Aufnahme einer Steinmauer vor Tempelanlagen angestrahlt von Sonnenstrahlen aus einem grauen HimmelAufnahme einer Steinmauer vor Tempelanlagen angestrahlt von Sonnenstrahlen aus einem grauen Himmel

Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

Dunkellicht

Romantasy Geschichte

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
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Die Geschichte „Dunkellicht“ von Mirjam Morgenstern hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Romantasy Geschichte werden Gefangenschaft, Waffengewalt, blutige Kämpfe und schwere Verletzungen dargestellt. Wenn das nichts für Dich ist, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Kapitel 1

Und als sich das Licht im Schatten verlor, stand die Welt still. Einen Augenblick. Einen Pulsschlag. Und während der Schatten alles nahm, brach das Licht hervor und vereinte, was die Welt am meisten brauchte.

Ravik sah ich schon von Weitem, wie er sich den Weg zur alten Ruine bahnte. Ich stand auf dem zerfallenen Turm, als mir die Kälte über meinen Körper kroch. Eine Veränderung. Ich spürte es als Vibration unter meiner Haut. Achtsam ließ ich meinen Blick über den Wald schweifen. Durch graue Nebelschwaden kämpften sich Sonnenstrahlen und tauchten die Baumwipfel in ein sanftes Licht. 

Doch das Licht log. 

Im Wald von Loria war nichts sanft. 

Dies war das Reich der Scáthen, geboren aus Hunger und Sturm. Ihnen eilte ein metallisch elektrisierender Geruch voraus, wenn sie aus den dunklen Gewitterwolken stürzten und ihre Beute mit ihren fauligen Mäulern ausnahmen. Die Frage war nie, ob sie ihre Opfer fanden– sondern wann

Ravik erreichte das Plateau, atemlos, aber grinsend, als hätte er die Sonne selbst überlistet. Ich liebte ihn wie einen Bruder. 

„Wir haben was gefangen! Bei den alten Wintermühlen. Das musst du sehen, die anderen sind schon dort!“ 

„Na, das verspricht doch Abwechslung.“ Ein letzter Blick ins Tal, wo sich der Nebel wie ein lebendiges Wesen bewegte– dann folgte ich Ravik in die Tiefen des Waldes. 

Gespannt zwischen zwei Eichen, gefangen in einem Konstrukt aus Seilen, Eisenhaken und Draht, bewegte sich unsere Beute, wie ein Insekt in einem Spinnennetz. Je näher ich trat, desto dicker wurde die Luft – aufgeladen von Spannung. Etwas irritierte mich, aber ich wusste nicht was, also ließ ich meine Schritte entschlossener wirken. Meine Leute machten mir Platz. 

„Verdammt, lasst mich runter“, knurrte eine Stimme aus dem Netz- tief und rau. Sie streifte mich, und Gänsehaut folgte ihr wie ein Widerhall. So sprach kein Scáthen. Das, was wir da gefangen hatten, war ein Mensch. 

Ich hob den Blick und traf seine Augen. 

Tiefblau. 

Wie das Meer südlich von Kaldrian. Gefährlich und verlockend. 

Etwas in mir spannte sich an. Für einen Atemzug war da Stille, bis ich das zu schnelle Pochen meines Herzens spürte. 

„Ruhig, Fremder. Das Netz hält auch Männer aus, die doppelt so groß sind wie du.“ Ich zwang meine Stimme zur Härte. 

Der Mann musterte mich ernst. Dann veränderte sich sein Gesichtsausdruck. Ein Anflug von Belustigung huschte ihm übers Gesicht. „Gehört der Fang von Männern zu deinem Tagesablauf?“ 

Meine Kiefermuskeln verhärteten sich. In welcher Position glaubte er denn, dass er war? „Wenn es sein muss“, entgegnete ich kühl. „Es kann eine lästige Aufgabe sein, solche wie dich einzusammeln. Aber für gewöhnlich finden die Schattenbestien euch zuerst. Sie hinterlassen nur die Köpfe.“ Ich schwieg einen Moment, um dem Bild Raum zu geben. „Du aber bist verdammt lebendig.“ 

„Wäre schade, wenn es anders wäre. Denn sonst könnten wir diese wunderbare Unterhaltung nicht führen. Es lohnt sich für jedes Wort, das deine schönen Lippen verlässt.“ Ravik war im Begriff, seinen Bogen zu spannen. „Sollen wir ihm das Maul stopfen?!“ Ich hob die Hand, er senkte die Waffe. 

„Du weißt offenbar noch nicht, wo du hier bist, Großmaul. Aber ich weiß, woher du kommst. Elodin hat dich geschickt, wie auch die anderen vor dir.“ 

Ein Raunen ging durch die Menge. 

Sie wussten, was Elodin mir angetan hatte – wie er mich fast gebrochen hätte. Sie waren mir aus Treue gefolgt: in ein Leben zwischen Dunkelheit und Gefahr. Seit der dunkle Herrscher mich gejagt hatte, war jeder Tag Flucht. 

Ich spuckte aus, als mir der bittere Geschmack der Erinnerung die Kehle hinaufkroch. „Sag, was bekommt einer, der mich einfängt für meinen Kopf?“ 

Herausfordernd funkelte ich ihn an. Er erwiderte meinen Blick. 

Stille wuchs. 

Etwas in mir wollte wegsehen, aber ich zwang mich dazu, ihm standzuhalten. Da erst erkannte ich, wie sich unser Atem anglich – unmerklich und beharrlich. Mit jedem Atemzug rückte etwas näher. 

Viel zu nah. 

„Zwei Kühe“, sagte er knapp, ein schelmisches Grinsen im Gesicht. Die Spannung zerbrach. Ich lachte- kurz, scharf und ehrlich. „Da bist du aber billig zu kaufen, Fremder. Verhöhne mich ruhig. Aber du bist es, der im Netz hängt. Weißt du, heute ist ein guter Tag. Ich werde ein Exempel an dir statuieren – für Elodin.“ 

„Wie es dir beliebt“, sagte der Gefangene nur, ruhig und unbeeindruckt. Und ich fragte mich, warum einer, dem ich den Tod verkündete, die Oberhand in unserem Gespräch behielt. Und warum mein Herz raste. 

Ich zwang mich zu einem dünnen Lächeln. „Jammerschade. Ein attraktiver Mann, mitten in diesem verfluchten Wald und nichts als eine Marionette. Wir hätten Spaß haben können…Du und ich. Da wird uns wohl dein Tod dazwischenkommen.“ 

Ich wandte mich ab. Es dämmerte bereits. 

„Bewacht ihn“, sagte ich zu meinen Leuten. „Morgen erwartet ihn sein Schicksal.“ Bevor jemand das Zittern meiner Finger bemerkte, ging ich fort. Etwas an diesem Fremden schlich sich näher an mich, als ich zulassen durfte. 

„Oh ja“, rief er mir nach, und sein süffisantes Lachen folgte mir wie eine Zusicherung. „Wir hätten Spaß haben können!“

Kapitel 2

Finsternis war in den Wald gekrochen. In Loria war die Nacht nicht nur dunkel, sondern pechschwarz. Ich saß am Feuer, das Holz knackte, Funken tanzten in die Dunkelheit. Der Rauch roch harzig, und in ihm glaubte ich das Gesicht des Fremden zu sehen. Ich hätte schlafen sollen, doch der Gedanke an ihn blieb – wie ein Splitter unter meiner Haut. Als ich endlich meine Augen schloss, stand er da. Dieselben Augen, dieselbe Ruhe, dieselbe Gefahr. Im Traum fiel ich, nicht tief – nur weit genug, um zu vergessen, dass er mein Gefangener war. Am Morgen ritt ich zu den Wintermühlen. Was ich genau mit dem Gefangenen anstellen wollte, wusste ich noch nicht. Aber es würde Elodin eine Lehre sein. 

Ich war noch nicht auf halbem Weg, da kam mir Ravik entgegen, atemlos und gespannt wie der Bogen auf seinem Rücken. 

„Er…ist…weg!“, keuchte er. 

„Was heißt, er ist weg?“ 

Ravik rang nach Luft und hielt sich den Kopf. „Das Netz…war leer. Die Knoten durchtrennt!“ 

Das Blut stieg mir ins Gesicht und mein Atem beschleunigte sich. 

„Ihr hattet eine verdammte Aufgabe!“, herrschte ich ihn an. „Ich hätte selbst Wache halten sollen!“ 

Reine, brennende Wut kroch mir in die Glieder. Die Ader an meinem Hals pochte. Ich würde diesen verfluchten Fremden finden. Die Stimme in meinem Kopf, die zur Vorsicht mahnte, ignorierte ich und galoppierte entschlossen davon. Wenn er zu Elodin gehört, bin ich jetzt schon tot.

Ich ritt, bis die Bäume zu dürren Skeletten wurden.

Der Pfad teilte sich, ich nahm den, der mehr nach Moder und altem, nassen Heu roch. Die Heuscheune verhöhnte die Wildnis mit ihren menschgemachten Strukturen. Das Tor stand offen. Der Wind strich darüber, und es antwortete mit einem Laut, der nichts mit dem Wind zu tun hatte. Als würde jemand im Inneren leise lachen. 

Ich stieg ab und führte mein Pferd in den Schatten und betrat die Scheune. Meine Finger fanden den Griff meines Schwertes, ehe mein Verstand es tat. 

„Elyien.“ Seine Stimme sprach meinen Namen wie ein Gebet. Gänsehaut lief mir über den Rücken. 

„Ich bin fast gekränkt, dass du jetzt erst auftauchst. Mir wurde Spaß versprochen.“ Er trat aus der Dunkelheit. 

„Du dreckiger Bastard!“ 

Er lachte trocken. „Wie originell. Sag mir nur eins – bist du allein? Möchtest du es mir wirklich so leicht machen? Das ist etwas unüberlegt.“ 

Etwas in mir war versucht, ihm recht zu geben. Ich hasste mich dafür. Wir standen einander gegenüber. Die Ohren rauschten, die Luft schmeckte nach altem Heu, und in meinen Fingern kribbelte es. Ich wollte kämpfen – aus Zorn und weil mein Körper nach vorne drängte. Vor mir sah ich meinen Spiegel. Er bewegte sich wie ich. Etwas verschwamm. Unser Atem wurde flach, die Spannung zerriss beinahe den Raum. Er schien darüber genauso irritiert wie ich. Und als ob er den Bann nicht halten konnte, stürzte er nach vorne. Unsere Schwerter trafen in einem Klirren aufeinander und zerschnitten das, was zwischen uns aufgeblitzt war – wie ein Schrei. Für einen Herzschlag standen wir wie verkeilt da. Stahl auf Stahl, Körperwärme an Körperwärme. 

Er roch nach Sturm. Vertraut. Ich verdrängte es. 

Ich fühlte, wie Adrenalin durch meinen Körper schoss und mich in das Geschehen vor mir trieb. Doch dafür brauchte ich Platz. Mein Körper spannte sich an, und ich drückte den Fremden von mir weg. Er holte erneut aus und zielte auf meine Seite. Ich wich aus, die Klinge streifte knapp an mir vorbei. Mit einer Drehung holte ich Schwung und traf ihn an seiner Seite. Blut trat hervor, aber er schien es kaum zu spüren. Mein Schlag war eine Zusicherung: Ich weiß, was ich hier tue.

Er hingegen war überrascht, taumelte – der Boden unter ihm knarrte. Ich nutzte das Überraschungsmoment und rammte ihn gegen die Bretter der Scheunenwand. Da war er wieder, der bekannte Geruch. 

„Du riechst nach Sturm“, flüsterte ich. Er sah mir in die Augen.

Ein kurzer Stoß mit meinem Knie, und ich traf seinen Schwertarm. Er keuchte und ließ das Schwert fallen. Das Klirren des Stahls war sein Urteil. Ich zog mein Messer und hielt es ihm an die Kehle. Und wieder blieb die Zeit still. Keuchend standen wir da. 

„Töte mich.“ Seine raue Stimme war nur ein Hauch. 

Ich wollte ihn töten, ihm die Chance nehmen, mich zu Elodin zurückzubringen, aber meine Hände versagten. 

Er unterstützt Elodin. Denk an die Folter. Er wird dir alles nehmen! Nimm Rache. Die Worte hallten in meinem Kopf nach – immer und immer wieder. Doch ich konnte es nicht. „Du hast gewonnen“, flüsterte er, seine Stimme heiser und ruhig zugleich. „Ich bin dein Preis. Elyien, die vom Licht Verlassene, tötet Tynan, der die Dunkelheit zerriss. Tu es.“ Hatte ich denn gewonnen? Ich war mir nicht mehr sicher. Halbherzig hielt ich ihm das Messer an den Hals, es hinterließ nicht mehr als einen Abdruck auf seiner Haut – ein hämisches Zeichen dafür, wozu ich nicht in der Lage war. 

„Ich …“ Ich spürte die Wärme seines Körpers. In seinem Gesicht spiegelten sich Unentschlossenheit und Schmerz. Etwas Verletzliches, das wir beide fühlten. Ich spürte eine kaum aushaltbare Spannung zwischen einer Distanz, die schmerzte, und dem Geschmack von Nähe, die noch nicht bereit war. 

Sein Atem vermischte sich mit meinem. Für einen Moment vergaß ich, wer von uns die Klinge führte. Und es legte sich eine Stille über uns. Eine angenehme Stille. Zu angenehm für Loria.

Kapitel 3

Ein Schrei zerriss die Atmosphäre. Etwas Schweres landete auf dem Scheunendach und ließ einzelne Bretter nach unten fallen. 

„Scáthen“, flüsterte Tynan. Ich wandte mich von ihm ab und starrte nach oben. Das Dach krachte ein. Holzsplitter regneten auf uns, als das Wesen neben uns einschlug – eine Masse aus Flügeln und Muskeln. 

Eine Gänsehaut jagte mir über den Rücken, als ich begriff, in welcher beschissenen Lage wir uns hier in der Scheune befanden. Der Scáthen bleckte die Zähne, als schmeckte er meine Angst, die alte Verräterin, die nicht aufblitzen hätte sollen. 

Es war zu spät. 

Der Scáthen stürzte sich mit einem Kreischen auf uns, die Zähne gefletscht. Tynan riss mich zur Seite, und Krallen durchschnitten nur Luft. Er bekam sein Schwert zu fassen, das auf dem Boden lag. Ich keuchte. 

Hatte Tynan mich gerade gerettet? Warum sollte er das tun? Ich hatte kaum Zeit, die süße Bitterkeit wahrzunehmen, die in mir aufstieg. 

Die Bestie heulte wutentbrannt auf und nahm Tynan ins Visier. In ihren Augen loderte etwas auf, etwas Seltsames, das ich in all den Kämpfen zuvor nicht gesehen hatte. Der Scáthen stieß Zischlaute aus. War es Fluch oder Gebet? 

„Ruhig“, entgegnete Tynan, als hätte er die Bestie verstanden, und hielt sein Schwert, bereit für einen Angriff. Das Schattenbiest ließ ihn nicht aus den Augen. Plötzlich stieß es sich ab, schoss in die Luft und stürzte auf Tynan. Er stürzte nach unten auf den Boden, die Bestie über ihm. 

Mir entwich ein Schrei, dann stockte mein Atem. Für einen Bruchteil von Sekunden fror die Szene vor mir ein. Der bekannte Geschmack von Verlust kroch meine Kehle hoch – wie eine alte Erinnerung. Ich war im Begriff, etwas zu verlieren, das mir niemals gehört hatte. Ich war nicht bereit. Ich wollte ihn. Lebendig. 

Mit einem lauten Schrei stürzte ich mich auf die Bestie. Mein Messer leuchtete auf, bevor es sich in das Fleisch der Bestie grub. Was war das gewesen?

Schmerzverzerrt schrie das Dunkelwesen auf. Es ließ von Tynan ab und kreischte auf, bis schließlich nur mehr Zischlaute aus seiner Kehle kamen. So elendsvoll, dass es bis ins Mark ging. Schwarze, stinkende Flüssigkeit rann aus seiner Seite. Es begann zu zucken, immer mehr und immer mehr. Kein Scáthen war je so gestorben. 

Gefangen, wie in einem Bann, starrte ich die Bestie an, die sich ein letztes Mal aufbäumte und mir die Krallen in meinen Bauch schlug. 

Dann war sie verschwunden. 

Ich entglitt der Welt. Als würde ich in die Dunkelheit gezerrt. Meine Hand führte ich zu der klaffenden Wunde. Dicke, warme Flüssigkeit lief darüber. 

Verzweifelt schnappte ich nach Luft. Panik machte sich breit. 

Ich war wieder im Kerker. Elodins grausame, dreckige Hand hielt mir die Kehle zu. „Aber natürlich gehörst du mir. Alles gehört mir.“ Sein Flüstern kroch in mich hinein. „Hast du wirklich gedacht, dein kleiner Aufstand könnte mich aufhalten? Mich, Elodin, der durch die Zeiten wandelt?“

Ich ächzte nur, unfähig zu antworten.

„Als du die Loreaner für dich gewinnen konntest, hattest du fast eine Chance. Hätten sie dich nicht verraten. Deine Schwäche ist die Hoffnung. Schatten verschlingt Licht. Immer. Eine Lektion, die ich dir so oft erteilen werde, wie du dein trauriges Dasein fristest.“

„Elyien, verdammt!“, Tynans Stimme drang in mein Bewusstsein. „Bleib hier!“

Ich versuchte meine Augen zu öffnen, aber es ging nicht. Alles war nur zu einem Gedanken reduziert: Ich musste atmen. 

Es ging nicht. 

Kälte zog in jede Faser meines Körpers, während ich verzweifelt versuchte, meine Lungen mit Luft zu füllen. 

„Hör zu, du verblutest.“ War das Furcht in seiner Stimme? „Ich kann dir helfen. Aber wenn ich es versuche, muss ich dich mit meinen Händen berühren. Das geht aber nur, wenn du mir deine Erlaubnis gibst.“ 

Wollte ich leben? Ich wusste es nicht. Mein Körper antwortete für mich – ich nickte. Spätestens als ich seine Hände auf meiner Wunde spürte, wusste ich, dass es kein Zurück gab. Ein vertrautes Gefühl von Fallen überkam mich. Sanft, wie in meinem Traum zuvor. Wärme breitete sich in mir aus. Hände, deren Berührungen ich zu kennen schien, hielten mich fest. Schon lange nicht mehr hatte ich mich so sicher gefühlt. Jemand atmete für mich – ruhig, entschlossen, beherrscht – bis ich wieder atmen konnte. 

Und etwas längst Verlorenes bahnte sich ihren Weg aus der Finsternis – Hoffnung, meine Schwäche. 

Dann schlief ich ein.

Kapitel 4

Seine Anwesenheit war das Erste, was ich wahrnahm, als ich wieder zu mir kam. Meine Schmerzen waren seltsam gedämpft, beinahe nicht mehr spürbar. Ich bewegte mich langsam. Der Geruch von getrocknetem Blut stieg mir in die Nase und meine Finger fanden einen gut angelegten Verband auf meiner Wunde. Ich lebte. 

Tynan saß in einiger Entfernung, seine Hände auf seinen Knien und beobachtete mich still. Ich wollte etwas sagen, brachte aber nur ein heiseres „Warum?“, zustande. „Weil du atmen sollst“, war das einzige, was er sagte. Ich antwortete mit einem Blick. Sah ihn, als sähe ich ihn zum ersten Mal. 

Sein blondes Haar war das genaue Gegenteil zu meinem Schwarzen. Fast so, als wäre er das Licht, doch er war der Schatten. 

Ich hätte ihn hassen sollen, stattdessen hatten wir uns gerettet. 

Einige Zeit schwiegen wir. Aber es war nicht still zwischen uns. Es waren Blicke, die sprachen. 

„Hättest du mich zu Elodin bringen wollen, hättest du es schon getan“, sagte ich schließlich. Ein Lächeln umspielte seine Lippen. „Dann hätte ich dich den ganzen langen Weg tragen müssen.“

„Wer bist du wirklich? Kommst hier in den Wald, schleichst dich an allen Scáthen vorbei. Verfängst dich in meinem Netz – wie zum Teufel bist du denn da überhaupt rausgekommen?“ „Ich bin ganz geschickt.“ Seine Augen blitzten. 

„Dann kommst du hierher. Hinterlässt offensichtlich Spuren, damit ich den Weg finde. Ja, das habe ich bemerkt. Kämpfst mit mir, bist bereit, dich töten zu lassen und dann rettest du mich.“ „Ich wusste das du mich nicht töten wirst…“ Tynan stand auf und ich bemerkte, dass er näher kommen wollte. Er tat es aber nicht, sondern wandte sich ab. 

„Ich bin Elodins Jäger“, flüsterte er. Es klang wie ein Eingeständnis, als würde er sich dafür hassen. 

Unwillkürlich erschauderte ich. 

Das Stroh raschelte, als ich mich aufstützte und mich langsam erhob. Ich traute der Heilung meiner Wunde noch nicht. Doch tat sie nicht mehr weh. 

„Und was jagst du?“, fragte ich, während ich auf ihn zuging.

„Dich.“ Er drehte sich zu mir um. 

Ich hätte Angst haben sollen, aber sie kam nicht. Also suchte ich in seinem Gesicht nach der Wahrheit. Nur ein kleines Detail – etwas, das ihn verriet. Ich fand nur Ruhe. Vielleicht war es unvorsichtig von mir, vielleicht wollte ich mich aber auch endlich wieder einmal ganz fühlen. „Und hast du gefunden, was du suchst?“ 

„Noch nicht. Aber ich sehe es.“ Tynan hielt den Blick, als wollte er lesen, ob ich ihn zurückstoßen oder an mich reißen wollte. 

Jede Faser meines Körpers spannte sich an. Er war so nah, dass sein Atem meine Lippen streifte. 

„Und ich soll das Reh sein, dass sich seinem Jäger vor die Füße legt?“, flüsterte ich. „Nein, du bist der Pfeil.“ 

Seine Worte führten zu einer Stille zwischen uns – schwer, warm und gefährlich. Etwas flackerte in seinen Augen. 

Glaube ihm nicht. Er wird dein Urteil sein.

Die Scheune schien zu wanken, obwohl ich reglos blieb. 

Tynan seufzte. Dann schloss er die Augen und legte den Hals in den Nacken. Als würde er mit sich ringen. 

„Ich bin nicht nur ein Nachtläufer.“ Die Worte kamen schwer über seine Lippen. „Lass es mich dir zeigen.“ 

„Wie?“ 

„Gib mir deine Hand.“ 

„Nein.“ 

Tynan ging einen Schritt zurück. „Warum solltest du mir trauen? Ich tue es ja selber nicht. Ich wollte dich als Geisel nehmen. Natürlich wollte ich das. Es war ein Scheißauftrag. Wie jeder andere zuvor. Tynan, hat er gesagt. Tynan, du bist mein bester Jäger, bring sie mir – die Hexe aus dem Wald. Aber pass auf, sie verzaubert dich. Ihre Worte sind wie Gift. Ihre Augen werden dich verfolgen. Sag, hast du mich verzaubert?“ 

Ein feiner Schweißfilm lag auf seiner Stirn. 

Ein Lächeln huschte mir übers Gesicht. „Wenn ich dich verzaubert hätte, würde ich es wohl kaum zugeben.“ 

Tynans Brust hob und senkte sich unruhig. Wer war nun das Reh? Scheu und vorsichtig. „Wenn du sagst, ich soll gehen, dann gehe ich. Aber dann sag es bitte jetzt. Ich verliere hier den Verstand, Elyien. Verstehst du das?“ 

Etwas berührte mich. Etwas in seiner Stimme. Schmerz. Zerrissenheit. Er stand nicht da als Elodins Jäger, er stand da als Mann, der sich seines Herzens nicht mehr sicher war. In meinem Inneren wurde etwas weicher. Eis, das schmolz. 

„Ich –“ Ohne es beabsichtigt zu haben, ging ich einen Schritt nach vorne. „Ich wünschte, ich hätte dich verzaubert. Dann könnte ich dir trauen.“ 

Und während ich es aussprach, bemerkte ich Sehnsucht in meinem Inneren. Der Raum zwischen uns wurde enger. Als würde uns etwas Unsichtbares zueinander drängen. „Was wolltest du mir zeigen?“ Ich streckte suchend meine Hand aus. 

Seine Hand näherte sich meiner entgegen – langsam. Als hätte sie Angst den Moment zu verscheuchen. 

Erste Berührung. 

Wärme. 

Hand in Hand. 

Behutsam nahm er meine Hand und legte sie auf seine Brust. Sein Herz raste. „Und jetzt sag mir, Elyien, was fühlst du?“ 

„Ein Gewitter“, flüsterte ich. „Donner. Spannung, kurz bevor sich die Wolken entladen.“ 

„Und hast du Angst?“ 

„Ja“, hauchte ich. „Aber nicht vor dir.“ 

„Wovor dann?“ 

„Das es etwas bedeutet.“

Kapitel 5

Er berührte mich an der Hüfte, ganz leicht, fast wie aus Versehen. Unsere Lippen kamen sich näher. Mir wurde heiß und kalt, wie ein feuriger Vulkan und kalter Bergsee zugleich.

Während eine Hand auf meiner ruhte, suchte die andere meinen Nacken. Ich zog scharf die Luft ein. 

Tynan bemerkte es und hielt inne. 

„Elyien…ich will dich. Sag mir, was du willst?“ 

Ein Zittern lief über meinen Rücken, unerbittlich und süß. 

Ich suchte Worte. 

Doch Worte reichten nicht. 

Ich hob meine Hand und legte sie auf seine Wange. Ich spürte, wie sein Herz fast zersprang und seine Lippen leicht zitterten. Als hätte er nicht damit gerechnet, dass ich die Distanz überbrücken würde. 

„Ich…“ Meine Stimme versagte. Also tat mein Körper, wozu mein Verstand zu feige war. Ich zog ihn an mich und küsste ihn. Kein Jäger, keine Gejagte. Kein vorsichtiges Tasten, keine Unsicherheit – ein Kuss, der alles aussprach, was ich in dem Moment fühlte. Hitze, Angst, Hunger – ein Verlangen, was ich nie hätte fühlen dürfen. 

Tynans Hände fanden meine Taille und er zog mich fester an sich, aber so, dass ich jederzeit hätte zurückweichen können. Aber ich wollte es. Ich wollte es genau so. Sein Kuss wurde tiefer, verzweifelter und hungriger. 

Der Raum um uns verschwamm – die Scheune, die Kälte, der Geruch von Heu und Nacht. Alles wurde unwichtig, bis nur noch er blieb. 

Ich spürte sein Zittern. 

Er spürte meins. 

„Darf ich weitergehen?“ Sein Flüstern brannte an meiner Lippe, als er den Kuss löste. „Zeig mir dein Gewitter. Ich will es.“ Meine Stimme klang rau vor Verlangen. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht. „Ich zeig dir, was du willst.“ 

Er drängte mich gegen die Scheunenwand und küsste mich erneut. Zwischen uns knisterte es und mit jeder Berührung entluden sich Lichtblitze auf unserer Haut. 

Kleider fielen. Seine Haut war fest und warm. Ich zeichnete Muster auf seinen Rücken, die kurz aufleuchteten, bevor sie verblassten. Tynans Schatten umfing uns und erforschte jeden Zentimeter meines Körpers. Ich stöhnte auf. 

„Oh ihr Götter, Elyien. Wo bist du nur all die Zeit gewesen?“ 

Ich spürte wie mein Körper pochte und vibrierte. Ich wollte näher bei ihm sein. Er zog mich aufs Stroh, ich folgte ihm, weil ich es wollte. 

Seine Dunkelheit umschloss mich ganz und dort, wo sich mein Licht mit seinem Schatten traf, brach das Gewitter hervor.

Wir bewegten uns gemeinsam – rhythmisch und keuchend. Licht in Schatten. Schatten in Licht. Ich verlor mich in ihm. Feuer baute sich in meinem Innersten auf, bis ich es nicht mehr halten konnte. Und als sich der Schatten alles nahm, brach das Licht aus mir hervor. Wärmende Flammen zuckten über meinen Körper und fingen Tynan ein. Stöhnend und nach Luft ringend gruben sich unsere Finger ineinander. 

Für diese Nacht gehörte er mir und ich gehörte ihm. Kein Besitz, nur Hingabe.

Kapitel 6

Ich lag in seinen Armen. Unsere Körper waren warm vom Nachhall dessen, was zwischen uns entfesselt worden war. Ich spürte seine Erschöpfung und in der Tiefe dieses rohe, ungeschützte Gefühl, das er nie ausgesprochen hatte. 

Kurz war ich versucht zu glauben, dass wir mehr waren, als das, was die Welt aus uns gemacht hatte. 

„Wir sollten alles hinter uns lassen“, sagte er leise. 

„Was meinst du?“ 

Er zog mich an sich. Sein Körper war warm. „Lass uns fort gehen. Weit weg. Komm mit mir.“ Eine schmerzliche Wahrheit schnürte mir die Kehle zu. „Ich kann nicht.“ „Elodin wird uns finden.“ Seine Stimme brach. 

„Ich weiß“, flüsterte ich, doch ich hielt mich an ihm fest, als könnte ich die Zeit anhalten. „Elyien…“ Sein Atem streifte meine Lippen. 

„Ich bin es leid, mich zu verstecken. Ich dachte, er hätte gewonnen. Er hätte mir alles genommen.“ Ich betrachtete meine Finger, ein kaum merkliches Licht ging von ihnen aus. „Aber die Hoffnung, sie kehrt zurück.“ 

„Dann werden wir kämpfen“, sagte Tynan bestimmt. 

Der Duft von Sturm stieg mir in die Nase, als er mich küsste und mir fiel ein, woher ich diesen Geruch kannte. 

Es war jener, der wie ein Vorbote kam, bevor die Scáthen angriffen. Tynan roch wie jene Ruhe vor dem Sturm. Draußen wurde es hell – das Zwielicht eines beginnenden Tages, blass und gebrochen. Wie etwas, dem man nicht trauen konnte. 

Sein Kuss schmeckte nach Sturm – und ich ahnte, dass das Licht wieder lügen würde. Doch diesmal wollte ich ihm glauben. 

Für C., der mein Licht und meinen Schatten hält.

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Die Geschichte „The wings that shouldn‘t be mine“ von Viktoria Prinz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Ein großes Lagerfeuer brennt in der Nähe eines SeesEin großes Lagerfeuer brennt in der Nähe eines Sees
Romantasy Geschichte
Blutmondnacht
03.02.2026

Die Geschichte „Blutmondnacht“ von Marie Christin hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Eine Person mit roten Augen blickt aus dem Schatten in der KameraEine Person mit roten Augen blickt aus dem Schatten in der Kamera
Dark Fantasy Geschichte
Verloren an die Nacht
17.02.2026

Die Geschichte „Verloren an die Nacht“ von Silva D'Rael hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Fantasy Geschichte werden wiederholte Begegnungen mit einem Vampir geschildert, die unter Dubcon (dubious consent, also zweifelhafter Zustimmung) stattfinden – das bedeutet, dass die Protagonistin zwischen Angst, innerem Widerstand und aufkommendem Verlangen schwankt und ihre Zustimmung emotional ambivalent ist. Zudem werden Bluttrinken durch Beißen, Machtungleichgewichte, emotionale Abhängigkeit sowie der Einsatz von Waffen wie Messern thematisiert. Wenn das nichts für Dich ist, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Eine rote Kerze brennt vor schwarzem HintergrundEine rote Kerze brennt vor schwarzem Hintergrund
Dark Romance Geschichte
Nacht aus Feuer
27.01.2026

Die Geschichte „Nacht aus Feuer“ von N. R. hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Orange glühende Augen blicken aus einem schwarzen Hintergrund hervorOrange glühende Augen blicken aus einem schwarzen Hintergrund hervor
Romantasy Geschichte
In den Armen des Dämons
03.02.2026

Die Geschichte „In den Armen des Dämons“ von Jara Singer hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Der Mond geht über einem See unter und spiegelt sich im WasserDer Mond geht über einem See unter und spiegelt sich im Wasser
Romantasy Geschichte
Ein Ritual für die Mondgöttin
04.02.2026

Die Geschichte „Ein Ritual für die Mondgöttin“ von Jara Singer hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Eine rote Rose steht vor einem schwarzen HintergrundEine rote Rose steht vor einem schwarzen Hintergrund
Dark Romance Geschichte
ALL-IN
29.01.2026

Die Geschichte „ALL IN“ von Suzy Lange hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte geht es um mafiöse Strukturen. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne finanzielle Abhängigkeit Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Ein roter Lichtpunkt auf einem schwarzen HintergrundEin roter Lichtpunkt auf einem schwarzen Hintergrund
Dark Fantasy Geschichte
Rise of the Giver – Kollision
12.02.2026

Die Geschichte „Rise of the Giver – Kollision “ von Marlen D. hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Fantasy Geschichte wird ein gewaltsamer Übergriff durch einen drogenabhängigen Angreifer geschildert. Zudem kommen Waffen zum Einsatz, darunter ein Messer in einer Verteidigungssituation, sowie vampirische Handlungen wie das Beißen und Bluttrinken. Wenn diese Themen für Dich belastend sein könnten, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Eine rote Rose, umweht von roten Rauchschwaden vor einem schwarzen HintergrundEine rote Rose, umweht von roten Rauchschwaden vor einem schwarzen Hintergrund
Dark Romance Geschichte
Gattina
10.02.2026

Die Geschichte „Gattina“ von Mel G. Synn hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte geht es um mafiöse Strukturen. Zudem werden Waffen thematisiert – auch im sexuellen Kontext. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Graue Flügel nehmen das Bild einGraue Flügel nehmen das Bild ein
Romantasy Geschichte
The wings that shouldn‘t be mine
09.02.2026

Die Geschichte „The wings that shouldn‘t be mine“ von Viktoria Prinz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Ein großes Lagerfeuer brennt in der Nähe eines SeesEin großes Lagerfeuer brennt in der Nähe eines Sees
Romantasy Geschichte
Blutmondnacht
03.02.2026

Die Geschichte „Blutmondnacht“ von Marie Christin hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!