Ein rot aufleuchtendes Pentagramm vor schwarzem HintergrundEin rot aufleuchtendes Pentagramm vor schwarzem Hintergrund

Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

Ein Kuss wie Feuer und Eis

Romantasy Geschichte

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
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Die Geschichte „Ein Kuss wie Feuer und Eis“ von Rebekka M. Richards hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte werden Kampfhandlungen und eine Dämonenaustreibung thematisiert. Wenn das nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Kapitel 1

Aglaia Tessalia, ihres Zeichens Hexe und Dämonologin, näherte sich dem kleinen Häuschen, mit leichter Schlagseite, verursacht durch die schwere schwarze Ledertasche, die sie über der linken Schulter trug, ihre Absätze klackerten auf den akkurat angeordneten Terracottafliesen. 

Das Haus sah unauffällig aus, weiß gestrichen, hellblaue Tür, eine perfekte Vorstadtidylle. Doch wer könnte besser wissen als sie, wie trügerisch diese Illusion der Perfektion manchmal sein konnte. Sie straffte ihre Schultern und presste ihren tiefroten Fingernagel auf den Klingelknopf 

Die ideale Spukhauskulisse war das hier nicht, aber man konnte dich die Atmosphäre nicht immer aussuchen. Immerhin Aglaia hatte sich dem Anlass entsprechend gekleidet. Schwarze Seidenbluse, langer schwarzer Rock, zarte Strümpfe und genug Schmuck, um eine Nobelboutique auszustatten. Schwarze Schnürstiefel und, ihr pièce de resistance, ein langes, schwarzes Cape. Hey, man musste auch gewisse Erwartungen erfüllen. Niemand würde eine Hexe ernst nehmen, die in Jeansshorts und Cowboystiefeln auftauchte. 

Die Türklingel ließ die ersten Töne der Ode an die Freude erklingen. Eine erschreckend spießige Geschmacklosigkeit, aber der Mann, der die Tür öffnete, erklärte allerdings einiges. Ein hellblaues Hemd und beige Chinos, mit perfekten Bügelfalten, mausbraunes Haar, ungeschickt über eine beginnende Halbglatze gekämmt. 

„Hallo. Sind Sie Frau…Tessalia? Haselmann. Hektor Haselmann.“ Sie nickte und er öffnete die Tür noch ein Stückchen weiter, wobei er einen nervösen Blick die Straße rauf und runter warf, als wollte er sichergehen, dass niemand von den Nachbarn beobachtete, wen er da in sein Haus ließ.

„Kommen Sie doch bitte herein.“ 

Wenige Sekunden später saß Aglaia auf einem Sofa mit Blumenmuster, zwischen zwei Zierdeckchen und einigen spitzenverzierten Kissen, eine Tasse lauwarmen Kaffee auf ihrem Knie balancierend, während Hektor Haselmann einen Teller – ebenfalls mit Blumenmuster – mit Keksen auf dem Couchtisch arrangierte. 

Sie ließ ihren Blick durch das Wohnzimmer streifen, makellos sauber und vorwiegend in Altrosa gehalten. Kein Staubkorn weit und breit, nicht einmal auf den Regalen voller Kinkerlitzchen, die sich den Platz mit fünf, nein, sechs Büchern teilten. Zwei davon waren Kochbücher. Hektor setzte sich auf die Kante eines gepolsterten Ohrensessels, als hätte er Angst, die Kissen zu zerknautschen, wenn er es sich gemütlich machte. 

„Also“, sagte Aglaia, und stellte die Tasse vorsichtig ab, wobei ein Tropfen Kaffee überschwappte und auf dem Teppich landete. Hektor zuckte zusammen. „Wo drückt denn der Schuh?“. Hektor verlagerte sein Gewicht und nahm einen Schluck Kaffee, bevor er antwortete. „Das hier ist das Haus meiner Großmutter“, begann er. Das erklärte die erdrückende Dominanz von Altrosa, und auch die rauen Mengen and handgehäkelten Deckchen, die jede freie Oberfläche überzogen wie Schimmelpilze. 

Er zog seine – makellosen – Bügelfalten gerade und fuhr fort: „Seit ihrem Tod lebe ich hier alleine, und bislang auch sehr zufrieden. Eine ruhige Gegend ist das hier, wir haben keine Probleme mit unheimlichen Gestalten oder“, hier senkte Hektor seine Stimme, „Drogen. Alle Nachbarn sind etwas älter, bis auf die reizende Familie, die vor ein paar Monaten ans Ende der Straße gezogen ist, zwei Kinder, aber äußerts wohlerzogen. Gut, sie haben noch nicht ganz durchschaut, wann sie welche Mülltonne rausstellen müssen, aber – “ Tessalia unterbrach ihn: „Aber deshalb werden Sie mich ja wohl nicht gerufen haben. Warum erzählen Sie mir nicht, warum Sie sich an mich gewandt haben.“ 

„Wissen sie, ich hätte ja niemals gedacht, dass ich die Dienste einer…naja, einer…“ „Einer Hexe, meinen Sie“, unterbrach Aglaia ihn, vielleicht etwas lauter als unbedingt notwendig. Hektor zuckte zusammen und fuhr fort: „Ja. Genau. Aber die Ereignisse der letzten Tage haben mir keine andere Wahl gelassen.“ 

Er zog ein Stofftaschentuch aus der Hosentasche und fuhr sich damit über die Stirn, bevor er es wieder zu einem akkuraten Quadrat zusammenfaltete und wieder einsteckte. „Seit ein paar Tagen höre ich…Geräusche.“ 

„Was für Geräusche?“ Aglaia lehnte sich vor. Hektor wurde rot und drehte den Henkel seiner Teetasse hin und her. 

„Unanständige Geräusche.“ 

Aglaia spürte, wie sich ein Grinsen auf ihrem Gesicht ausbreitete. Jackpot. „Definieren Sie „unanständige Geräusche“.“ 

Als er nicht antwortete, fuhr sie mit einem unschuldigen Augenaufschlag fort: „Es ist unerlässlich, dass sie mir alle Details beschreiben. Ansonsten kann ich ihnen nicht helfen.“ „Es ist ein… Stöhnen. Und…nasse Geräusche. Irgendwie klatschend. Wie….“ „Fleisch auf Fleisch?“ 

„Ja.“ Man sah ihm deutlich an, wie unangenehm er dieses Gespräch fand. Aglaia hatte Mitleid und beschloss, ihn zu erlösen. 

„Wissen Sie was, es war die richtige Entscheidung, mich zu rufen. Hier haben wir es eindeutig mit einer böswilligen übernatürlichen Entität zu tun, die nicht ruhen wird, bis sie nicht jeden Quadratzentimeter dieses Hauses mit ihrer Präsenz durchtränkt hat. Sie haben meine Website gelesen und kennen meine Preise?“ 

Hektor nickte. 

„Ich empfehle Ihnen das Exo-Luxe-Paket, hier ist alles inklusive. Energetische Evaluierung des Gebäudes, Auracheck, Exorzismus – inklusive aller Materialien – und spirituelles Cleansing des Grundstücks, um sicherzugehen, dass Sie in Zukunft Ruhe haben werden. Ist nicht ganz billig, ich weiß, aber schlussendlich kann man einem ruhigen Schlaf kein Preisschild umhängen, nicht wahr?“ 

Hektor nickte wieder, so enthusiastisch, dass seine vorsichtig arrangierten Haare verrutschten. „Ich scheue keine Kosten und Mühen, bitte tun Sie, was Sie tun müssen.“ „Zuallererst müssen wir das Epizentrum der Phänomene festlegen. Woher kommen denn die Geräusche?“ 

„Aus dem Schlafzimmer. Ich kann seit Tagen nur noch im Gästezimmer schlafen, es ist furchtbar.“ 

Aglaia erhob sich und wuchtete die Tasche wieder auf ihre Schulter. 

„Bitte zeigen Sie mir den Weg, Herr Haselmann.“ 

Hektor zögerte: „Wollen Sie nicht vielleicht Ihre Schuhe ausziehen…es ist nur, der Teppichboden wurde gerade erst gereinigt, und – “ 

Aglaia unterbrach ihn mit einem umwerfenden Lächeln: „Tut mir leid, die Stiefel sind sozusagen Teil der Uniform, ohne kann ich nicht für den Erfolg der Austreibung garantieren, das werden Sie sicher verstehen, nicht wahr.“ 

Hektor sah aus, als würde er das Thema gerne noch weiterverfolgen, entschied sich dann aber dagegen. Kluger Mann. Er erhob sich ebenfalls und wies ihr den Weg zum Schlafzimmer. Eine enge Treppe hoch, einen Gang mit hellem Teppichboden, und schließlich eine Tür, auf deren Außenseite ein Schuld hing, mit der handgestickten Aufschrift „Süße Träume“ über einem Bild von drei Vogelküken in einem Nest. Hektor öffnete die Tür und Aglaia betrat das Schlafzimmer. „Vielen Dank, ab hier übernehme ich.“ 

„Oh, natürlich, ganz wie Sie meinen. Es wird doch wohl nicht zu großen…Verunreinigungen führen, oder? Und bitte passen Sie auf, das Porzellan ist noch von meiner Großmutter….“ Aglaia schob ihn sanft aus dem Raum. 

„Keine Sorge  „, sagte sie, während sie die Tür hinter ihm schloss, „sie werden kaum merken, dass ich da war.“

Kapitel 2

Endlich alleine sah sie sich im Schlafzimmer um, das stilistisch wie eine logische Fortsetzungen des Wohnzimmers wirkte. Auch hier dominierte Altrosa das Gesamtbild, vom Teppich, über den sich Rosen rankten, bis hin zur Bettwäsche auf dem riesigen Himmelbett, das von weißen Spitzenvorhängen umgeben war, die jedoch alles zur Seite gezogen waren. 

Neben dem Fenster stand ein Schminktisch, darauf einige Toiletteartikel, zweifelslos Hektors, und an den Wänden hing eine beeindruckende Sammlung an hässlichen Porzellantellern, das offensichtliche Highlight ein Gedenkteller für die Hochzeit von Prinz Charles und Lady Diana. 

Aglaia zuckte mit den Schultern. Sie würde sich ja kein Abbild eines der unglücklichsten Paare des 20. Jahrhunderts ins Schlafzimmer hängen, aber bitte. Sie stellte ihre Tasche auf dem Boden ab und begann mit ihren Vorbereitungen. Fünf schwarze Kerzen, in einer Pentagrammform um sie herum aufgestellt. Weihrauch, in einer silbernen Schale angezündet. Samtige Rosenblüten, im Raum verstreut. Und zu guter Letzt, ein Tropfen ihres eigenen Blutes. Aglaia hob den silbernen Ritualdolch und presste ihren Daumen gegen die rasiermesserscharfe Klinge, bis ein Tropfen Blut aus der Wunde quoll. 

Sie ließ die granatrote Flüssigkeit in die Schale mit dem Weihrauch tropfen und als der duftende Rauch sich verdichtete, sprach sie die Beschwörungsformel. „Erscheine, Wesen der Nacht, und zeig dich. Erscheine, Dämon, und verbirg nicht länger dein Gesicht. Erscheine, Diener der Wollust, und stelle dich den Folgen deines ruchlosen Tuns! Dreimal sei dein Name genannt, und gebunden seist du durch meinen Ruf. Asmodeus! Asmodeus! Asmodeus!“

Plötzlich schien die Luft elektrisch aufgeladen zu sein, ein Knistern ertönte, und Aglaia fühlte, wie sich ihre Haare aufstellten. Der stechende Geruch von Ozon durchdrang den Weihrauchduft, und in der Ferne erklangen Donnerschläge. 

„Unwerte Sterbliche, du wagst es, mich zu stören?“ 

Aglaia schlug die Augen auf und sah sich einem großgewachsenen Mann gegenüber, mit langem schwarzem Haar und stechend blauen Augen, seine muskulösen Arme vor der nicht minder muskulösen Brust verschränkt. Um seine Taille wand sich ein schimmerndes Stück Stoff, das kaum verhüllte, was sich zwischen seinen Beinen verbarg. Aus seiner Stirn sprossen zwei elegant gewundene Hörner, die Spitzen silbern glänzend im Schein der flackernden Kerzen. „Nun? Hast du nichts zu deiner Verteidigung zu sagen?“ 

Aglaia lächelte. 

„Wirklich, Asmodeus? Dieses Haus? Hier liegen überall Häkeldeckchen, um Himmels Willen!“ Asmodeus zuckte zusammen, und als er sich abwendete, konnte sie einen Blick auf den langen Schweif erhaschen, der hinter ihm hin und her wischte, die Spitze knapp an den Kerzenflammen vorbei. 

„Kein Grund, solche Worte in den Mund zu nehmen. Und was bleibt mir denn anderes übrig, du meldest dich ja nie!“ 

Aglaia warf ihr Haar zurück und ging einen Schritt auf Asmodeus zu. 

„Und deine Lösung dafür ist es, einen harmlosen Buchhalter heimzusuchen? Schon die Beschreibung deiner Geräuschkulisse hat ihm die Schamesröte ins Gesicht getrieben.“ Asmodeus kam näher, nah genug, dass Aglaia den Duft seiner Haut riechen konnte. Schwer und süß, wie brennender Honig. 

„Meinst du….so etwas?“ 

Der Raum war plötzlich um etliche Grade wärmer und Aglaia spürte, wie sich ein dünner Schweißfilm zwischen ihren Schulterblättern ausbreitete. Laute Stöhngeräusche erklangen, sie schienen von überallher zu kommen. Tiefe Atemzüge, Fleisch, das auf Fleisch prallte. Das helle, atemlose Keuchen einer Frau, das tiefe Grollen eines Mannes. Asmodeus lächelte, und seine dunklen Augen glühten auf, als sie über Aglaias Körper wanderten. 

„Anfänger. Mehr hat es nicht gebraucht, um den armen Hektor zu schockieren?“

Die Geräusche wurden lauter, untermalt von dem rhythmischen Klopfen eines Bettgestells, das gegen die Wand prallte, wieder und wieder. 

„Aglaia, Aglaia….erkennst du das nicht?“ 

Asmodeus trat noch einen Schritt auf die Hexe vor ihm zu, und hob seine Hand, um eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht zu streichen. Seine Hand war wie heiße Kohlen und Aglaia schauderte unter der Berührung. Jetzt erkannte sie die Stimmen, die die Luft um sie herum erfüllten. Ihre eigene, und die von Asmodeus, in höchster Lust vereint. Aglaia hob den Kopf, und ihre Blick traf jenen des Dämons, der vor ihr stand, seine Muskeln wie aus Stein gehauen. Sie legte ihre Hand auf seine nackte Brust und konnte ein Schaudern nicht unterdrücken, als ein tiefes Grollen aufstieg. 

„Das letzte Mal, als wir uns gesehen haben…es war in Griechenland, nicht wahr? Weiße Mauern und das blaue, blaue Meer…wie schön dein Körper auf dem hellen Sand ausgesehen hat, wie Aphrodite, die wieder auferstanden ist.“ 

Seine langen Finger spielten weiterhin mit ihrem Haar, ließen die seidigen Strähnen durch sie hindurchgleiten. 

„Ist das deine Vorstellung von Vorspiel? Alte Erinnerungen?“ 

Sein Arm umfasste ihre Taille und zog sie an sich, schnell genug, um die Luft aus ihren Lungen zu pressen. Asmodeus‘ Lippen waren nur wenige Zentimeter von Aglaias entfernt, sein Atem strich warm über ihre Haut. Sie hatte immer erwartet, dass Dämonen nach Schwefel riechen würden, nach Pech und brennendem Fleisch. Aber stattdessen roch sein Atem nach Zimt und seine Haut süß wie die Sünde. Aglaia schloss die Augen. 

„Meine Schöne, das Vorspiel hat begonnen, als du diesen Auftrag angenommen hast. Also, willst du nicht anfangen…mich zu exorzieren?“

Kapitel 3

Aglaia ließ ihre Hände an Asmodeus‘ Flanken hochgleiten und fühlte, wie sich die Atmung des Dämons beschleunigte. Ihre Fingerspitzen wanderten über seine Brust, strichen sanft über seine Nippel, die sich unter ihren zarten Berührungen verhärteten, und legten sich schließlich um seinen Hals. 

Ihre Blicke trafen sich, und Aglaia spürte, wie sich ihr Herzschlag an den des Dämons anpasste, bis beide Herzen gemeinsam pochten. Asmodeus beugte sich vor, um den Abstand zwischen ihnen endgültig zu schließen, doch bevor sich ihre Lippen trafen, stieß Aglaia ihn von sich, fest genug, um ihn gegen die Wand prallen zu lassen und die Porzellanteller klirren zu lassen. Asmodeus richtete sich auf, die Spitzen seiner Hörner hinterließen tiefe Krater in der Blumentapete des Schlafzimmers. 

„Soso, Hexe, du willst es heute also auf die harte Tour versuchen?“ 

Er zischte ein Wort in einer Sprache, die nach vergangenen Jahrtausenden klang und zwischen seinen Händen bildete sich ein leuchtendes Netz aus goldenen Fäden. Aglaia verlagerte ihr Gewicht und hob die Arme in einer Abwehrgeste, doch bevor sie einen Schild weben konnte, schleuderte Asmodeus die schimmernden Fäden mit einer schnellen Bewegung seines Handgelenks in ihre Richtung. 

Mit einem hellen Glockenklang wickelten sich die goldenen Fesseln um ihre Handgelenke und zogen sie in die Luft, bis sie an dem Querbalken des Himmelbettes hing, die Arme über dem Kopf verschränkt. Aglaia zerrte an den Fesseln, ihre Stiefel traten vergeblich durch die Luft. Asmodeus schlenderte langsam auf sie zu, gelassen wie eine Raubkatze, die sich ihrer Beute sicher ist. Aglaia holte Schwung und zielte mit ihrem scharfen Absatz auf Asmodeus‘ Hals, im letzten Moment duckte sich der Dämon und überbrückte den Abstand zwischen ihnen mit einer einzigen Bewegung, zu schnell, um ihre mit bloßem Auge zu folgen. Er stand direkt vor Aglaia, und sein Lächeln zeigte zu viele scharfe Zähne, um wirklich freundlich zu wirken. 

„Netter Versuch, Hexe. Mehr hast du nicht in der Tasche?“ 

Aglaia zischte: „Komm nur näher, dann wirst du schon sehen.“

Asmodeus hob seine Hand und zeigte Aglaia die scharfen Klauen, die sich aus seinen Fingerspitzen schoben und trennte mit einer schnellen Bewegung den ersten Knopf ihrer Bluse ab, wobei er den Ansatz ihrer Brüste entblößte. Aglaia atmete ruckartig ein, wodurch ihr Ausschnitt noch weiter aufklaffte und die rote Spitze ihres Bustiers sichtbar wurde. „Hm, gewagt…also hättest du gewusst, dass ich hier auf dich warte.“ 

Asmodeus beugte sich vor und ließ seine Zungenspitze über Aglaias entblößte Haut gleiten. Sie stöhnte auf und wehrte sich noch heftiger gegen die golden schimmernden Fesseln, die jedoch kein Stück nachgaben. Asmodeus kappte einen Knopf nach dem anderen, genüsslich schälte er Aglaia aus ihrem Oberteil, und kostete jeden Zentimeter Haut, den er freilegte. Tiefer und tiefer arbeitete er sich, bis er vor Aglaia kniete. Als er den Bund ihres Rockes erreichte, blickte er auf. „Na, Hexe? Soll ich weitermachen? Ich kann deine Erregung riechen…salzig und schwer…“ Asmodeus leckte sich über die Lippen, „ich wette, du kannst es kaum erwarten, meine Zunge in – “ 

Der Dämon wurde abrupt unterbrochen, als sich Aglaias Beine um seinen Hals schlangen und sie ihn mit einer ruckartigen Bewegung um die eigene Achse drehte, sodass er auf dem Himmelbett landete. Seine Konzentration war gebrochen, und so fielen auch die goldenen Fesseln von ihr ab. Aglaia landete auf Asmodeus‘ Brust. Bevor der Dämon einen neuen Zauber wirken konnte, zog sie eine Handvoll Puder aus ihrer Rocktasche und blies ihn Asmodeus ins Gesicht.

„Was….“ 

„Glaubst du, du bist der einzige, der was von Fesselspielchen versteht?“ 

Nun war es an Aglaia, dem Dämon beim verzweifelten Versuch, sich zu befreien zuzusehen. Der magische Puder hatte sich wie eine bleierne Decke über ihn gelegt. Aglaia grub ihre eigenen, nicht weniger scharfen Nägel in Asmodeus‘ Brust und fühlte, wie sich eine wohlige Wärme in ihrer Mitte ausbreitete, als er ein lautes Stöhnen von sich gab, halb Schmerz, halb Lust. Ihr Blick fiel auf einen Riss an der Seite ihres Rockes. 

„Siehst du, was du angerichtet hast? Ich mochte diesen Rock. Zu schade…“ Sie erhob sich, und stand nun über seiner dargestreckten Form, mit einem schnellen Ruck riss sie den Rock ganz auf und warf das nun nutzlose Kleidungsstück von sich. In roter Spitzenunterwäsche und schwarze Strümpfe, die ihre wohlgeformten Beine umschlossen, blickte sie auf ihn herab, eine Hohepriesterin vor ihrem Opfertier. 

Asmodeus‘ Augen wurden dunkel und ein tiefes Grollen drang aus seiner Kehle. Aglaia hob den linken Fuß, immer noch fest in den schwarzen Schnürstiefel gepackt und presste den Absatz in Asmodeus‘ Brust. Sein Grollen wurde lauter und unter dem Tuch, das seine Lenden umschlang, war seine Erregung nicht länger zu verbergen. 

„Tatsache ist, dass du dämonischer Abschaum bist, nicht wert, dass ich mir hier die Kleidung für dich ruiniere. Nicht einmal wert, meine Füße zu küssen.“ 

Seine Erektion zuckte bei ihren Worten, was Aglaia nicht entging. 

„Ach, das ist es also? Der große Höllenfürst, Gefährte Belials und rechte Hand von Satan höchstpersönlich, kann sich kaum beherrschen, wenn eine einfache Hexe ihn Abschaum nennt. Was würde wohl dein Herr dazu sagen?“ 

Asmodeus murmelte etwas. Aglaia beugte sich tiefer und legte dabei noch mehr Gewicht auf ihren Absatz. 

„Wie bitte? Sprich deutlich, Höllenbrut!“ 

„Leck mich, Hexe.“ 

Aglaia lachte hell auf. 

„Ausgezeichnetes Stichwort, Dämon. Wollen wir mal sehen, ob wir für deine freche Zunge keine bessere Beschäftigung finden.“

Kapitel 4

Sie kniete sich über sein Gesicht und packte ihn bei den Hörnern. Langsam senkte sie sich tiefer, der bereits feucht schimmernde Schritt ihres Höschens beinahe in Reichweite seiner Zunge. Sie griff hinter sich, um ihre Stiefel aufzuschnüren, doch Asmodeus schüttelte den Kopf. „Lass sie an.“

Sie zuckte mit den Schultern und presste sich gegen seine Lippen. Asmodeus zögerte keine Sekunde, er begann, sie mit seiner unmenschlich langen Zunge zu bearbeiten, bis sie den Kopf zurückwarf und laut aufschrie, durchpeitscht von Wellen der Lust. Sie sank über ihm zusammen, ihr pulsierender Kern noch immer gegen seine Lippen gedrückt. Noch ein letztes Mal ließ er seine Zunge über sie gleiten, und sagte dann mit rauer Stimme: „Lass mich frei, Hexe, ich habe mir zumindest einen fairen Kampf verdient.“ 

Aglaia, noch immer im Nachbeben ihres Höhepunktes, flüsterte eine kurze Beschwörung, und noch bevor der letzte Ton verklungen war, umfasste Asmodeus sie und drehte sich schnell wie eine Schlange. Nun lag sie unter ihm, und mit zwei schnellen Schnitten seiner Klauen riss er ihr Bustier und Höschen vom Leib, so dass sie nur noch in Strümpfen und Stiefeln vor ihm lag. „Ich habe meine Schuldigkeit getan, Hexe. Jetzt bin ich dran.“ 

Er neigte seinen Kopf, die Spitzen seiner Hörner kratzen über ihre Haut und hinterließen rote Linien, während er ihre Nippel bearbeitete, zunächst mit sanften Zungenschlägen, dann mit seinen scharfen Zähnen. Aglaia fühlte erneut, wie sich die Erregung in ihr aufbaute, und zog Asmodeus‘ Kopf zu sich heran, bis sich ihre Lippen trafen. Ein Kuss wie Feuer und Eis, wie tosende Flüsse und gierige Feuersbrünste, wie eine Lawine und ein Vulkanausbruch. Aglaia bäumte sich auf, und zog an Asmodeus‘ Lendentuch, das sich löste und den Blick auf sein Geschlecht preisgab, stahlhart und pulsierend vor Verlangen. 

Für einen Moment sahen sie sich an, versanken in den Augen des anderen. „Aglaia…“ begann der Dämon, doch die Hexe ließ ihn nicht weitersprechen. Sie zog ihn an sich, in einen weiteren Kuss und er drang in sie ein, langsam, quälend langsam. „Von einem höllischen Auswurf wie dir hatte ich mehr erwartet. Soll das etwa alles – “ Er stieß zu, tiefer und fester als sie erwartet hatte und der kleine Schmerzensstich erregte sie nur noch mehr. 

Er stützte sich auf seine Unterarme und begann einen unbarmherzigen Rhythmus and Stößen. Aglaia brachte keine Worte mehr heraus, nur noch wildes Stöhnen, das sich schnell mit dem des Dämons mischte. Das Bett knirschte und bebte, und gerade als Aglaia ihren zweiten Höhepunkt erreichte, schrie auch Asmodeus seine Lust heraus und die Porzellanteller an der Wand zersprangen in tausend Scherben. Er brach über ihr zusammen und für einen Moment, oder eine Ewigkeit, lagen sie einander in den Armen.

Kapitel 5

Bis ein Klopfen die traute Zweisamkeit durchbrach. 

„Ist alles in Ordnung bei Ihnen?“ 

Hektor Haselmanns Stimme drang durch die Schlafzimmertür. Aglaia und Asmodeus hoben die Köpfe und betrachteten die Verwüstung um sie herum. Die Vorhänge des Himmelbettes hingen in Fetzen herab, der Boden war bedeckt von Scherben und vergossenem Kerzenwachs, und der rosafarbene Teppich hatte einen runden Brandfleck, wo eine der Kerzen umgefallen war. Das Bett selbst war zerwühlt und von diversen Körperflüssigkeiten durchtränkt. Aglaia konnte ein Kichern nicht unterdrücken. 

„Äh, ja, alles in Ordnung. Ich bin gleich bei Ihnen.“ 

Asmodeus zog eine Augenbraue hoch, als sich Hektors Schritte wieder entfernten. „Eine weitere erfolgreiche Dämonenaustreibung?“ 

Aglaia drückte ihm einen Kuss zwischen die Hörner und stand auf, um die Reste ihrer Kleidung aus dem Chaos zusammenzusuchen. Zum Glück hatte sie ihr Cape draußen ausgezogen, sonst wäre ihr Outfit kaum gesellschaftstauglich. 

„Was soll ich sagen, ich bin eben ein Profi.“

Sie wickelte sich den Rock notdürftig um die Hüfte und verknotete ihre Bluse vor der Brust, bevor sie begann, ihre Tasche zu packen. Asmodeus beobachtete sie. 

„Nächste Woche, selbe Zeit?“, fragte er, fast zögerlich, als hätte er Angst, die Frage zu stellen. Sie hielt inne und lächelte ihn an. 

„Man weiß ja nie, wann man das nächste Mal zu einer Austreibung gerufen wird. Aber ich sage es mal so, noch habe ich keine Termine. So, entschuldige mich bitte, ich muss mir meine Gage abholen. Und Herrn Haselmann beibringen, dass er eine Reinigungsfirma brauchen wird.“ „Ganz zu schweigen von einem Ersatz für seine Tellersammlung.“ 

Aglaia lachte laut auf. 

„Oh nein, dass die zu Bruch gegangen sind, war eine Erlösung und ein Sieg für den guten Geschmack.“ 

Sie packte die letzte Kerze in ihre Tasche und drehte sich zum Bett um. Es war leer und die Präsenz, die sie in diesem Haus wahrgenommen hatte, war ebenfalls verschwunden. Aglaia wandte sich zum Gehen und als sie die Tür öffnen wollte, spürte sie einen warmen Hauch in ihrem Nacken, wie ein sanfter Atemzug. Eine körperlose Stimme erklang, fast zu leise, um die Worte auszumachen. 

„Oh, und übrigens, Hexe: wirklich schöne Stiefel.“ 

Aglaia lächelte und verließ den Raum. Zweifelsohne würden die Stiefel bei ihrer nächsten Begegnung eine Hauptrolle spielen.

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Helle Blumen sind vor einem dunklen Hinzergrund zu sehenHelle Blumen sind vor einem dunklen Hinzergrund zu sehen
1. Platz des EIS Schreibwettbewerb 2025
Bound by Souls
08.12.2025

Die Geschichte „Bound by Souls“ von Rune hat den 1. Platz des EIS Schreibwettbewerbs 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy gewonnen. Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte wird ein Verkehrsunfall beschrieben sowie die Themen Sterben und Tod behandelt. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Wirbel in verschiedenen blau Tönen verlaufen künstlerisch ineinander.Wirbel in verschiedenen blau Tönen verlaufen künstlerisch ineinander.
Romantasy Geschichte
Im Bann der Elementa
14.01.2026

Die Geschichte „Im Bann der Elementa“ von Nyra Nightfordhat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte werden Kampfhandlungen und Kriegselemente beschrieben. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Eine Person in Tarnkleidung hat die Hände zwischen den Beinen zusammengeschlagenEine Person in Tarnkleidung hat die Hände zwischen den Beinen zusammengeschlagen
2. Platz des EIS Schreibwettbewerb
Captain Steel
08.12.2025

Die Geschichte „Captain Steel“ von CeCe Malone hat den 2. Platz des EIS Schreibwettbewerbs zu den Themen Dark Romance und Romantasy gewonnen. Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte geht es um das Militär, Krieg, Kampfhandlungen und Waffen. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Ein Paddle, ein Flogger und zwei anale Toys liegen auf einem dunklen Holzuntergrund.Ein Paddle, ein Flogger und zwei anale Toys liegen auf einem dunklen Holzuntergrund.
Erotische Geschichte
Kinky Party & Spanking: Wenn Neugier zur Lust wird
15.12.2025

Das Licht auf dem Dancefloor ist gedämpft. Der Bass der Musik vibriert durch den Boden. Du und Radek tanzen eng umschlungen, Schweiß glänzt auf eurer Haut. Seine Hände auf deinen Hüften und sein Atem warm an deinem Hals. Die Atmosphäre ist elektrisch geladen mit unausgesprochenen Versprechungen.

Eine Burg steht auf einem schneebedeckten Hügel.Eine Burg steht auf einem schneebedeckten Hügel.
Romantasy Geschichte
The Frozen Embers
06.01.2026

Die Geschichte „The Frozen Embers “ von Lena Hoff hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte geht es um Krieg, Kampfhandlungen und Tot. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Eine Schneelandschaft mit blauem HimmelEine Schneelandschaft mit blauem Himmel
Spicy Dark Romance Geschichte
Zwischen Schnee und Verlangen
06.01.2026

Die Geschichte „Zwischen Schnee und Verlangen“ von Maddy hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte wird eine Entführung beschrieben. Wenn dieses Thema nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Ein dunkler Wald mit LichtfunkenEin dunkler Wald mit Lichtfunken
Romantasy Geschichte
Dämonenlicht
06.01.2026

Die Geschichte „Dämonenlicht“ von Nadja Krakow hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Ein düsterer Wald liegt im NebelEin düsterer Wald liegt im Nebel
Dark Romance Geschichte
Blutschuld
06.01.2026

Die Geschichte „Blutschuld“ von Annika Buchholz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte wird eine Entführung beschrieben, außerdem kommen in der Story Blut und Mord vor. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne Machtgefälle Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.