Eine Person mit roten Augen blickt aus dem Schatten in der KameraEine Person mit roten Augen blickt aus dem Schatten in der Kamera

Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

Verloren an die Nacht

Dark Fantasy Geschichte

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
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Die Geschichte „Verloren an die Nacht“ von Silva D'Rael hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Fantasy Geschichte werden wiederholte Begegnungen mit einem Vampir geschildert, die unter Dubcon (dubious consent, also zweifelhafter Zustimmung) stattfinden – das bedeutet, dass die Protagonistin zwischen Angst, innerem Widerstand und aufkommendem Verlangen schwankt und ihre Zustimmung emotional ambivalent ist. Zudem werden Bluttrinken durch Beißen, Machtungleichgewichte, emotionale Abhängigkeit sowie der Einsatz von Waffen wie Messern thematisiert. Wenn das nichts für Dich ist, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Kapitel 1

Ich hatte mich gewehrt. Bis jetzt. 

Die Sonne fiel über die Berge, über träge Kühe und das glitzernde Eis auf den Gipfeln. Ich atmete die Ruhe ein, schloss die Augen – das Messer fest in der Hand – und ließ die Wärme über mein Gesicht streichen. Das Läuten der Kuhglocken lullte mich ein. Die zarte Berührung der Sonnenstrahlen. Ein trügerischer Frieden. Er kam nur nachts, sobald die Sonne verschwunden war. 

Bei dem Gedanken riss ich die Augen auf. Ich schalt mich für meine Nachlässigkeit, sprang auf, prüfte die Fensterläden – jedes Brett, jeden Nagel. 

Kein Spalt, kein Riss. Kein Licht drang hinein. 

Niemand lebte hier oben. Kein Nachbar. Kein Wanderer. Nur ich. Der Weg ins Tal dauerte einen halben Tag – länger zu Fuß. 

Als Vater starb, hatte der alte Joris gesagt, ich solle hinunterziehen. Ich hatte gelächelt und behauptet, ich könne ohne die Berge nicht leben. Und es war die Wahrheit gewesen. Ich liebte den Wind, die Weite, die Stille. 

Doch er hatte mir den Frieden genommen. 

Früher hatte ich die Tür nie verschlossen. Jetzt lag Dunkelheit über allem. Ich prüfte das Holz, stemmte mich dagegen. Die Riegel unter meinen Fingern fühlten sich kühl an – ein lächerlicher Schutz. Es hätte mich beruhigen sollen. Doch es würde ihn nicht aufhalten. 

Er kam immer hinein. 

Immer. 

Egal, wie viele Möbel ich vorschob. Egal, wie viele Nägel ich schlug. Egal, wie laut ich betete. 

Er stand jedes Mal vor mir. 

Bei der Erinnerung zitterten meine Hände. Schweiß sammelte sich auf meiner Haut. Ich sah den ersten Abend wieder vor mir – das leise Klopfen an der Tür, kaum hörbar über dem Knistern des Feuers. Hier oben klopfte nie jemand. 

Ich hatte geglaubt, mich verhört zu haben. Bis eine Stimme flüsterte. Leise. Bittend. Und ich öffnete. 

Im Licht der Laterne stand er vor mir – als wäre er der Dunkelheit selbst entsprungen. Schwarzes Haar, blasse Haut, glühende Augen. 

Verloren. Befremdlich schön.

Hätte ich gewusst, was mir bevorstand, ich hätte die Tür nie geöffnet. Hätte ihn nie hineingebeten. 

Doch er wäre sowieso hereingekommen.

Kapitel 2

Ich ergriff den Korb, sattelte die alte Stute. Heute musste ich ins Tal. Ich brauchte Antworten. Zu viele Fragen brannten in mir. 

Obwohl die Sonne bereits einen heißen Tag versprach, zog ich den Mantel enger. Niemand sollte sehen, was er mir angetan hatte: Bissspuren an meinen Armen – schwarze Halbmonde, die nicht verblassten. Dort, wo er getrunken hatte. Er kam alle zwei Wochen. Manchmal öfter. Die Spuren blieben. 

Ich hasste sie. 

Ich hasste ihn. 

Und ich hasste mich dafür, dass ich ihn nicht vergessen konnte. 

Im Dorf würden sie mich eine Sünderin nennen. Eine, die den Teufel ins Haus ließ. Ich band das Tuch fester um den Hals. Dort hatte er mich nur einmal gebissen – das letzte Mal. Er hatte gezögert, als hätte er gewusst, dass der Hals süßer war als die Arme. 

Ich hasste ihn dafür, dass er recht hatte. 

Und mich, weil ich ihm diese Stelle angeboten hatte. Weil ich mich an seine Finger in meinen erinnerte, an den flüchtigen Kuss nach dem Biss. An die Sanftheit in seinem Blick, während mir Tränen die Wangen hinabliefen. 

Jedes Mal hatte ich mich gewehrt. Geschrien, geschlagen, gebetet. „Wehr dich nicht, Isabelle“, hatte er geflüstert. 

Er nahm, was er wollte. 

Und er kam wieder. Er kam immer wieder. 

Doch diesmal schwor ich mir, würde er keinen Weg hineinfinden. Hass – und doch brannte alles in mir, sobald er nah war. Ich würde etwas finden, das ihn fernhielt. Für immer. Etwas, das mich reinwusch. 

Die Hufe der Stute klackerten dumpf, als das Tal näherkam. Ich kannte den Ort genau, wohin ich wollte. 

Am äußersten Rand lag der Laden der alten Yelena. Als Kind hatte ich geglaubt, sie sei eine Hexe. Heute hoffte ich, sie wäre es wirklich. 

Der Geruch von Kräutern hing in der Luft, süß und erdig zugleich. Als ich über die Schwelle trat, läutete das Glöckchen, und Yelena hob den Kopf. Ihr graues Haar stand in alle Richtungen, als hätte der Wind selbst darin geschlafen.

„Na, sieh einer an! Wer wagt sich denn vom Berg herab?“ Ein breites Lächeln glitt über ihr Gesicht. „Was kann ich für dich tun, Teuerste?“ 

Ich räusperte mich, meine Stimme rau vor Unsicherheit. „Ich …“ Mein Blick glitt durch den Laden – keine Kundschaft, keine Zeugen. „Ich brauche etwas gegen eine Krankheit.“ 

Yelena legte den Kopf schief, ihr Blick plötzlich schärfer. „Eine Krankheit? Das klingt interessant. Was hast du, mein Kind?“ 

Ich schluckte schwer. Wie sollte ich es sagen, ohne dass sie die Wahrheit zwischen meinen Worten hörte? Doch das, was er mir hinterlassen hatte, brannte tief in mir – und es wurde schlimmer. „Ein Fieber“, flüsterte ich schließlich. 

Ihre Augenbrauen hoben sich, dann trat sie näher. Begutachtete mich ausgiebig. Ich wich zurück, doch sie folgte meinem Blick, als könnte sie ihn lesen. „Du siehst nicht krank aus“, murmelte sie. 

Meine Finger glitten instinktiv zu dem Tuch an meinem Hals. War es verrutscht? Hatte sie etwas gesehen? Ich spürte, wie mein Puls darunter raste. Sie musste die Stelle bemerken. Wissen, warum ich wirklich hier war. Das Gefühl, ertappt worden zu sein, kroch mir eiskalt die Wirbelsäule hinauf. 

Einen Moment schwieg sie, sah mich nur an. Dann – ein kaum wahrnehmbares Lächeln. „Ein Fieber also.“ 

Sie drehte sich um, ging gemessen zu den hohen Regalen. Ihre Finger glitten über Gläser und getrocknete Kräuter, als lauschten sie einem Lied, das nur sie hören konnte. 

„Lass mich raten“, sagte sie beiläufig. „Das Fieber tritt vor allem nachts auf?“ Ich nickte. Rasch. Zu rasch. 

„Kommt es in Schüben oder bleibt es?“ 

„In Schüben“, brachte ich hervor. 

Sie öffnete eine Schublade, kramte darin, dann wandte sie sich wieder zu mir um. Ihr Blick schneidend. „Wandert es?“ 

„Was?“ Das Wort kam zu schnell, zu laut. Ich wusste nicht, ob ich die Antwort wirklich hören wollte. 

Yelenas Mundwinkel zuckten. „Das Fieber“, sagte sie leise, „beginnt es an einer Stelle … und breitet sich dann aus?“ 

Die Röte stieg mir schlagartig in die Wangen. Ich senkte den Blick, die Scham brannte stärker als jede Wunde. „Ich weiß nicht, was du meinst“, zischte ich.

Sie lächelte kaum merklich – als hätte sie genau das erwartet – und griff nach einem kleinen Glasfläschchen. „Nun ja, das Leben dort oben auf dem Berg kann einsam sein.“ Sie kam auf mich zu und legte mir das kühle Glas in die Hand. Ihre Finger streiften meine – nur kurz, doch die Berührung ließ etwas in mir erzittern. „Trink es, wenn es unerträglich wird.“ 

Ich nickte, mied ihren Blick, suchte nach Münzen – doch sie winkte ab. „Ich schenke es dir“, sagte sie, ihre Augen funkelten, „aber ich habe noch einen Rat für dich.“ 

Ich hob den Kopf. Unser Blick traf sich. Yelena musterte mich lange, als wolle sie jedes Geheimnis in mir freilegen. Etwas in ihrem Blick war uralt – wissend, vielleicht sogar müde. „Du willst ihn verstehen“, sagte sie schließlich. „Aber das kannst du nicht, solange du ihn fürchtest.“ 

Ich wollte etwas erwidern, doch sie hob eine Hand, als duldete sie keinen Widerspruch. Dann ging sie zum Regal, zog ein in rotes Leder gebundenes Buch hervor und legte es vor mich. Der Einband war rissig, die Seiten rochen nach kaltem Rauch und Eisen. 

„Das hier ist älter, als du ahnst“, murmelte sie. „Es enthält nicht nur Wissen – auch Warnungen. Vampirische Bindungen sind niemals einseitig. Wenn er dich ruft – mit Blicken, Gedanken, Hunger – wird ein Teil von dir antworten. Immer. Das ist seine Natur. Aber du musst entscheiden, ob du dich von ihr verschlingen lässt.“ Sie legte ihre Hand über meine, schloss meine Finger um das Buch. Ihre Haut war kühl, beinahe zu kühl. 

„Lies“, sagte sie sanft. „Erkenne, was er ist.“ 

Ich schluckte. „Du sprichst, als hättest du es erlebt.“ 

Ein kaum wahrnehmbares Lächeln auf ihren Lippen, doch in ihren Augen glomm etwas Geheimnisvolles. Eine Erinnerung, Schmerz, vielleicht sogar Sehnsucht. „Manches vergisst man nicht“, antwortete sie nur. „Und wenn du glaubst, die Wahrheit gefunden zu haben … lies die letzte Seite nicht. Noch nicht.“ Ich spürte, wie meine Wangen heiß wurden, nahm das Buch hastig an mich und verließ Yelenas Laden. Natürlich wollte ich zurück, sie fragen, was sie wirklich über ihn wusste – über das, was er mir angetan hatte. 

Doch es schickte sich nicht. Schon gar nicht, wenn das Dorf erfuhr, dass nachts ein Mann in meinem Haus gewesen war – wenn auch unfreiwillig.

Bei dem Gedanken brannte der Biss an meinem Hals auf, als hätte jemand glühendes Eisen auf meine Haut gedrückt. Erschrocken stieß ich gegen die kalte Mauer eines Hauses. Der Stein sog mir die Wärme aus der Haut, doch es half kaum. Das Drängen breitete sich weiter aus – heiß, fordernd und unaufhaltsam. Ich keuchte, zwang mich, es zu verdrängen. Ich wusste, was die Bisse taten. Wie sie mich veränderten. Warum zog er mich so an, obwohl er gefährlich war? Das Verlangen brannte in meinem unteren Bauch, ließ meine Knie weich werden. Das sehnsüchtige Ziehen zwischen meinen Schenkeln war kaum zu ertragen. Ich presste mir die Hand gegen die Kehle, versuchte, ruhig zu atmen, das Feuer zu verdammen. 

Nicht hier. Nicht jetzt. 

Doch es wurde schlimmer. Ich lehnte mich fester an die Wand, zwang mich, an etwas anderes zu denken – die Blumenwiese vor der Hütte, den stillen Wald, die schneebedeckten Gipfel. Aber die Bilder zerrissen, lösten sich auf, und stattdessen drängte sich sein Duft in meine Sinne: feuchte Erde, Tannennadeln, kalter Regen. Ich spürte seine rauen Hände auf meiner Haut. Das Gewicht seines Körpers. Seine Haare an meiner Wange. 

„Alles gut bei dir?“ 

Ich fuhr herum. Torge stand vor mir – Joris Enkel, mit besorgtem Blick. Ich zwang mich zu sprechen, während mein Körper sich weigerte, ruhig zu bleiben. „Ein Fieber“, log ich, keuchte und zwang mich zurück auf die Beine. Doch Torge trat schon näher und ergriff meinen Arm. Seine Hand war warm – zu warm. Ich zog mich sofort zurück. Das Pochen flammte auf, als würde sein bloßer Kontakt es nähren. „Keine Sorge“, stieß ich hervor. „Es geht schon.“ 

Er musterte mich skeptisch. „Du bist wirklich krank. Willst du die Nacht bei uns verbringen? Wir kümmern uns um dich.“ 

Ich zwang mich zu einem Lächeln, doch meine Gedanken drohten zu entgleiten. Erinnerungen flackerten auf – Torge und ich, als Kinder, lachend am See. Im nächsten Herzschlag verwandelten sich die Bilder: Haut. Atem. Wärme. Blut. Scham und Verlangen rasten in mir gegeneinander. Sie durften meine Narben nicht sehen. Ich riss das kleine Fläschchen aus der Tasche, entkorkte es und kippte den Inhalt hinunter. Torge trat erschrocken zurück. 

Das Gebräu brannte in meiner Kehle, brannte, bis mein ganzer Körper bebte – und schließlich: Kälte. Süße, befreiende Kälte.

Ich seufzte tief. Endlich konnte ich wieder denken. 

„Danke, Torge“, sagte ich leise. „Ich weiß dein Angebot zu schätzen. Yelena hat mich bereits versorgt. Ich muss nach Hause, bevor es dunkel wird.“ 

„Ich könnte Großvater schicken, er könnte dich begleiten –“ 

„Nicht nötig.“ Ich hob die Hand. „Ich bin zu Pferd hier.“ 

Torge nickte, sichtlich unsicher. „Gut. Dann sehen wir morgen nach dir, ja?“ Ich zwang mich zu einem weiteren Lächeln. „Natürlich.“ 

Kaum war ich außer Sicht, verflog es. 

Ich musste nach Hause. Sofort. 

Keine Ahnung, wie lange Yelenas Trank wirken würde. Ich hoffte, er würde mich endlich von dieser Schande, diesen Gedanken befreien. 

Oben, in der Kälte der Berge, war es leichter zu vergessen. Hier unten, im warmen Atem des Tals, war ich verloren.

Kapitel 3

Die Schübe häuften sich. Anfangs glaubte ich, es sei ein gewöhnliches Fieber. Jetzt wusste ich es besser. Mein Schlaf wurde unruhig, mein Puls rastlos. Nachts träumte ich von ihm. Immer. Ich wachte schreiend auf, die Bissspuren brennend wie Feuer. Ich spürte seine Zähne wieder auf meiner Haut, seine Hände, seinen unerbittlichen Griff. Und jedes Mal, wenn ich dachte, ich könnte ihn hassen, blieb nur Verlangen. Je öfter er kam, desto tiefer grub er sich in meine Träume, in meine Haut, in mich. Das Brennen breitete sich nach jedem Biss aus, bis es alles verschlang – meine Sinne, meine Gedanken, meine Scham. Jede Nacht schwor ich mir, ihn fernzuhalten. Doch tief in mir gab es etwas, das ihn rief. 

Warum hatte er mich gewählt? Warum gerade meine Hütte, allein auf dem Berg? Der Abend legte sich über das Tal. Schatten krochen durch die Bäume, Zwielicht färbte alles in tiefes Blau. Ich brachte die Stute in den Stall, schob den Riegel vor und lauschte dem dumpfen Echo des Metalls. Seltsam still war es. 

Hastig zündete ich die Laterne vor meiner Hütte an. Das Licht flackerte, schwach, aber sichtbar. Vielleicht beruhigte es Joris, wenn er es in der Dunkelheit sah. Ich wollte keinen Besuch im Morgengrauen. Nicht, solange ich meinen Körper nicht unter Kontrolle hatte. 

Ich brauchte Wasser. Kaltes, klares Wasser, um das Feuer in mir zu löschen. Doch an der Türschwelle blieb ich stehen. 

Mein Krug stand bereits dort. Vor der verschlossenen Tür – feucht, beschlagen vom Quellwasser. Daneben, sorgsam gebunden, ein Strauß wilder Blumen.

Mein Atem stockte. 

Er war hier gewesen. 

Er hinterließ stets eine Spur. Eine Erinnerung. Einen Beweis. 

Mein Puls beschleunigte sich, als ich den Krug anstarrte. Ein Teil von mir wollte ihn zerschmettern, die Blumen zerreißen, alles vernichten, was von ihm blieb. Diesmal hielt ich inne. 

Yelenas Worte hallten in mir nach: Wenn er dich ruft, wird ein Teil von dir antworten. Langsam drehte ich mich um und spähte in die Dunkelheit. 

Kein Windhauch – und doch prickelte mein Nacken. Die Blätter raschelten leise. Ich spürte, dass er da war. Ich fühlte ihn, irgendwo zwischen den Schatten der Bäume. Immer. 

Ein Schauer lief über meinen Rücken, als ich die Tür aufstieß und Krug und Blumen ins Haus trug. Ich verriegelte sie mit zitternden Fingern – als würde das helfen. Die Blumen legte ich auf den Tisch. Ich stellte mir vor, wie seine Hände sie gepflückt hatten, wie seine Finger über die Knospen geglitten waren, jene, die kurz vor dem Erblühen standen – bittersüße Versprechen. 

Die Hitze stieg in mir auf, schleichend gefährlich. Bevor sie mich verschlingen konnte, setzte ich den Krug an den Mund und trank hastig. Das Wasser war eiskalt, lief mir die Kehle hinab. Ich keuchte, krallte die Finger in das Holz, bis die Kälte in mir arbeitete. 

Mein Blick fiel auf den Korb. Darin lag Yelenas Buch. Alt, in feines Leder gebunden. Ich entzündete Kerzen, schürte das Feuer, blätterte mit fahrigen Fingern durch die Seiten. 

Yelena hatte mehr gewusst, als sie sagte. Vampire waren keine bloße Geschichte, kein Märchen. Es gab sie wirklich. Eine Wahrheit, die man besser nicht kannte. Am Rand einer Seite stand in krakeliger Schrift: 

Ein Vampir, der bloß trinkt, löscht dein Licht. Einer, der wirbt, sucht es immer wieder. Ich las die Zeilen, bis sie zu verschwimmen begannen. Er kehrte stets zurück. Ein kalter Schauder durchfuhr mich, als mir alles bewusst wurde. Es gab keine Heilung. Nicht für die Bisse. Nicht für das, was er in mir hinterlassen hatte. Ich spürte es, noch bevor ich es wusste. 

Das Kaminlicht flackerte. Sein Duft legte sich wie Rauch um mich. Die Kälte seiner Nähe ließ meine Haut prickeln. 

Er war da.

Kapitel 4

Ich drehte mich um – und prallte gegen eine Brust, fest und warm wie Stein. Ein erstickter Laut entfuhr mir. Sein Blick – schwarz und glühend auf mir. Viel zu nah. 

Die Dunkelheit schien dichter, je näher er kam. Jeder Schatten wurde zu einer Versuchung. 

„Nein“, hauchte ich, griff nach dem Messer auf dem Tisch. Die Klinge zitterte in meiner Hand. 

„Isabelle“, sagte er leise. Nur meinen Namen – und doch lag darin eine Macht, die mir den Atem nahm. 

„Lass mich in Ruhe!“, schrie ich, wich zurück, bis der Sessel mich stoppte. Mein Herzschlag trommelte gegen meine Brust. 

Er kam lautlos näher, geschmeidig wie ein Raubtier. Seine Augen glitten kurz zu dem Buch, dann wieder zu mir. 

Die Erkenntnis traf mich augenblicklich: Ich konnte ihn nicht verletzen. Nicht töten. Und niemand würde meine Schreie hören. Ich hatte es versucht – und war jedes Mal gescheitert. Er würde gewinnen. Immer. 

Langsam ließ ich die Hand sinken. Meine Schultern bebten, als ich mich auf dem Sessel niederließ. 

Ich war müde. So müde. 

„Du bekommst doch ohnehin, was du willst“, flüsterte ich und ließ das Messer fallen. „Also bring es hinter dich.“ 

Etwas in seinem Blick flackerte. Vielleicht Überraschung, vielleicht Neugierde. Nach einer Weile trat er zögernd näher, kniete sich vor mich. Der Raum füllte sich mit seiner Präsenz – schwer, süß, gefährlich. Die Schatten tanzten an der Wand. Ich löste das Tuch an meinem Hals. Sein Blick fiel darauf. Auf die Spuren seiner Zähne, tief und unauslöschlich. 

Das Pochen kehrte zurück, eine Welle, die mich überrollte. Seine Finger glitten über meinen Arm, sanft wie Atem in der Stille. Er schien mit Widerstand zu rechnen. Wie sonst auch. 

Ich wich seinem Blick aus. Ich wollte nicht, dass er sah, wie mein Körper auf ihn reagierte. Wie sehr ich ihn fürchtete. Und gleichzeitig – wie sehr ich ihn herbeisehnte. Sein Mund näherte sich meinem Handgelenk. 

So nah, dass ich seinen Atem spürte. 

So nah, dass ich wusste – ich würde mich nicht wehren. Nicht diesmal.

„Nicht da!“, stieß ich heiser hervor. 

Sein Blick traf meinen. Dunkel und brennend. 

Einen Herzschlag lang lag zwischen uns nur drückende Stille.

Dann hob ich langsam das Kinn, legte den Kopf zur Seite, entblößte die unversehrte Stelle. 

Ein stilles Einverständnis, das ich verfluchte – und doch gab. 

„Bist du dir sicher?“ Ein gefährliches Raunen. 

Ich nickte. 

Er trat näher. Mit jedem Schritt nahm er mir den Atem, das Licht des Kamins, den Rest von Klarheit. Mein Herz schlug in meinem Hals, drängend, fordernd. Er war so nah, dass sein Atem meine Haut streifte, sein Duft aus Erde, Wald und etwas Verbotenem mich umhüllte. 

Sein Bein streifte meines, Funken zuckten unter der Haut. Dann berührten seine Lippen meinen Hals – ein Hauch, und doch alles. Ich wollte zurückweichen, konnte nicht. Das Zittern wuchs zu einem Beben. 

Als er zubiss, zerbrach etwas in mir – Schmerz, der sich in Licht verwandelte. Ich klammerte mich an ihn, wollte ihn fortstoßen und hielt ihn doch fest. Jeder Atemzug brannte. Jeder Herzschlag trieb mich näher an den Punkt, an dem Angst und Verlangen eins wurden. 

Er hob verwundert den Kopf, sah mich an – ein Sturm loderte in seinem Blick. Und darin lag das Wissen um das, was ich selbst nicht auszusprechen wagte: dass mein Körper nach ihm verlangte. 

„Nicht aufhören“, flüsterte ich und zog ihn wieder näher. 

Seine Finger jedoch strichen zaghaft über meine Wange, berührten sanft meine Lippen, ehe er seine auf meine legte. 

Langsam, tastend, als wollte er herausfinden, ob ich es war, die ihn rief – oder er mich. Und meine Lippen antworteten ihm. 

Die Welt schrumpfte, es gab nur ihn, nur diesen Kuss, nur das Feuer, das alles andere auslöschte. Ich spürte seine Stärke, seine Zurückhaltung, das unbändige Verlangen, das in ihm brodelte. 

Als er sich löste, blieb sein Atem auf meiner Haut. 

„Isabelle“, hauchte er, verzweifelt und gebrochen. 

Ich spürte die Spannung zwischen uns, greifbar und gefährlich. Ein einziger Atemzug trennte uns von dem Punkt, an dem es kein Zurück mehr gab.

In seinen Armen war all die Angst, die Scham, alles Gewesene bedeutungslos. Ich konnte nicht mehr … und wollte es auch nicht.

Kapitel 5

Als er mich ergriff, spürte ich, dass keine Tür, kein Riegel, keine Mauer jemals zwischen uns stehen würde. Nicht vor ihm. Nicht vor dem, was wir gefunden hatten. Egal, wie verboten oder gefährlich es war. 

Mit zitternden Fingern löste ich die Bänder meines Kleides, während meine Lippen noch immer nach seinen suchten. Als der Stoff zu Boden glitt, verharrte er. Seine Finger fuhren durch mein Haar, langsam, als wolle er jeden Atemzug, jeden Moment festhalten. Sein Blick glitt über mich – heiß und ehrfürchtig, ein stilles Bekenntnis. 

„Du bist so wunderschön“, flüsterte er und zog mich wieder an sich. Ich griff nach seinem Hemd, nach seiner Hose, wollte die Barrieren zwischen uns zerreißen, ihn endlich spüren. Seine Haut war heiß, wie das Feuer, das in mir brannte. Seine Zähne fanden meinen Hals, sanken in meine Haut, und ich spürte sein tiefes Verlangen, ungestüm und fordernd. Wie meines. 

Jeder Atemzug, jeder Laut wurde zu einem Echo seines Namens. Ich schmolz unter seinen Händen, verlor mich in seinem Rhythmus, in der Glut, die uns beide auflöste. 

Ich wollte mehr. 

Ich wollte ihn. 

Jetzt. Sofort. 

„Bitte“, keuchte ich, als ich seine Erregung an meiner Haut spürte. Und er gehorchte. 

Er ließ von meinem Hals ab. Seine Arme legten mich sanft unter sich, seine Beine schoben meine auseinander. Ich hob das Becken, drängte ihn. Die dunklen Augen fanden meine und dann – glitt er in mich. 

Meine Hände krallten sich in seine Haut, während meine Welt zu explodieren schien. Ich stöhnte, als er sich zurückzog und noch tiefer in mich eindrang. Sein Mund fand meinen Hals. Eine unsichtbare Flut riss mich hinfort. 

Ich drückte den Rücken durch, versuchte, ihm noch näher zu sein. Beißender Schmerz vermischt mit Lust. Sein Duft umfing mich. Jede Bewegung wie ein Sturm, jede Berührung wie Feuer auf meiner Haut. 

Er keuchte. Seine Stöße regelmäßiger. Der Atem gierig.

Sein Mund auf meinem, seine Haut an meiner, und mit jedem schnelleren Stoß brannten seine Hände auf mir, jede Kurve, jede Linie seines Körpers hallte in mir nach. 

Ich warf den Kopf zurück. Das Gefühl von ihm – in mir, über mir – ließ mich den Verstand verlieren. 

„Isabelle“, stöhnte er an mein Ohr und das brachte mein Blut in Wallung. Er wollte mich. So sehr, wie ich ihn. Vielleicht sogar mehr. 

Er hielt mich fest, als er mich zu sich auf den Schoß zog. 

Und noch tiefer in mich eindrang. 

Mir stockte der Atem, als ich ihn ganz in mir spürte. 

Seine Nähe trieb mir Tränen in die Augen – er küsste sie fort, sanft, als könnte er sie verstehen. Seine Zunge strich über die frische Bisswunde, und mein Name entglitt ihm zwischen Küssen, immer wieder, wie ein Gebet. 

Er bewegte sich in mir, tief und verlangend, und jede seiner Bewegungen ließ mich erzittern. Ich verlor mich in ihm, zersprang in Licht und Atem, bis selbst meine Schreie in seinen Küssen erstarben – als wollte er den Klang meiner Hingabe bewahren. 

„Lass mich bleiben.“ Seine Worte heiß an meinem Hals, ein Versprechen, das wie ein Flüstern aus der Dunkelheit kam, und ein Schauer lief mir über die Haut. Alles in mir schrie ja. 

Ich ließ ihn gewähren. 

Nahm, was er gab. 

Gab, was längst ihm gehörte. 

Und in seinen Armen – zwischen Tränen und Herzschlag – war keine Furcht mehr. Nur Wärme. Nur wir. 

Er hielt mich fest, als könnte allein seine Umarmung die Welt zusammenhalten. Als würde er nie wieder gehen. Ich war verloren. Und doch vollkommen gefunden. Und ich wusste: 

Ich würde nie wieder eine Tür verriegeln. 

Nicht vor ihm. 

Nicht vor dem, was ich in ihm gefunden hatte.

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Eine rote Rose, umweht von roten Rauchschwaden vor einem schwarzen HintergrundEine rote Rose, umweht von roten Rauchschwaden vor einem schwarzen Hintergrund
Dark Romance Geschichte
Gattina
10.02.2026

Die Geschichte „Gattina“ von Mel G. Synn hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte geht es um mafiöse Strukturen. Zudem werden Waffen thematisiert – auch im sexuellen Kontext. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Ein großes Lagerfeuer brennt in der Nähe eines SeesEin großes Lagerfeuer brennt in der Nähe eines Sees
Romantasy Geschichte
Blutmondnacht
03.02.2026

Die Geschichte „Blutmondnacht“ von Marie Christin hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Ein roter Lichtpunkt auf einem schwarzen HintergrundEin roter Lichtpunkt auf einem schwarzen Hintergrund
Dark Fantasy Geschichte
Rise of the Giver – Kollision
12.02.2026

Die Geschichte „Rise of the Giver – Kollision “ von Marlen D. hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Fantasy Geschichte wird ein gewaltsamer Übergriff durch einen drogenabhängigen Angreifer geschildert. Zudem kommen Waffen zum Einsatz, darunter ein Messer in einer Verteidigungssituation, sowie vampirische Handlungen wie das Beißen und Bluttrinken. Wenn diese Themen für Dich belastend sein könnten, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Roten Satin-Stoff wirf FaltenRoten Satin-Stoff wirf Falten
Dark Romance Geschichte
Rache ist süß und fickt hart
27.01.2026

Die Geschichte „Rache ist süß und fickt hart“ von Jella Gauditz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte kommen die Themen Sexarbeit, Mafia, Waffen beim Sex und Drogenkonsum beim Sex vor. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne Drogenkonsum Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Graue Flügel nehmen das Bild einGraue Flügel nehmen das Bild ein
Romantasy Geschichte
The wings that shouldn‘t be mine
09.02.2026

Die Geschichte „The wings that shouldn‘t be mine“ von Viktoria Prinz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Orange glühende Augen blicken aus einem schwarzen Hintergrund hervorOrange glühende Augen blicken aus einem schwarzen Hintergrund hervor
Romantasy Geschichte
In den Armen des Dämons
03.02.2026

Die Geschichte „In den Armen des Dämons“ von Jara Singer hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Eine rote Rose steht vor einem schwarzen HintergrundEine rote Rose steht vor einem schwarzen Hintergrund
Dark Romance Geschichte
ALL-IN
29.01.2026

Die Geschichte „ALL IN“ von Suzy Lange hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte geht es um mafiöse Strukturen. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne finanzielle Abhängigkeit Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Weiße Kerzen brennen vor einem schwarzen HintergrundWeiße Kerzen brennen vor einem schwarzen Hintergrund
Erotische Geschichte
Dunkles Verlangen
27.01.2026

Die Geschichte „Dunkles Verlangen“ von Karlie Bischoff hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Geschichte geht es um eine gegenseitige Jagd, die auch Kampfhandlungen beinhaltet. Zudem handelt die Geschichte von einem Vampir, in diesem Kontext kommen auch beißen und Blut vor. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Der Mond geht über einem See unter und spiegelt sich im WasserDer Mond geht über einem See unter und spiegelt sich im Wasser
Romantasy Geschichte
Ein Ritual für die Mondgöttin
04.02.2026

Die Geschichte „Ein Ritual für die Mondgöttin“ von Jara Singer hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!