Eine Hand, die auf einem Körper ruht, ist in rotem Licht erleuchtet.Eine Hand, die auf einem Körper ruht, ist in rotem Licht erleuchtet.

Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

Almost Pretty Woman

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
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Die Geschichte „Almost Pretty Woman“ von Liz Rosen hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Geschichte werden Alkoholmissbrauch und Sexarbeit thematisiert. Wenn das nichts für Dich ist, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Kapitel 1

Fest zerrte ich an der Bürste, die sich in meinen Locken verfangen hatte. Ich schnaubte, als ich mir vereinzelte Strähnen ausriss. Meine Kopfhaut pochte. Nie wollten meine Haare so fallen, wie ich es brauchte. Vielleicht war es aber auch egal. In wenigen Stunden würden sie sowieso in alle Richtungen abstehen. 

Ich fluchte und hoffte, dass meine Geschwister meine Schmerzenslaute nicht hören würden. Noch einmal wollte ich nicht in die Misere kommen, eine meiner Schwestern erklären zu müssen, wo ich kurz vor Mitternacht hinging. Damals hatte ich die Katastrophe abwenden können, aber heute – mit ihren inzwischen zwölf Jahren – würde Em sich nicht mehr mit einer fadenscheinigen Ausrede abspeisen lassen. 

Schlussendlich band ich meine Locken zu einem Pferdeschwanz zusammen. Es half nichts, meine Haare wollten heute nicht gebändigt werden. 

Kurz blickte ich zur Kinderzimmertür, hinter der meine drei Schwestern schliefen, ehe ich möglichst leise durch die Wohnung tapste. Prompt stieß ich mir jedoch den Zeh an der Gestalt, die mitten im Wohnzimmer auf dem Boden lag. Fuck! 

Ich unterdrückte einen Aufschrei. Mit aufgerissenen Augen sah ich überrascht hinab und bemühte mich, Ruhe zu bewahren, obwohl Adrenalin durch meine Adern schoss. Ein Einbrecher? Nein. Langsam realisierte ich, dass Vater zur Abwechslung nach Hause gekommen war. Der Geruch nach Erbrochenem, Alkohol und ungewaschener Wäsche stieg mir in die Nase. Ich unterdrückte ein Würgen. Zeitgleich stiegen mir Tränen in die Augen. Ich blinzelte sie weg, bevor sie meine Schminke ruinieren konnten. 

Vaters Gesichtszüge waren entspannt, obwohl er auf seinem Arm lag, der morgen wahrscheinlich höllisch schmerzen würde. Wie konnte er den Mädchen zumuten, ihn am nächsten Tag so vorzufinden? Sabbernd und stinkend, mit seiner eigenen Kotze in der Hand, die über den Boden lief und in die Fransen des Teppichs sickerte. War er tot? 

Ich trat nach ihm. Direkt in seine Magengrube. Er gab einen dumpfen Ton von sich und rollte sich zu einem Embryo zusammen, wobei er die Kotze auf dem Boden verschmierte und mich erneut zum Würgen brachte. Schön, er war nicht tot. Ob das gut oder schlecht war, konnte ich nicht sagen. Es sorgte auf jeden Fall dafür, dass ich meinen Arbeitstag früher beenden und ihn aus dem Weg räumen musste, bevor meine Schwestern aufwachten. 

Resignierend stieg ich über den reglosen Körper und lief zur Tür. Leise öffnete ich das schwere Holz, das trotz meiner Bemühungen knarrte und den Eindruck erweckte, als würde das alte Haus gleich zusammenfallen, das wir mit Mutters Ersparnissen gekauft hatten. Oder mit dem, was nach all den Arztrechnungen und den Beerdigungskosten noch übrig gewesen war. 

Die Tür rastete hinter mir ein und ich hielt instinktiv den Atem an. War der Geruch von Vaters Körperausdünstungen schon furchtbar gewesen, war der Duft des Eingangsbereiches unerträglich. Es roch nach Verwesung und Schmutz. Außerdem sah ich hin und wieder merkwürdige Kriechtiere, die vorbeihuschten oder sich in einer dunklen Ecke paarten. Das hielt die Hausbewohner aber nicht davon ab, es ebenfalls hier zu treiben. Ein Schauer des Ekels jagte bei dem Gedanken über meinen Rücken. 

Ich hielt mir mit der Hand die Nase zu und lauschte dem Klacken meiner Absätze auf dem Boden, während ich hinaushechtete, die Straße hinunterlief und den Weg hinter mich brachte, der mir inzwischen beängstigend vertraut war.

Kapitel 2

„Na? Auch endlich da?“, fragte Aphrodite belustigt, noch bevor ich auf der anderen Straßenseite ankam, auf der bereits einige Autos anhielten und Mädchen herbeiwinkten. „Ich bin pünktlich.“ Nein, eigentlich nicht, aber das war allen egal. Es kümmerte hier nicht einmal jemanden, wenn eine der Frauen plötzlich nicht mehr auftauchte. „Das nennst du pünktlich? Ich nenne das gerade noch recht zeitig.“ Aphrodite kicherte und verschränkte die Arme vor der Brust. 

„Ich habe es nicht früher geschafft. Es wird schon noch reichen, um an ein wenig Geld zu kommen.“

„Wenn du Glück hast. Ich bin heute in Bestform.“ Aphrodite hatte recht. Selbst ich musste zugeben, dass sie wunderschön war. Dennoch blieb das nächste Auto vor mir stehen. Es war schwarz lackiert und hatte getönte Scheiben, so dass ich nicht erkennen konnte, wer im Inneren des Wagens saß. Aber eins war sofort klar: Der Kerl hatte Geld. Das Auto stank regelrecht nach Reichtum. Nicht viele konnten es sich leisten, in einer Kurzlimousine durch die Straßen zu fahren. 

Das verdunkelte Fenster des Fahrers wurde einen Spaltbreit geöffnet, sodass ich einen braunen Haarschopf erkennen konnte. Der Mann, der am Lenkrad saß, sah mich durch den Schlitz an. 

„Wie kann ich helfen?“, fragte ich und biss mir gespielt verlegen auf die Unterlippe. 

„Mir ist nicht mehr zu helfen“, sagte der Fremde und lachte schallend los, als hätte er den amüsantesten Witz des Jahres gerissen. 

„Ich bin mir sicher, Sie werden jemanden finden, der Ihnen behilflich sein kann.“ Aphrodite zwinkerte ihm zu und beugte sich näher zum Wagen, um ihre Brüste so fest wie möglich gegen die Scheibe zu drücken. 

„Entschuldige, aber ich habe klare Anweisungen. Ich will die Kleine, auch wenn Sie recht ansehnlich sind“, erwiderte er und schloss danach das Fenster, als wäre alles geklärt. Was nicht der Fall war. Schön, er wollte mich mitnehmen – statt Aphrodite, deren Mund empört aufklappte – aber weder der Preis noch die Dauer waren ausgehandelt worden. Solche Deals behagten mir nicht. Nachverhandlungen endeten meistens mit sehr wenig Geld oder … einem Aufenthalt, zersägt in einem Wald. 

„Mädchen, ich hab nicht die ganze Nacht Zeit“, rief der Fahrer, als ich zögerte. Ein mulmiges Gefühl breitete sich in meiner Magengegend aus. Hilfesuchend sah ich Aphrodite an, doch sie hatte sich bereits abgewandt und flirtete schamlos den nächsten Kunden an. Na toll.

Kapitel 3

Mit zittrigen Knien ging ich zur hinteren Autotür und öffnete sie, um mich auf die ledernen Sitze zu setzen und zu versuchen, doch noch an einen guten Deal zu kommen. Ich brauchte das Geld. Dringend. 

„Er wird dir nichts tun. Steig einfach ein. Glaub mir, es wird sich für dich lohnen.“ Eine weitere Stimme erklang. Tiefer als die des Fahrers. Sie gehörte zu dem Mann, der meine Hand packte, mich ins Innere des Autos zog und mich mit ausdrucksloser Miene musterte. 

Ich zuckte vor Schreck zusammen, japste und hob den Kopf. Nur um direkt in grüne, leuchtende Augen zu sehen. Seine Stimme und die gerade Haltung waren mir seltsam vertraut. Aber niemand, den ich kannte, konnte sich ein Auto dieser Preisklasse leisten. 

Mir rutschte die Türschnalle aus der Hand und die Tür flog mit einem lauten Knall ins Schloss. Sofort setzte der Wagen sich in Bewegung. Die Trennscheibe fuhr hoch, sodass ich den schmierigen Witzbold am Steuer nicht mehr sehen konnte. Ob mich das erleichtern sollte, wusste ich nicht. Wohin brachten mich die beiden Männer? Mein Puls beschleunigte noch weiter. Es grenzte an ein Wunder, dass ich keinen Herzinfarkt bekam. 

„Endlich“, flüsterte der Fremde neben mir. In der Dunkelheit des Wagens war es kaum möglich, die dunklen Haare oder den pechschwarzen Anzug in voller Pracht zu genießen. Das weiße Hemd schmiegte sich wie eine zweite Haut an den muskulösen Oberkörper. 

Ich fuhr mir nervös mit der Hand durch die Haare, sodass sich vereinzelt Strähnen aus meinem Zopf lösten. Schweiß kitzelte an meinen Schläfen. Ich ignorierte es und ratterte so professionell wie möglich meine Preisliste und Konditionen hinunter. 

Ohne Kondom mache ich es nicht. Sollte das Ihr Wunsch sein, würde ich Sie bitten, sich eine meiner Kolleginnen auszusuchen, die ein rotes Band um den Oberarm tragen. Ab einer gewissen Preisklasse wird bei ihnen auf Verhütung verzichtet. Sonderleistungen kosten extra, genauso wie …“ 

Ich verschluckte mich fast an meiner Zunge, während ich auf meine Hände starrte. Der Fremde sagte nichts. Er unterbrach mich nicht. Ich redete und redete und redete, bis das Zittern meines Körpers so stark wurde, dass ich es nicht mehr leugnen konnte. Dieser Mann löste etwas in mir aus und das gefiel mir nicht. Außerdem wusste ich immer noch nicht, wo hin wir eigentlich fuhren. 

„Du siehst schön aus, wenn du vor Nervosität deine Lippe zerkaust, Megan.“

Ich erstarrte. Mein Unbehagen stieg. Woher kannte er meinen Namen? Ich verwendete ihn nicht. Niemals. Keinesfalls riskierte ich, dass irgendein Spinner mich zu leicht in meinem privaten Umfeld finden oder meine Schwester belästigen konnte. 

„Du erkennst mich wirklich nicht, oder? Dabei hast du versprochen, mich nicht zu vergessen. Aber es scheint, als hätten wir uns beide sehr in den letzten zehn Jahren verändert. Soll ich deine Erinnerung auffrischen?“

Er wartete nicht auf eine Antwort. Wahrscheinlich auch besser so, denn ich hatte keine Ahnung, was ich sagen sollte. Mich erinnern? Woran? 

Er küsste meine Wange. Sanft. Zärtlich. „Der Preis ist mir egal. Du kannst verlangen, was du willst.“

Es beruhigte mich, dass er mir offensichtlich nichts Böses wollte. Mein Herz schlug jedoch unaufhörlich weiter. Ich spürte das Blut durch die Ader an meinem Hals pulsieren. Ich musste mich erinnern. Wer war er? 

Seine Lippen zogen eine Spur von meinem Wangenknochen bis zu meinem Mundwinkel. Er verteilte kleine Küsse, die kaum mehr waren als ein Hauch. Ich sollte ihn wegstoßen, bevor es zu spät war. Es gab zu viele Krankheiten, die durch den Speichelaustausch übertragen werden konnten. Deshalb küsste ich nicht. Niemals. 

Die Art, wie er mich küsste, löste allerdings etwas aus, von dem ich nicht wusste, dass es vorhanden war. Wohlbefinden. Sehnsucht. Vertrauen. Es tat nicht weh, war nicht fest oder aggressiv. Es war kein Teil eines Vorspiels. Nein, als er seine Lippen auf meine legte, fühlte ich nichts als Frieden. Mir wurde warm statt kalt. Mein Körper versteifte sich nicht, sondern schmolz ihm entgegen. Ich empfand keinen Ekel. Keine Sekunde lang. 

Und was noch viel wichtiger war: Ich erinnerte mich an den Geschmack. An das Aroma von Kirschen, Minze und einer herben Note, die ich schon damals nicht hatte identifizieren können. Die Note, die so unverwechselbar William war, dass ich sie niemals hatte vergessen können.

Kapitel 4

Tränen schossen mir in die Augen, als ich den Kuss zögerlich erwiderte. William Morgan. Der Junge aus dem Nachbarhaus, der sich nicht nur meinen ersten Kuss gestohlen, sondern auch wenige Wochen danach umgezogen war. Mein bester Freund mit dem Überbiss, der es geliebt hatte, unseren Eltern Streiche zu spielen und der seine ganze Kindheit mit mir geteilt hatte. 

Seine Lippen strichen sanft über meine und ich spürte, wie er um Einlass bat, um meinen Mund zu erobern. Doch sobald ich ihm Eintritt gewährte, verschwand die Wärme und statt ihm spürte ich nur noch den kühlen Wind auf meinen Lippen. „Hast du mich vermisst, Meg?“

„Es würde mehrere Jahrhunderte brauchen, um dich zu vergessen, und selbst dann bin ich mir nicht sicher, ob ich es könnte.“ Ich schluckte. Schön, das war ein bisschen zu ehrlich, aber ich … hatte das Gefühl, neben mir zu stehen. All das war real, aber es fühlte sich nicht so an. „Was ist passiert?“

Will hob eine Hand und strich mir damit eine Strähne aus dem Gesicht, die sich aus meinem Zopf gelöst hatte. „Meine Mutter hat mit meinem Onkel gevögelt, woraufhin mein Vater die Trennung wollte. Er hat mich mitgenommen, mich ins Internat gesteckt und mir eine Zukunft ermöglicht, die ich mir nicht einmal hätte erträumen können. Ich habe die letzten Jahre gearbeitet und investiert, bis ich meine eigene Firma gegründet habe. Und wie es der Zufall will, suche ich gerade eine Assistentin. Alle anderen haben mir gekündigt. Sie sagen, ich wäre launisch. Laut ihnen ist das auch der Grund, weshalb keine meiner Beziehungen hält. Ich denke jedoch, es liegt an einem anderen Grund.“

„Du bist Single?“ Mein Mund wurde trocken. Ein Kloß bildete sich in meinem Hals. Scham kroch mir die Kehle hinauf. Er hatte die letzten zehn Jahre etwas aus sich gemacht und ich … nicht. 

William nickte. „Das ist alles, was von meiner Rede hängen geblieben ist?“

Ja. Nein. 

„Ich kann nicht für dich arbeiten.“

„Wieso nicht?“ Er runzelte die Stirn. Verwundert zog er die Augenbrauen zusammen. 

Ich schnaubte. „Weil wir nicht in Pretty Woman sind und ich das Klischee der Assistentin nicht erfüllen will, die mit dem Boss Sex hat.“

Er schmunzelte. „Wer sagt, dass wir Sex haben werden?“ Hitze breitete sich auf meinen Wangen aus. „Ich sage das.“ Hastig wand ich den Blick ab. Es war das erste Mal überhaupt, dass ich mit jemandem schlafen wollte. Nicht nur für Geld, sondern weil William ein Stück Heimat bedeutete. Er war eine Erinnerung an die Tage, an denen noch alles leichter gewesen war. Einfacher. Ich wollte mich wieder so fühlen wie damals, als er mich im Arm hielt, mich küsste oder mit mir durch den Garten lief. War das zu viel verlangt? Vermutlich. 

William hob eine Augenbraue. Sein rechter Mundwinkel zuckte amüsiert. „Ich mache nur Witze, Meg. Ich denke an nichts anderes, seitdem der Privatdetektiv dich endlich gefunden hat.“

„Du hast mich suchen lassen? Beschatten?“ Ich japste überrascht und … nein, eigentlich blieb die Empörung aus. Es passte zu William. Er hatte schon immer um die Kontrolle gekämpft. Darum, dass alle nach seiner Pfeife tanzten. „Fühlst du dich besser, wenn ich nein sage?“ Der belustigte Tonfall verstärkte sich. Er machte sich nicht einmal die Mühe, verlegen oder zerknirscht wegen seiner Tat zu wirken. „Ich wollte dich finden. Ich musste es einfach.“ „Wieso?“ Ich rückte ein Stück von ihm ab in der Hoffnung, das Kribbeln in meiner Magengrube würde verschwinden. Tat es nicht. 

„Was denkst du?“ William packte mich an der Seite und schob mich ruckartig wieder an sich. 

Ich keuchte. Mein Oberschenkel drängte sich an seinen, ob wohl auf der Rückbank des Wagens Unmengen Platz war. „Du hast mich vermisst?“

„Du hast keine Ahnung, Megan. Wenn dir eine Frau auch nach zehn Jahren noch im Kopf herumspukt und dein Herz zum Rasen bringt, dann wäre man ein Idiot, diesen Gefühlen nicht zu folgen.“ William lachte. Der Ton war fast schon freudlos. Eher verzweifelt. Ohne Vorwarnung hob er mich hoch und positionierte mich auf seinem Schoß. Augenblicklich drängten sich seine Lippen wieder an meine, als hätten wir den Kuss niemals unterbrochen. Seine Zunge fuhr über meine Unterlippe und bettelte erneut um Einlass. Als ich meinen Mund jedoch öffnete, glitt sie nicht hinein. Neckend zog er mich noch näher an sich. 

William spielte mit mir. Ich hatte also zwei Möglichkeiten: das Spiel zu beenden oder mitzuspielen. Ich entschied mich für Letzteres, denn es war endlich mal ein Spiel im Leben, das ich gewinnen konnte.

Kapitel 5

Ich glitt mit den Fingern über seinen Oberkörper, strich über die Knopfleiste und riss das Hemd mit einer fließenden Bewegung auf, ehe ich damit begann, ihn weiter zu entkleiden. 

Irgendwo in meinem Hinterkopf meldete sich eine leise Stimme, dass ich einen Preis vereinbaren oder William fragen sollte, was ich für ihn tun sollte. Doch ich ignorierte sie. Eine Nacht ohne Verdienst konnte ich mir nicht leisten, aber Will hatte bereits gesagt, er würde jeden Preis zahlen, und ich wollte mich auf sein Wort verlassen. Unbedingt. 

Meine Hand glitt über seine nackte Brust und er zog die Lippen zu einem Lächeln, als ich die feinen Härchen streichelte, die über seinen ganzen Oberkörper verteilt waren. William setzte mich bequemer auf seinen Schoß und stieß sein Becken gegen meines. Er war hart. Ich fühlte es durch die Stofflagen, aber statt Angst und Kälte empfand ich noch mehr Wärme. Hitze. Das Kribbeln in meinem Magen wanderte tiefer. Direkt zwischen meine Beine. 

William legte besitzergreifend seine rechte Hand auf meinen Hintern. Noch einmal keuchte ich und krallte meine Finger in seine Brust. Ich suchte nach Halt, aber dafür war es zu spät. Mich hatte bereits eine Welle der Erregung erfasst und sie würde mich mitreißen. 

„Du machst mich wahnsinnig.“ Er gab ein leises Grollen von sich. Der Griff an meinem Arsch verfestigte sich. Er drückte gegen meine Hand, vergrub seine Finger tief in meiner Haut und küsste mich erneut. Und wieder und wieder. Bis ich vergaß, wo und wie wir hier gelandet waren. Es verlor einfach an Bedeutung. 

William zog mir zwischen zwei Küssen das Shirt über den Kopf und blieb an meinem Zopf hängen, den er kurzerhand öffnete. Meine Haare verteilten sich um meinen Kopf, doch es kümmerte mich nicht. Meine Hände wanderten zu seinem Hosenbund und nestelten am Knopf, während ich meine nackten Brüste nach vorne streckte, damit William sie bewundern konnte. Er keuchte leicht, obwohl ich diejenige war, die ihren Körper in alle Richtungen verbog, um irgendwie Zugang zu seiner Mitte zu bekommen. 

Als würde er es nicht mehr erwarten können, stieß er meine Hände weg und öffnete mit geübten Griffen seine Hose. Dass er mich dafür einen Moment loslassen musste, schien ihn noch mehr zu stören als mich, denn sofort wanderten seine Finger wieder an meinen Hintern und meinen Rücken hinauf. Eine Gänsehaut zog sich über meinen Nacken. Ich stöhnte leise. 

William zog mich an sich, bis seine steinharte Erektion gegen meinen Bauchnabel drückte. Er legte seine Lippen auf meine, aber dabei beließ er es nicht. Er küsste sich von meinem Mundwinkel zu meiner Wange und dann nach unten zu meinen Brüsten. Sanft verteilte er Küsse auf jedem Zentimeter meiner Haut und hinterließ eine Spur aus wohltuenden Schauern. 

Ich erschauderte, konnte ein Zittern nicht unter drücken, als seine Zunge meiner linken Brustwarze immer näher kam. Erwartungsvoll streckte sie sich ihm entgegen und ein sehnsüchtiges Pochen breitete sich in meinem Schoß aus. Kurz bevor er meine Brust liebkoste, stoppte er und sah mir in die Augen. Seine Iriden schienen vor Lust zu lodern. Es sah aus wie ein grünes Feuer, das seine Pupille umgab. Al lein das Verlangen in seinen Augen zu sehen, ließ mich erneut erzittern. Mein Körper gierte nach ihm. Ich wollte ihn, seine Blicke auf mir, seinen Schwanz in mir und seinen Körper unter mir.

Kapitel 6

„Mehr?“, fragte er leise. Seine Stimme rauer als zuvor. Zittriger. Als würde er schon bald die Kontrolle verlieren. Er schluckte sichtlich. 

„Ja! Bitte!“ Ich wimmerte, drückte mich fester gegen Will und hielt mich an seinem Nacken fest, während ich begann, meine Hüfte kreisen zu lassen. Das reichte mir jedoch nicht. Ich wollte mehr. Ihn spüren, schmecken. 

Sanft glitt ich von seinem Schoß in den Fußraum und fuhr mit den Fingern genüsslich über seinen Körper, bis ich halbwegs bequem in die Hocke gelangte und vor ihm kniete. Er zog scharf die Luft ein. 

„Denkst du wirklich, mir würde es reichen, deinen Mund zu ficken, wenn ich den Rest deines Körpers haben kann?“ „Große Worte für jemanden, der anfangs angeblich gar nicht vögeln wollte.“ Ich lachte, beugte mich vor und … stoppte. Kondome. Wir brauchten dringend Kondome. Hilfesuchend sah ich zu William auf, der sofort verstand. Er griff neben sich in die Seitentür und zog mehrere quadratische Folien hervor, die er neben sich ablegte. Sie waren allerdings so rutschig, dass sie sofort in den Fußraum fielen. 

Eines schnappte ich mir spielerisch, riss es auf und setzte das Kondom an seiner Spitze an, ehe ich es abrollte. Wills Schaft zuckte bei meiner Berührung. Ich lächelte zufrieden, beugte mich über seinen Schoß und strich einmal mit der Zunge an der Härte entlang. William keuchte. Er warf den Kopf in den Nacken, als ich über die empfindliche Vorhaut leckte und meine Finger in seinen Oberschenkeln vergrub. „Verdammt!“ William legte eine Hand in meine Haare, krallte sich in meine Strähnen, doch ich ignorierte seine Bemühungen, die Kontrolle zu übernehmen, und grinste um seinen Schaft, als ich die Lippen um seine Spitze legte. Er stöhnte kehlig. „Megan!“

Ich spürte seine Wärme auf meiner Zunge und in meinem Hals, dennoch sank ich immer weiter auf ihn hinab. Ich leckte über die Venen, die sich unter der Haut abzeichneten und … wurde unsanft nach hinten gezogen. 

„Weißt du, wie lange zehn Jahre sind, Meg? Beschissen lang. Hör auf, mich zu reizen, oder das hier ist viel zu schnell vorbei.“

„Ups?“ Mein Lachen schallte durch den Innenraum des Wagens, doch ich ließ tatsächlich von Williams Schaft ab, denn ich wollte nicht, dass es endete. Ich hatte keine Ahnung, was danach geschehen würde. Ob es eine einmalige Sache war oder nicht. Deshalb wollte ich es genießen. 

Williams Griff in meinem Haar löste sich nur langsam. Er beugte sich zu mir hinab, bis ich seinen Atem an meiner Wange fühlen konnte. „Muss ich dir erst den Hintern versohlen, damit du tust, was ich sage?“

„Was denkst du?“ Ich errötete erneut. 

Williams Mund verzog sich zu einem Grinsen. Im nächsten Moment legte er seine Lippen fest auf meine. Uns beiden entkam ein Keuchen. 

Will packte mich erneut, setzte mich zurück auf seinen Schoß und vertiefte den Kuss. Die Schonfrist war vorbei. Ich spürte es deutlich. Bisher war alles behutsam gewesen, vorsichtig, doch nun biss Will sanft in meine Unterlippe und schob meinen Rock hoch. Sein harter Schwanz rieb an meiner feuchten Mitte. Breitbeinig saß ich auf ihm und schob mein Becken vor und zurück, um noch mehr Reibung zwischen uns zu erzeugen. 

„William!“ Meine Stimme war befehlend und gleichzeitig bettelnd, als ich meinen Hintern anhob und mich an seine Schultern krallte. Ich wollte, dass er endlich in mir war! Er hielt meinen Körper schwebend über seinem Schwanz gefangen, sodass seine Spitze meinen Slip berührte, der sich vollkommen durchnässt anfühlte. 

Quälend langsam schob Will mit zwei Fingern das letzte Stoffstück beiseite und ließ mich auf sich hinabsinken. Seine Spitze glitt in meinen Eingang. Zentimeter für Zentimeter schob er sich in mich, dehnte mich, bis ich glaubte zu zerbersten. Es tat nicht weh. Nein, es löste einen Rausch in mir aus, den nicht einmal Alkohol mir zu bescheren vermag. „William!“ Ich stöhnte, bohrte meine Nägel fester in seine Schultern und wölbte den Rücken, bis ich endlich schwer atmend vollständig auf ihm saß. Meine Stirn an seine gepresst. Keuchend.

Schweiß perlte über meinen Rücken, meine Wirbelsäule entlang. Mein Herz klopfte wild gegen meine Rippen, doch ich dachte gar nicht daran zu warten. Mit Williams Hilfe hob und senkte ich mein Becken immer wieder. Sein Schwanz glitt für eine Sekunde aus mir, nur um dann hart in mich gestoßen zu werden. Und ich liebte es. Jedes einzelne Mal. 

Hart und tief drückte William mich auf sein Glied. Er saugte, leckte und biss in meine Haut, knetete meine Brüste, spielte mit meinen Brustwarzen und umspielte meine Zunge mit seiner. Keuchen und Stöhnen erfüllte den Raum und mischte sich mit dem Aufeinanderklatschen von nackter Haut. Ich konnte nicht unterscheiden, wo er endete und ich begann. Er schien überall zu sein. Die Wellen wurden höher, stärker, wilder. Sie rissen mich mit, schwappten über mich hinweg und trugen mich weiter und weiter. Ich keuchte, stöhnte und wimmerte. Alles zugleich. Bei jedem Stoß kam ich ihm entgegen, bis mein Körper sich kaum noch nach meinem Eigentum anfühlte. Schwarze Flecken tanzten durch meine Sicht, ich schrie immer wieder Williams Namen und beschleunigte meine Bewegungen. Er ließ mich gewähren, fickte mich schneller und schneller, bis … aus den Wellen ein Tsunami wurde, der mich unter sich begrub. 

„Ja, fuck, komm für mich!“, befahl William, aber seine Stimme klang weit weg. Dabei fühlte ich ihn immer noch in mir. Tief in mir, als meine Muskeln sich um ihn verengten. Meine Zehen sich verkrampften. Und aus den schwarzen Flecken eine dunkle Front wurde. Alles wurde dunkel und gleichzeitig sah ich nichts als Licht, während der Orgasmus über mich herein brach und mein Bewusstsein fortspülte. 

Ich hatte keine Ahnung, ob es nur ein paar Sekunden oder Minuten dauerte, doch irgendwo im Hintergrund hörte ich, wie William stöhnte. Ich spürte seinen Griff um meine Arme, als würde er mich fest halten und nie wieder loslassen wollen. Und ich fühlte seine Lippen an meinen, die mich auch nicht verließen, als mein Höhepunkt abklang und mir klar wurde, dass auch William gekommen war.

Kapitel 7

Nur langsam zog William sich zurück. „Ich weiß, du hasst den Film, aber ich beginne, ihn zu lieben.“

„Film? Welchen?“ Atemlos lehnte ich mich zurück. Die kühle Scheibe hinter mir war angenehm auf meiner erhitzten Haut, dennoch schaffte ich es kaum, klar zu denken. 

„Pretty Woman.“

„Ich will nicht Julia Roberts sein und eine Perücke tragen müssen.“ Meine Mundwinkel zuckten. Na gut, vielleicht war das nur ein kleines Opfer für das, was ich alles gewinnen würde. Eine neue Zukunftsperspektive. William. Liebe. Zumindest vielleicht. Irgendwann. Auch wenn es sich jetzt schon nach mehr anfühlte, als es sollte. 

William schmunzelte ebenfalls. „Ist gut. Du kannst allen in der Firma einfach erzählen, dass du mich am Straßenstrich aufgelesen hast. Einverstanden?“ 

„Einverstanden.“

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Eine Person in Tarnkleidung hat die Hände zwischen den Beinen zusammengeschlagenEine Person in Tarnkleidung hat die Hände zwischen den Beinen zusammengeschlagen
2. Platz des EIS Schreibwettbewerb
Captain Steel
08.12.2025

Die Geschichte „Captain Steel“ von CeCe Malone hat den 2. Platz des EIS Schreibwettbewerbs zu den Themen Dark Romance und Romantasy gewonnen. Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte geht es um das Militär, Krieg, Kampfhandlungen und Waffen. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Eine Burg steht auf einem schneebedeckten Hügel.Eine Burg steht auf einem schneebedeckten Hügel.
Romantasy Geschichte
The Frozen Embers
06.01.2026

Die Geschichte „The Frozen Embers “ von Lena Hoff hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte geht es um Krieg, Kampfhandlungen und Tot. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Ein Paddle, ein Flogger und zwei anale Toys liegen auf einem dunklen Holzuntergrund.Ein Paddle, ein Flogger und zwei anale Toys liegen auf einem dunklen Holzuntergrund.
Erotische Geschichte
Kinky Party & Spanking: Wenn Neugier zur Lust wird
15.12.2025

Das Licht auf dem Dancefloor ist gedämpft. Der Bass der Musik vibriert durch den Boden. Du und Radek tanzen eng umschlungen, Schweiß glänzt auf eurer Haut. Seine Hände auf deinen Hüften und sein Atem warm an deinem Hals. Die Atmosphäre ist elektrisch geladen mit unausgesprochenen Versprechungen.

Eine Schneelandschaft mit blauem HimmelEine Schneelandschaft mit blauem Himmel
Spicy Dark Romance Geschichte
Zwischen Schnee und Verlangen
06.01.2026

Die Geschichte „Zwischen Schnee und Verlangen“ von Maddy hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte wird eine Entführung beschrieben. Wenn dieses Thema nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Ein düsterer Wald liegt im NebelEin düsterer Wald liegt im Nebel
Dark Romance Geschichte
Blutschuld
06.01.2026

Die Geschichte „Blutschuld“ von Annika Buchholz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte wird eine Entführung beschrieben, außerdem kommen in der Story Blut und Mord vor. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne Machtgefälle Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Eine Wüste im roten Licht des SonnenuntergangsEine Wüste im roten Licht des Sonnenuntergangs
Romantasy Geschichte
Funken zwischen Sonne und Sand
07.01.2026

Die Geschichte „Funken zwischen Sonne und Sand“ von Lucia Louis hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Geschichte werden Kampfhandlungen thematisiert. Wenn das nichts für Dich ist, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Ein dunkler Wald mit LichtfunkenEin dunkler Wald mit Lichtfunken
Romantasy Geschichte
Dämonenlicht
06.01.2026

Die Geschichte „Dämonenlicht“ von Nadja Krakow hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Aufnahme einer mit holzverkleideten SaunaAufnahme einer mit holzverkleideten Sauna
Erotische Geschichte
Wenn Freundschaft Feuer fängt – das Spiel zu viert
31.10.2025

Der Holzboden der Sauna brennt unter nackten Füßen, während der Dampf vier vertraute Körper umhüllt. Seit ihrem Abitur vor acht Jahren treffen sie sich jedes Jahr in dieser Berghütte. Eine Tradition, die tiefer geht als die Distanz zwischen Berlins Nachtleben und der Kleinstadt, in der alles begann. Leo und Mara leben inzwischen im Berliner Trubel. Svenja und Karim sind in der alten Heimat geblieben – ruhiger, geerdeter, aber nicht weniger neugierig auf das, was sie verbindet.

Helle Blumen sind vor einem dunklen Hinzergrund zu sehenHelle Blumen sind vor einem dunklen Hinzergrund zu sehen
1. Platz des EIS Schreibwettbewerb 2025
Bound by Souls
08.12.2025

Die Geschichte „Bound by Souls“ von Rune hat den 1. Platz des EIS Schreibwettbewerbs 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy gewonnen. Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte wird ein Verkehrsunfall beschrieben sowie die Themen Sterben und Tod behandelt. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.