Eine mit grasbewachsene Steilküste am Meer ist in Nebel getaucht,Eine mit grasbewachsene Steilküste am Meer ist in Nebel getaucht,

Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

Nebelmenschen

Dark Fantasy Geschichte

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
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Die Geschichte „Nebelmenschen“ von Isabell Kerler hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: Diese Geschichte thematisiert schwere Depression, Suizidgedanken, Verlust naher Angehöriger (inklusive Unfalltod, Krankheit und Tod eines Haustiers) sowie eine Nahtoderfahrung. Zudem enthält sie explizite sexuelle Szenen in einem übernatürlichen Kontext. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Kapitel 1

Jenny hatte aufgehört, etwas zu wollen. 

Die Tage kamen und gingen, grau und lautlos, rannen durch ihre Finger wie Wasser. Sie stand auf, sie funktionierte, sie sprach, wenn man sie fragte. Aber in ihr war nichts mehr. Keine Freude, keine Wut, kein Hunger. Nur ein dumpfer Druck hinter der Stirn und das Gefühl, dass alles längst vorbei war. Hoffnungslos. 

Manchmal saß sie stundenlang auf dem Küchenboden, den Rücken an die Wand gelehnt, und starrte auf die leere Futterschale. Berry. Ihr treuer Begleiter. Acht Jahre lang war er bei ihr gewesen. Ein sanfter brauner Riese mit viel zu großen Pfoten und einem Blick, der sie jede Sorge, jede Angst vergessen ließ. Ihr großer Kuschelbär. Ihr Vater hatte ihn ihr zum elften Geburtstag geschenkt und dann – dann war er gegangen. Als habe er geahnt, dass er wenige Tage später mit seinem Auto das Stauende übersehen und mit voller Geschwindigkeit in einen LKW fahren würde. 

Berry war bei ihr gewesen, als ihre kleine Schwester starb – und als ihre Mutter vollständig zerbrach. Auch sie war verschwunden. Er war geblieben. 

Der Krebs hatte ihn von innen aufgefressen, zu schnell, zu brutal. Sie hatte auch ihn gehen lassen müssen. Es sollte eine Erlösung sein. Doch nichts an ihr fühlte sich erlöst an. Sie spürte nichts mehr. 

Alles war verstummt. Der Wald, der einst ihr gemeinsamer Zufluchtsort gewesen war, fühlte sich fremd an. Es war falsch, allein zu gehen. Falsch, zu atmen, zu essen, zu leben. 

Sie dachte oft daran, ihnen zu folgen. Einfach aufzuhören. Sich aufzulösen. Vielleicht im Schlaf. Vielleicht im Wald. Keiner würde sie vermissen. Sie war bereits zu einem Gespenst geworden. 

Versunken in ihrem Schmerz stand sie nun am Rand der steinernen Klippen, die plötzlich in die Tiefe führten und auf der anderen Seite wieder hoch aufragten. In ihrer Mitte lag ein tiefes Loch, das sich über die Jahre mit Wasser gefüllt hatte – heute ein Naturschutzgebiet. 

Jenny setzte sich auf den Felsvorsprung, den sie schon vor längerer Zeit gewählt hatte. Der Wind kam vom See herauf, trug den Geruch von feuchtem Moos und altem Laub mit sich. Fröstelnd ließ sie die Beine baumeln und schloss die Augen. Ihr Atem beschleunigte sich. 

Einfach loslassen…?

Kapitel 2

Und dann – plötzlich – ein Laut. 

Ein Bellen. 

Tief. Rau. So vertraut, dass ihr Herz aussetzte. 

Sie riss die Augen auf. 

„Berry?“ 

Nichts. Nur das Rauschen des Windes. 

Doch dann wieder – ein Bellen. Weit entfernt, vom Wasser her. 

Jenny sprang auf. Ihr Herz ein Trommelwirbel. Ihr Blick suchte das Ufer ab. Kein Mensch, kein Tier. Ein erneutes Bellen hallte von den Klippen wider. Sie folgte dem Geräusch, rannte über den Pfad, der zwischen Farnen und Buchen hinabführte, bis sie den See erreichte. 

Der Nebel lag schwer über dem Wasser. In seiner Mitte erhob sich eine kleine Insel, dicht bewachsen mit Sträuchern und altem Gehölz. 

Bewegte sich da nicht etwas Großes zwischen den Zweigen? 

Sie rief – keine Antwort. Nur das Brausen des Windes in ihren Ohren. 

Etwas in ihr zog sie vorwärts. 

Kurzentschlossen streifte sie ihre Jacke ab, dann das Shirt, die Jeans. In Unterwäsche stand sie am Ufer, zitternd, doch entschlossen. 

Das erste Eintauchen ins Wasser raubte ihr den Atem. 

Eiskalt. 

Jeder Zug schmerzte, aber sie schwamm weiter, gleichmäßig, angestrengt atmend. 

Der Nebel auf dem Wasser verdichtete sich, nahm ihr die Sicht. Nur hin und wieder glaubte sie vor sich einen Schatten zu erkennen, braun und groß. 

Dann wieder dieses Bellen. Jetzt näher. 

Sie schwamm weiter, suchte nach einem Zugang. Die Insel war fast überall von Dornen und Brombeersträuchern umgeben. Nur an einer Stelle schien ein Aufstieg möglich. 

Jenny zog sich an den Felsen hoch, das Herz raste, ihre Hände griffen in Dornen. Sie spürte den Schmerz kaum. 

Der Nebel lag jetzt wie eine Wand, umhüllte sie – legte sich auf ihre eiskalte nasse Haut. Dann: ein Geräusch über ihr. 

Ein Atmen. 

Und plötzlich – zwei Augen. 

Tiefbraun. Erdiger Blick. So vertraut, dass ihr Körper instinktiv wusste, wer da war, noch bevor ihr Verstand es zuließ. 

„Berry?“ hauchte sie. 

In diesem Moment rutschte sie ab. 

Der Stein unter ihrem Fuß gab nach, sie fiel, hörte nur den Nachhall ihres eigenen Schreis, dann den Aufprall. Wasser. 

Alles entfernte sich.

Kapitel 3

Sie erwachte in Dunkelheit. Weiches Moos unter ihrem Körper. Es roch nach verrottetem Laub und feuchter Erde. Sie war nackt. Keine Scham. Kein Schmerz. Keine Kälte. Nur Stille. 

Ein flackernder Schein in der Nähe – bläulich, schwebend. 

Sie richtete sich auf, tastete danach. 

„Das solltest du lieber nicht tun“, sagte eine Stimme aus den Schatten. Jenny zuckte zurück. „Wer ist da?“ 

Eine Gestalt formte sich. Hochgewachsen, ruhig. Die Stimme weich, vertraut. „Das ist eine Seele. Sie sucht noch ihren Weg.“ 

„Wo bin ich?“, fragte Jenny. 

„Zwischen den Schleiern.“ 

Sie spürte keine Angst. Nur eine seltsame Klarheit. 

Die Gestalt trat näher. Sie konnte sehen, dass es ein Mann war, auch er war nackt. Sein Gesicht war schön, wie der Glanz der letzten Sonnenstrahlen auf dem Wasser. Seine Haut schimmerte wie Nebel, der sich verdichtet. Seine Augen waren dunkel und tief. Ernst, beinahe traurig, sah er auf sie hinab – mit einem Blick, der in ihr Innerstes zu dringen schien. 

„Wer bist du?“ Der Gedanke war kaum mehr als ein Flüstern in ihrem Kopf. Aber er antwortete. 

„Ich bin Lior.“ 

Seine Stimme durchschnitt die Stille nicht – sie löste sich darin auf. 

„Ich wache hier. Über die, die sich entscheiden müssen.“ 

„Entscheiden?“ 

„Ob sie leben oder sterben wollen.“ 

Jenny lachte bitter. „Und du weißt, was ich will?“ 

„Nein. Nur du kannst das wissen.“ 

Sie blickte ihn an. Etwas in ihr regte sich – leise, fast schmerzhaft. 

Sie wusste nicht, was es war, nur dass es sie traf, wie ein Erinnern. 

Dann erkannte sie es: Begehren. Tief, körperlich, überwältigend. 

„Bin ich verzaubert?“, flüsterte sie. „So etwas habe ich noch nie gefühlt.“ 

Ein feines Ziehen lief über ihre Haut, sammelte sich in ihrer Brust, zog sie zu ihm hin – ein Schauer, der sie zugleich erschreckte und etwas in ihr zum Klingen brachte. 

„Vielleicht bist du endlich frei genug, um zu fühlen.“ 

Jenny stand vor ihm, die Finger noch feucht vom Nebel, das Herz ein pochender Takt in der Stille. 

„Bist du echt?“ Ihre Stimme war brüchig, unsicher. 

Lior sah sie lange an. Dann fragte er: „Und du? Bist du es?“

Sie wollte antworten, aber die Worte blieben stecken. Was bedeutete echt, wenn alles in ihr sich auflöste? Wenn sie nicht wusste, ob sie lebte oder träumte? 

Sie hob die Hand. Zögernd. Dann berührte sie ihn. 

Er erschauerte – nicht wie ein Mensch, sondern wie etwas, das sich erinnert, dass es einen Körper hat. 

Der Nebel um ihn verdichtete sich, wurde Haut. Wärme. Gewicht. 

Dann – ein Ruck in ihr. 

Als hätte sich etwas gelöst. Oder verbunden. 

Sie taumelte zurück, atmete flach. „Was war das?“, flüsterte sie. 

Lior trat näher. Seine Stimme war ruhig, doch in seinen Augen lag ein Beben. „Du hast einen Teil von mir angenommen. Und ich einen Teil von dir.“ 

„Ist das… gefährlich?“ 

„Ja“, hauchte er. 

Sie rang nach Luft, warm und feucht, schwer von Atem und Erde. 

„Das Bellen“, flüsterte sie, unfähig, den Blick von ihm abzuwenden. Die Augen von Lior leuchteten voller Wahrheit. „Ich dachte, es wäre Berry…“ 

Lior nickte langsam. Sein Ausdruck spiegelte nun einen Schatten des Schmerzes, der sie ausgehöhlt hatte. 

„Es war ein Echo, ein starkes Gefühl, das sich an diesem Ort manifestiert hat. Es ist nicht das erste Mal, dass die Klippen jemanden rufen, der schon zu lange auf der Schwelle steht.“ 

Seine Stimme zog Bahnen durch sie, fein und leuchtend wie Fäden aus Licht. Unter ihrer Haut sammelte sich Wärme, in ihren Adern flackerte Leben. Die kurze Berührung hatte etwas in ihr geöffnet. Jetzt verlangte jeder Atemzug nach mehr. 

Ihr ganzes Sein schien auf diese Begegnung, diesen Moment gewartet zu haben. Sie erkannte ihn – und zugleich war er ihr fremd. 

Sie wollte es verstehen. 

Langsam trat sie wieder näher. 

Ihre Finger hielten inne, als ein leichtes, statisches Kribbeln ihre Haut erreichte. Es war, als wäre er von einer Hülle aus Energie umgeben. 

„Wenn du mich berührst … gibt es kein Zurück mehr.“ 

Seine Stimme war in ihren Gedanken, nicht in der Luft. 

Er hatte den Mund nicht geöffnet. 

Er stand einfach da – reglos, ernst, in all seiner Nacktheit und Schönheit. Doch sie kannte keine Scham mehr. Keine Angst. Kein Halten. 

„Kein Zurück…“, flüsterte sie leise. Sie wollte nicht zurück.

Kapitel 4

Ihre Finger durchdrangen den leuchtenden Schimmer, der sich nun auch auf sie legte, ihre Konturen neu zeichnete. 

Ein Kribbeln fuhr durch sie, wie ein elektrischer Schlag. 

Und doch strich sie weiter – über seine Brust, seine Schultern, seinen Nacken. Ihre Berührung hinterließ ein Echo auf seiner Haut. 

Ein Strom jagte durch sie, heiß und süß zugleich. 

Wärme brandete in Wellen durch ihren Körper, ließ sie taumeln, atemlos. Es berauschte sie, machte sie gierig nach mehr – nach seiner Nähe, nach diesem Gefühl, das sie auflöste und zugleich lebendig machte. 

Sie stöhnte atemlos, wollte mehr davon. 

Er war jetzt fest, greifbar – und doch vibrierte er, als würde er jeden Moment wieder zu Nebel werden. Sie legte ihre Lippen an seine Brust, atmete ihn ein. Seine Augen hielten sie fest – sahen nicht nur ihren Körper, sondern alles, was sie war, alles, was sie je gefühlt hatte: ihre Trauer, ihre Sehnsucht, ihre Wut, das Scheitern jeder Verbindung, die dumpfen Ängste, die sie gefangen hielten. Tränen stiegen in ihr auf. 

„Bedeutet das Leben oder Sterben?“, fragte sie und verharrte kurz. 

„Vielleicht beides“, sagte er. „Es gibt kein Leben ohne den Tod.“ 

Sie küsste ihn. Erst vorsichtig, dann mit einer Dringlichkeit, die sie selbst erschreckte. Seine Lippen waren warm, seine Hände ruhig. Und als sie sich an ihn schmiegte, griff ihr Herz nach seinem, bis beide denselben Rhythmus teilten. Ihre Haut begann zu glühen. Seine Stimme wurde Atem. Ihre Gedanken verflochten sich. Sie spürte sich – ganz. Und ihn. Es war ein Auflösen. Ein Wiederfinden. Ein Sterben und ein rasendes, brutales Werden. Die Kraft wich aus ihren Gliedern, und sie sank in seine Arme, hinab in das atmende Moos. „Ich kann mich nicht halten.“ 

„Dann tu es nicht“, sagte er leise. „Ich halte dich fest.“ 

Über ihnen schwebte ein Schleier aus blauen Lichtern – flackernd, pulsierend, wie Gedanken, die sich nicht entscheiden konnten, ob sie Erinnerung oder Zukunft waren. 

Der Raum wurde nun ganz durch ihre Körper erleuchtet und glich nichts, was sie je gesehen hatte. Keine Wände, kein Boden, keine Decke – nur die unendliche, vibrierende Intimität ihrer Vereinigung, geformt aus Nebelkristallstaub. 

Sie sah ihn deutlich über sich und doch schien er auch in ihr und um sie herum zu fließen. Sie griff zu, umschloss die verheißungsvolle Härte in seiner Mitte. Ihre Finger führten ihn, während er gleichzeitig ihre Lippen, ihre Brüste und die feuchte, brennende Mitte zwischen ihren Schenkeln liebkoste. Er berührte sie nicht nur, er entriegelte sie. Als würde er sie lesen, Schicht für Schicht. Sie stöhnte lustvoll auf, als sie spürte, wie sein Glied ihre feuchte Schwelle berührte. Dann verharrte er. 

„Du musst dich entscheiden“, wiederholte er bestimmt. Sie spürte sein Pulsieren dicht an ihrer Quelle, passte sich seinem Beben an. 

Nur mit Mühe gelang es ihr menschliche Worte zu bilden. „Was passiert mit mir?“, flüsterte sie. Sie wollte nichts sehnlicher als ihn ganz in sich aufzunehmen, bis es keine Grenzen mehr gab. Sie waren so kurz davor, dass jede Faser ihres Körpers vor Verlangen schrie. 

„Ich trage deinen Schmerz“, sagte er. „Alles, was du weggeschlossen hast. Lass es los, lass es bei mir sterben, damit du leben kannst. Oder halt es fest und stirb.“ 

Jenny stöhnte heftiger auf, nicht aus Qual, sondern aus Erkenntnis. Ihr Körper war offen, durchlässig, glühte. Jeder Nerv ein Lied, jede Berührung ein Versprechen. Sie schloss die Augen und spürte, wie etwas von ihr ging. Eine schwere Last, die sie zu Boden gedrückt hatte. Die Verpflichtung zum Leid. Das Gefühl, dass sie ihren Toten nur nahe sein konnte, wenn sie selbst innerlich erstarrte. Es riss sich von ihr, wie eine alte, steife Haut. Hinterließ nur brennendes Wollen. 

„Komm zu mir…“, flehte sie. Sie ertrug das Innehalten nicht mehr, die pulsierende Stille kurz vor dem Ziel.

Kapitel 5

Er folgte ihrem Wunsch. Mit einer Wucht, die ihre Hüften vom Moos abhob, drang er ganz in sie ein. Kein Zögern, kein sanftes Gleiten, sondern das unausweichliche Wüten einer Kraft, die sie bis zum Bersten ausfüllte. Lustvoll bäumte sie sich auf, als ihre Seelen in einer einzigen Welle kollidierten. Lior wühlte, er grub, er nahm sie mit einer Macht, die sie immer und immer wieder aufschreien ließ – und sie wollte es. Sie hatte noch nie etwas so gewollt. Ihre Essenz war nun in seiner verankert. Und seine in ihrer Tiefe. 

Sie wand sich, presste ihre Schenkel um seine Hüften, krallte ihre Finger in seinen Rücken, bog sich ihm entgegen, öffnete, schloss sich, öffnete schloss sich. Er forderte alles, was sie war, und sie gab es ihm, stieß ihr Becken ihm entgegen, stöhnte tief und wild, immer weiter, immer tiefer. Es gab kein oben und unten mehr. 

Ihre Körper waren ein vibrierendes, gemeinsames Zentrum im Nebelkristall. 

Als der Höhepunkt sie erfasste, war es nicht nur eine körperliche Entladung. Es war ein Riss im Schleier. 

Sie sah ihren Vater – und die rohe Gewalt seines Endes hielt sie nicht länger gefangen. Sie sah ihre Schwester – und die erdrückende Schwere des Verlusts verwandelte sich in stillen, reinen Schmerz. 

Sie sah ihre Mutter – und die Pflicht zur Verzweiflung, die an ihrer zerbrochenen Seele geklebt hatte, löste sich. 

Sie sah Berry – und die Wunde, die sein Tod hinterlassen hatte, schloss sich mit einem Gefühl von Frieden. 

Sie sah all ihre Ängste, aber sie waren jetzt nur noch Geister, die sie freigab. 

Sie sah Lior – nicht nur als Geliebten, sondern als ein uraltes Echo des Ortes, den Wächter der Schwelle, der aus ihrer eigenen, umfassenden Sehnsucht geboren war. 

In diesem Moment der völligen Auflösung, als ihre Schreie und Liors Stöße zu einem einzigen, langen Ton verschwammen, hörte sie etwas: Regen, wie er auf Wasser fällt. 

Ein Vogelruf. Nah. Eindeutig. Es war real. 

Der Nebelkristallraum um sie herum begann zu zerfallen, die blauen Lichter schwanden, das weiche Moos wurde wieder zu feuchter Erde. 

Lior lag über ihr, seine Hände liebkosten weiterhin ihren bebenden Leib. Seine Augen waren jetzt nicht mehr nur dunkel, sondern hatten ein tiefes, unergründliches Grau angenommen – wie zwei Löcher in der Zeit. 

Und dann erstarrte sie. Es waren ihre Augen. 

Dasselbe Grau. Derselbe Schimmer. Derselbe Schmerz. Für einen Herzschlag lang wusste sie nicht mehr, ob er sie ansah – oder sie selbst aus ihm herausblickte. 

Stück für Stück löste er sich von ihr. Die Funken in ihren Adern verglommen. Was eben noch in ihr gebrannt hatte, zog sich zurück, glitt aus ihr hinaus, bis nur ihr eigener Puls blieb. 

Wärme wich der kühlen Luft, die sich zwischen sie legte. Der Schmerz war kein Stich, sondern ein langsames Verblassen – ein Verlust, der in Wellen durch sie ging. Sein Licht, das sie durchströmt hatte, wurde matter, sammelte sich, formte wieder Körper, Haut, Atem. 

Sie spürte, wie sie sich verdichtete, wie sie zurückkehrte – schwerer, menschlicher, unendlich verletzlich. 

Tränen liefen über ihre Wangen, während ihr Inneres noch in Erinnerung pulsierte. Doch etwas blieb. Etwas von ihm. Warm, tröstend – wie ein zartes Streicheln in ihren Gedanken. 

Lior hob ihre Hand und küsste ihre Fingerspitzen. Das statische Kribbeln kehrte zurück, aber sanfter. 

 „Der Preis der Wahl. Du kehrst zurück, aber du gehst nicht leer. Du trägst mein Licht, meine Kraft in dir. Und ich… ich habe jetzt ein Herz, das schlägt, wenn du atmest.“ 

Sie verlor sich in seinem Blick – dasselbe Grau wie das ihre, tief und durchscheinend zugleich. 

Er blickte über ihre Schulter, als würde er etwas hören, was sie nicht wahrnahm. „Unsere Zeit ist um, Jenny. Du musst aufwachen.“ 

„Was ist mit dir?“, fragte sie, ihre Stimme brach. 

Er lächelte. Ein Lächeln, das gleichzeitig unendlich traurig und unendlich weise war. 

 „Ich warte. Immer. Zwischen den Schleiern. Du hast alle deine Geister entlassen, Jenny. Jetzt muss die Frau, die du geworden bist, leben.“ 

Leben… So wie er es sagte, klang es wie eine Verheißung, ein Versprechen, Hoffnung. 

Lior trat einen Schritt zurück. Seine Gestalt begann wieder zu fließen, zu verschwimmen. Seine Konturen wurden weich, er wurde zu einem leuchtenden Schatten, der sich auflöste, bis er nur noch ein dichter Fleck im Nebel war. 

„Lebe, Jenny“, flüsterte er. Das Geräusch kam von überall und nirgends. „Lebe, bis du bereit bist, ganz zu mir zu kommen. Und ganz zu bleiben.“

Kapitel 6

Ein stechender Schmerz in der Schläfe und das Gefühl, als hätte man ihr alle Knochen ausgetauscht. Sie lag auf dem kalten, sandigen Ufer des Sees, halb im Wasser. Über ihr prasselte jetzt ein feiner, aber entschlossener Regen nieder, genau das Geräusch, das sie in Liors Reich gehört hatte. 

War es ein Traum gewesen? 

Sie sah ihre Hände an. Sie waren aufgeschürft, die Haut von den Dornen leicht zerkratzt. Aber sie fühlte die Dichte in ihrem Inneren, eine glühende Wärme unter dem Frost. Träume hinterließen keine solche Resonanz. Vor allem nicht die süße Feuchtigkeit ihrer Vereinigung, die sie in sich spürte und wie sie warm aus ihr perlte. Das Nachbeben seiner Berührungen, das immer noch über ihre Haut zuckte. 

Mühsam richtete sie sich auf. Sie zitterte. Die durchnässte Kleidung – Shirt, Jeans, Jacke – lagen noch zerknüllt neben ihr. Jeder Griff schmerzte, doch sie zog die nassen, schweren Stoffe über ihre klamme Haut. Es roch nach feuchtem Moos, Kälte und... einem leisen, elektrischen Kribbeln. 

Ihr Blick tastete suchend über das Wasser zur Insel, die wieder in den Schleier des Nebels gehüllt war, bevor er auf den Boden fiel. 

Dort war ihr Abdruck deutlich in den feinen, nassen Sand gedrückt – eine Mulde, die die Form ihres Körpers bewahrte. 

Und aus dieser Mulde stieg es auf, beinahe unsichtbar: ein blaues Leuchten. Der Schimmer pulsierte tief im Sand, genau dort, wo ihre Hüften, ihr Rücken, ihr Kopf gelegen hatten – glühte wie ein unauslöschliches Siegel. 

Es war ein schwacher, bläulicher Schein, wie der letzte Atemzug eines Sterns. Er wurde intensiver, dann schwächer, noch einmal heller, als würde er sich ihr zeigen wollen, bevor er endgültig in die Erde zurücksank und verschwand. 

Sie beugte sich über das Wasser und sah ihr eigenes Spiegelbild. 

Für einen Augenblick glaubte sie, in ihren Pupillen dasselbe Blau aufleuchten zu sehen – ein Rest des Lichts, das sie mit ihm geteilt hatte.

Immer wieder kehrte sie an diesen Ort zurück. Jedes Mal, wenn der Schmerz der Trennung sie heimsuchte, wenn sie drohte, zurück ins Dunkel zu stürzen. 

Dann stand sie auf dem Sand, starrte auf die Insel und auf das dunkle Wasser. Sie suchte im Nebel, in der Dämmerung, in der tiefsten Nacht – und hauchte seinen Namen. „Lior, komm zu mir.“ 

Und dann sah sie es wieder: das blaue Leuchten, dort, wo Erde und Wasser einander berührten. 

Es verließ sie nie ganz. Denn wann immer sie atmete, lachte oder weinte, flackerte ein Rest dieses Lichts in ihr auf – das unauslöschliche Echo des Nebelmenschen, der ihr das Leben zurückgegeben hatte. 

Und sie lebte.

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In den Armen des Dämons
03.02.2026

Die Geschichte „In den Armen des Dämons“ von Jara Singer hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Der Mond geht über einem See unter und spiegelt sich im WasserDer Mond geht über einem See unter und spiegelt sich im Wasser
Romantasy Geschichte
Ein Ritual für die Mondgöttin
04.02.2026

Die Geschichte „Ein Ritual für die Mondgöttin“ von Jara Singer hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Graue Flügel nehmen das Bild einGraue Flügel nehmen das Bild ein
Romantasy Geschichte
The wings that shouldn‘t be mine
09.02.2026

Die Geschichte „The wings that shouldn‘t be mine“ von Viktoria Prinz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!