf den Boden, da ich nicht mehr zum Schlucken kam. Nach einer Weile zog er sich unvermittelt aus meinem Mund zurück und riss meinen Kopf nach hinten. Ich keuchte angesichts dieser unerwarteten Aktion. 

„Gefällt dir das, kleines Kätzchen?“ 

Ich nickte, denn es war die Wahrheit. Es erregte mich, dass er die volle Kontrolle über mich hatte, und war bereit, es durchzuziehen. Er schob sich wieder in meinen Mund und fickte mich mit gemächlichen Stößen. Ich schloss die Augen, worauf er an meinen Haaren zog. „Sieh mich gefälligst an“, knurrte er und ich gehorchte.

Seine Augen waren von einem einzigartigen Grün, wie die Blätter eines Olivenbaums, wenn sie die Sonne reflektierten. Wieder sah ich diese Verletzlichkeit darin gepaart mit unverhohlener Rohheit. Seine Bewegungen wurden schneller, unkontrollierter. Ich musste alle Willenskraft aufbringen, ihn anzusehen. Schließlich wandte er den Blick ab und warf seinen Kopf in den Nacken. Er stieß noch ein paar Mal in meinen Mund und entzog sich mir dann. „Steh auf“, hörte ich ihn sagen.

Kapitel 4

Als ich wieder auf den Füßen war, küsste er mich gierig. Seine Zunge drängte in meinen Mund, ersetzte seinen Schwanz. Ich wehrte mich nicht, sondern gab mich ihm hin, während er den Gürtel um meine Handgelenke öffnete. Als nächstes riss er meine Bluse auf und zerrte sie von meinem Oberkörper. Achtlos warf er sie auf den Boden und schälte meine Brüste aus meinem BH. Er küsste sie mit demselben Hunger, mit dem er zuvor meinen Mund geküsst hatte. Erbarmungslos saugte er an meinen Brustwarzen. Ich erbebte unter dem Gemisch von Schmerz und Lust und stöhnte laut auf. 

„Sag mir, dass du es willst“, forderte Carlos mich auf. 

„Ja, ich will dich, Carlos.“ In diesem Moment wurde mir bewusst, dass ich ihn immer gewollt hatte. Schon als Teenager war ich fasziniert gewesen von dieser Mischung aus Empfindsamkeit und Brutalität. Deshalb war ich heute hergekommen und hatte ihm die Stirn geboten. 

Er wirbelte mich herum und warf mich auf das Bett. Beinahe im selben Moment zog er mir meinen Rock über die Beine, gefolgt von meinem String, packte meine Hüften und zog mich auf alle Viere. Nun verschlang er meine Pussy genauso gierig, wie er zuvor meinen Mund und meine Brüste in Besitz genommen hatte. Er leckte an meiner nassen Spalte entlang, trank jeden Tropfen meiner Feuchtigkeit und ich konnte nicht genug davon bekommen. Laut stöhnte ich auf und drückte mein Becken fester auf seinen Mund. 

Carlos bearbeitete mich weiter, leckte und saugte an meiner Perle. Als mein Körper in einem gewaltigen Orgasmus explodierte, schrie ich seinen Namen. Carlos ließ mir keine Sekunde Pause und versenkte seinen Schwanz umgehend in meiner pulsierenden Pussy. „Ja, Baby. Das gefällt mir. Wer hätte gedacht, dass du so willig sein würdest?“ Er trieb seine Härte tiefer in mich. Jeder Stoß entlockte mir ein Stöhnen. „Mehr“, flehte ich. Mit der flachen Hand schlug er auf meine Pobacke. „Du bekommst mehr, mein Kätzchen. Ich werde dich so lange ficken, bis du deinen eigenen Namen vergessen hast.“ 

Sofort machte er sein Versprechen wahr. Er vögelte mich. Fordernder, hemmungsloser als ich es mir je hätte vorstellen können. Ich krallte mich in den Laken fest, als ich meinen nächsten Höhepunkt fühlte. Doch dieses Vergnügen ließ mir Carlos nicht. Er zog sich aus mir zurück und drehte mich auf den Rücken, verschränkte meine Handgelenke über meinem Kopf und hielt mich fest. Sofort ließ er mich wieder seine Härte spüren, als er sich rücksichtslos erneut in mich schob und mich gnadenlos fickte. 

„Ich will, dass du mich ansiehst, wenn du kommst, verstanden?“, zischte er. „Du sollst sehen, wer dir deinen Orgasmus verschafft.“ 

Er bewegte sich ohne Unterlass, verschloss meinen Mund wieder mit seinem und nahm mit seiner Zunge Besitz von mir. Ich war am Ende, wimmerte in seinen Mund und nahm seine Stöße in mir auf. Als mein Unterleib wieder zu zittern begann, löste Carlos unseren Kuss und suchte meinen Blick. Im Moment meiner größten Lust wollte ich die Augen schließen, doch ich wusste, dass ich seinem Befehl folgen musste und hielt den Augenkontakt. 

„Carlos“, hauchte ich mit letzter Kraft, als der Höhepunkt mich überrollte und mir schwarz vor Augen wurde.

Kapitel 5

Ich kam zu mir, als Carlos mir mit weichen Schlägen auf die Wange klopfte. Er lag immer noch auf mir, sein Schwanz tief in mir vergraben, doch er bewegte sich nicht. Selbstzufrieden grinste er. „Na, mein Kätzchen, hat dir das gefallen?“ 

Ergeben nickte ich nur. 

Er stand auf und zog mich mit sich. „Dann bin ich jetzt dran. Ich werde deine fabelhaften Titten verschönern. Knie dich hin und heb sie an.“ 

Ich gehorchte umgehend. Die Aussicht, das Ergebnis seiner Lust auf meinem Körper zu sehen, beflügelte mich. Er stellte sich über mich und fing an, seinen Schwanz mit heftigen Bewegungen zu bearbeiten. 

„Leck an meiner Spitze“, presste er hervor. Ich tat, was er sagte, schmeckte mich auf seiner Eichel und leckte die ersten Tropfen seines Höhepunkts auf. „Aaaaah, Cat“, stöhnte er schließlich und drückte meinen Kopf mit seiner freien Hand zurück. Beinahe gleichzeitig ergoss er sich in einem heftigen Schwall auf meine Brüste, verteilte seinen Saft bis auf den letzten Tropfen gleichmäßig auf mir. Wow, das hatte ich aus ihm herausgeholt? 

Als er fertig war, knöpfte er seine Hose zu. Erst jetzt fiel mir auf, dass er sich gar nicht die Mühe gemacht hatte, sich zu entkleiden. Er sah auf mich herab, sein Blick seltsam weich. „Wegen dir treffe ich ungewöhnliche Entscheidungen, mein Kätzchen. Ich werde deinen Bruder in Ruhe lassen. Ich gebe dir mein Versprechen als Ehrenmann.“ Er schnappte sich seinen Gürtel und begann, ihn einzufädeln. „Nebenan ist ein Badezimmer. Du kannst dich sauber machen. Vor dem Haus wird ein Wagen auf dich warten, der dich nach Hause bringt. Niemand wird dich aufhalten.“

Eine gewisse Genugtuung überkam mich. Ich hatte gewonnen. Ich hatte Carlos Diaz einen Gefallen abgerungen. 

Ein letztes Mal strich er sanft mit dem Daumen an meinem Kinn entlang, bevor er sich wortlos umdrehte und den Raum verließ. Ich hätte schwören können, dass zum Schmerz in seinen Augen eine Spur Zuneigung getreten war.

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