Fackeln brennen entlang eines WegesFackeln brennen entlang eines Weges

Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

Unter Amazonen

Romantasy Geschichte

1. Die Auswahl
2. Die Prüfung
3. Die Erfüllung
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Die Geschichte „Unter Amazonen“ von Gina Russo hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

1. Die Auswahl

Die sternenklare Nacht ist geschwängert von Rauch, Trommelschlägen, Verlangen und brodelnder Lust. Fackeln säumen den Weg, der ins Zentrum des Waldes führt. Ihre Flammen tanzen im letzten Windhauch, der von den umliegenden Bäumen nicht mehr abgefangen werden kann. 

Meine nackten Füße berühren die moosbedeckte Erde, während mein Blick auf die Lichtung gerichtet ist, auf der sich meine Schwestern, mein Stamm, befinden. Sie trommeln im Takt meines Herzens. 

Ich ziehe meinen langen, braunen Zopf stramm, richte meinen kurzen, Lederrock und mein leichtes Leinenoberteil, unter dem meine nackten Brüste zu sehen sind. Einen Schritt vor den anderen. Ich kann das. 

Ich will das. 

Jede volljährige Frau unseres Amazonenstammes, darf frei wählen, wie sie der Gemeinschaft am besten dienen möchte. 

Königin Penthesilea legt sehr viel Wert auf Selbstbestimmung. Wenn wir wollten, dürften wir auch unsere Turga verlassen und außerhalb unserer gewohnten Umgebung leben, aber die wenigsten entscheiden sich dafür, denn wir haben hier ein großartiges, erfülltes Leben. 

Meinen Beitrag leiste ich, indem ich neue Anwärter für die Erhaltung unseres Nachwuchses auswähle. Sie geben unseren Imas - unseren Schwestern, die die Kinder austragen - ihren Samen. Doch bevor sie das tun, müssen sie ihnen Lust bescheren. Lange, ausdauernd und hingebungsvoll. 

Nicht jeder Mann kann das. Und da komme ich ins Spiel. Aus den umliegenden Dörfern gibt es eine Reihe Männer, die nur zu gerne unserem Stamm Nachwuchs schenken wollen, doch nicht jeder von ihnen ist geeignet. Meine besondere Gabe ist es diese Männer zu finden, auszuprobieren und für gut zu befinden. Nicht nur körperlich, sondern auch geistig. 

Heute ist Vollmond und somit sind bald die fruchtbaren Tage unserer Imas. Das lange Zusammenleben hat ihnen einen gleichen Zyklus beschert, was für unseren Stamm von großem Vorteil ist. Einmal im Jahr, zur Sommersonnenwende, wähle ich neue Anwärter aus, die mit unseren Imas verschmelzen und neues Leben zeugen. Dann bleiben sie bei ihnen, sorgen für unsere Schwestern und helfen ihnen die ersten Wochen nach der Geburt. 

Ich gehe den fackelgesäumten Weg weiter entlang. Meine Schwestern haben bereits einen großen Kreis gebildet und in ihrer Mitte stehen die heutigen Anwärter. 

Drei an der Zahl. 

Ich merke bereits, wie meine Lust ein köstliches Ziehen zwischen meinen Beinen auslöst. Die Vorfreude auf das, was diese Männer mir gleich zu bieten haben, lässt meinen Puls höherschlagen. 

Ich bin im Kreis angelangt, lasse den Blick über die Anwärter gleiten und stocke. 

Er. 

Er ist es. 

Hochgewachsen mit breiten Schultern, einem markanten Kinn, einem sinnlichen Mund, blauen Augen, in denen sich das Fackellicht spiegelt und die mich zu verschlingen scheinen. Ich merke gar nicht, wie ich die Luft angehalten habe. Meine Schwestern trommeln immer schneller und mein Herz galoppiert mit jedem Schlag davon. 

Thor. Der Gott des Donners. Er ist mir schon einmal begegnet, doch meine einzige Erinnerung an das Geschehene ist, dass er auf einem Schlachtfeld meinen Namen rief. Was will er hier? 

Mit einem Mal ist es still, alle Trommeln verstummen zur gleichen Zeit. Meine Königin tritt vor. 

»Myrina, mein liebes Kind, seit drei Jahren wählst du unsere Anwärter aus, doch heute haben dir die Götter ein Geschenk gemacht. Nicht nur Thor, Odins Sohn, wird sich heute deiner Prüfung unterziehen, sondern auch Loki und Balder stellen sich deinem Urteil.« 

Da erst betrachte ich alle drei Anwärter. Loki, der Gott des zweiten Gesichts, legt seinen Glimmer ab und vor mir steht ein dunkelhaariger Hüne, mit funkelnden grünen Augen und einem verschmitzten Lächeln. Neben ihm richtet sich Balder zu seiner vollen Größe auf. Er reicht zwar nicht an seine zwei Brüder heran, macht dies aber durch seine Masse an Muskeln wieder wett. Sein braunes Haar trägt er zu einem Zopf nach hinten gebunden. 

Ich lecke mir über die Lippen, ob vor Nervosität oder Lust, ich weiß es gerade nicht mehr. 

»Odin sandte die drei zu uns, da ein neuer Gott geboren wird. Die Nornen haben es vorausgesagt, doch die Götter des Nordens sollen nicht in ihren eigenen Gefilden suchen, sondern zu uns auf die Insel Themiskyra kommen, um sich deiner Prüfung zu stellen. Du entscheidest, welcher der drei es sein wird.« 

Drei der mächtigsten nordischen Götter werden sich mir gleich unterwerfen, werden mit mir tun, was ich will. 

Ich hole tief Luft und recke das Kinn. »So sei es. Ich bin gespannt, was die drei uns zu bieten haben, aber bevor wir anfangen, möchte ich doch wissen, ob alle drei sich dazu bereit erklären, bei unseren Imas zu bleiben, sie zu umsorgen, für sie da zu sein und ihnen Lust zu bescheren?« 

Unisono schlagen sich die drei Hünen mit der rechten Faust auf die Brust und senken das Haupt. Blitze zucken über Thors Faust, Schatten kräuseln sich um Lokis Arm und Balders Brustharnisch leuchtet, als sich seine schiere Kraft auf ihm entlädt. Mit ihrer eigenen Magie besiegeln sie ihr Versprechen und ich nicke zustimmend. 

Bevor ich mit meiner ersten Wahl beginnen kann, meldet sich Thor zu Wort. »Da ich Odins ältester Sohn bin, beginne ich mit der Zeremonie.« Er spricht, während er einen Schritt nach vorne macht. Die Geräusche der Nacht sind verstummt, als halte die Welt den Atem an. Doch hier geht es nicht um seinen Willen. 

»Ich bestimme, mit welchem Bewerber ich beginne. Hier gelten unsere Regeln und ab jetzt wirst du nur sprechen, wenn ich es dir gestatte.« Meine goldbraunen Augen halten die seinen gefangen und ich sehe, wie sich sein göttliches Erbe zusammenbraut, um mich zu zerfetzen. Vielleicht um dort weiterzumachen, wo er letztes Mal aufgehört hat, als er mich halb tot auf dem Schlachtfeld des letzten göttlichen Krieges, zwischen dem Norden und Griechenland, zurückgelassen hat? 

Wut kriecht meinen Rücken hinauf, aber ich darf in dieser Entscheidung meine Gefühle nicht die Oberhand gewinnen lassen. Falls er derjenige sein sollte, der am besten geeignet ist, muss ich das beste Erbgut für meinen Stamm wählen. 

Ich straffe die Schultern und trete Schritt für Schritt näher an die Anwärter heran. Nur Thors geblähte Nasenflügel und zusammengepresste Lippen verraten seine Wut, aber auch er hält sich zurück. Schlauer Gott, denn ich habe die Macht ihm seine Bestimmung zu nehmen, wenn ich will. 

Alle drei haben einen einzigartigen Geruch. Jeder Einzelne zieht mich magisch in seinen Bann und löst in mir die pure Lust aus, sofort mit meinen Prüfungen zu starten.

»Du.« Ich lege meine Hand auf Lokis Brust. Schatten umspielen meinen Unterarm und liebkosen diesen. Eine Gänsehaut bildet sich augenblicklich auf meinem Körper und lässt mich vor Sehnsucht erschauern. »Ja, mit dir werde ich beginnen.« 

Ohne ein weiteres Wort, lasse ich meine Hand seine Brust hinabgleiten. Langsam, aber mit einem bestimmten Ziel. Zufrieden stelle ich fest, dass sich unter seiner Lederhose eine Wölbung hervortut, die sehr vielversprechend aussieht. Ein Lächeln umspielt meine Lippen, ich wende mich ab und gehe einen anderen, von Fackeln erleuchteten, Weg zu einem großen Zelt. Loki ist dicht hinter mir. Das spüre ich, spüre seine Wärme, sein Verlangen, seine Neugierde. Mein Geist tastet das erste Mal nach seinem und trifft auf eine dunkle Mauer aus Schatten. Ich drehe mich zu ihm um. Er bleibt stehen und betrachtet mich. 

»Lass mich ein, lass mich in deinen Geist und ich zeige dir, was du für mich tun kannst.« Mit einem verschmitzten, wissenden Grinsen lässt er seine Schattenwand fallen und ich versinke in seinem chaotischen Geist, der vor Kreativität explodiert und kaum zu bändigen ist. Kurz erfasst mich ein starker Schwindel, aber Loki ist bei mir und stützt mich. Ich klammere mich an seinem starken Oberarm. Er trägt mich, schlägt die Plane, des mannshohen Zeltes zurück und tritt mit mir ein. Die Kühle der Nacht bleibt draußen und es empfängt uns eine Wärme, die mir sofort in meine Glieder dringt. Das Zelt ist so vorbereitet, dass alles Erdenkliche, was ich mir wünsche, hier erfüllt werden kann.

2. Die Prüfung

»Und nun, Prinzessin, wie kann ich dir beweisen, dass ich würdig bin?« Lokis dunkle, rauchige Stimme kratzt an meinem Geist und bringt mich ins Hier und Jetzt zurück. Er legt mich auf ein Bett, das mit vielen Fellen bedeckt ist und kniet mit gesenktem Blick, davor nieder. 

Sofort reagiert mein Körper auf das berauschende Gefühl seines Geistes in meinem. Die Position, die er gewählt hat, gefällt mir ausgesprochen gut. Ich raffe meinen Lederrock und spüre sofort die Luft, die meine nackte Mitte küsst. Langsam öffne ich meine Schenkel, entblöße meine feuchte Weiblichkeit und sehe ihn an. 

»Hebe deinen Blick.« Loki tut sofort, wie ich ihm befohlen habe. Seine Pupillen weiten sich, der Blick dunkel und seine Zunge gleitet über seine Unterlippe. Mein Geist tastet sich währenddessen in seinem vor. Er sollte jetzt abgelenkt genug sein, damit ich in seine tiefsten Abgründe eintauchen kann, um unsere Imas gegebenenfalls vor Niederträchtigkeit und Gewalt zu schützen. 

»Ich will, dass du mir Lust bescherst, ohne deine Hände oder deine Härte zu benutzen. Werde kreativ, Gott des Chaos.« Das lässt sich Loki nicht zweimal sagen. Er senkt sofort den Kopf und seine Zunge gleitet durch meine Lippen, die bereits feucht im Schein des Feuers für ihn glänzen. 

Ich werfe den Kopf zurück. So gut, das ist einfach so unfassbar gut. Loki weiß, was er tut, aber damit habe ich gerechnet. Als gäbe es kein Morgen mehr, leckt, saugt und knabbert er, während sein Kopf mit wundervollen Bewegungen, sich an meiner Mitte gütlich tut. Immer und immer wieder. Ich genieße jede Sekunde und stöhne ihm meine Zustimmung entgegen. Mehr, ich brauche mehr von seinem Mund. Ich sende ihm Bilder in seinen Geist, was ihn noch mehr anspornt es besser zu machen. Auch er gibt ein Stöhnen von sich: animalisch, rau und zutiefst erregt. Seine Zunge dringt in mich ein und wird dabei immer dicker, größer, füllt mich aus, während sich Schatten um ihn zusammenziehen, und beginnen mein Lustzentrum zu necken. Schlaues Kerlchen. Er nutzt, was er hat. 

Seine Zunge, die schon lange keine normale Zunge mehr ist, wölbt sich nach oben, sodass sie von innen den Punkt trifft, der mich an den Rand des Wahnsinns treibt. 

Ich schreie, wölbe mich ihm entgegen, will mehr, mehr, mehr Zunge, mehr Schatten, mehr alles. Ich zerfließe. Die schmatzenden Geräusche des Gottes sind wie eine Sinfonie in meinen Ohren. Meine Atmung geht schneller und immer schneller. Er dringt tiefer ein, immer tiefer stößt er seine dicke Zunge in mich, reizt mit feuchten Schatten mein Zentrum und treibt mich zum Höhepunkt. Als ich komme, nehme ich seinen Hinterkopf und drücke sein Gesicht an meine Mitte. »Wage es ja nicht aufzuhören.« Und so macht er weiter, während ich abermals komme und komme und komme. Meine Schreie durchbrechen die sternenklare Nacht. 

Noch im Rausch meiner Orgasmen taste ich im Geist nach dem tiefsten Punkt seiner Seele. Nach Dunkelheit und Verderben. Während Loki wie besessen weiter zwischen meinen Schenkeln arbeitet, schiebe ich Schicht für Schicht seiner dunkelsten Mauern zur Seite. Ich hole erschrocken Luft, als ich auf Bilder treffe, die Loki dabei zeigen, wie er sich Liebe und Sex in anderen Gestalten erschleicht, wie er Frauen betrügt, hintergeht und misshandelt. Sofort ziehe ich mich aus seinem Geist zurück, stoße seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln weg und trete ihm gegen die Brust, sodass er nach hinten fällt. 

»Du bist unwürdig, Gott des Chaos.« Mein Keuchen ist das einzige Geräusch, dass das Zelt erfüllt. Ich richte mich vom Bett auf und hebe die Arme über den Kopf. Sofort wäscht mich meine Magie rein und die Spuren seines Körpers sind nicht mehr an mir vorhanden. Nach Luft schnappend kniet er vor mir, aber dann tritt ein dunkles Lächeln auf seine Lippen. 

»Weißt du, Myrina, das war es wert. Du schmeckst wirklich so fantastisch, wie man sich erzählt. Ich hätte dich die ganze Nacht trinken können. Und ehrlich gesagt, bin ich froh, dass ich diese Prüfung nicht bestanden habe.« Er leckt über seine Lippen, grinst mich an, verneigt sich spöttisch und löst sich in seine Schatten auf. Ich atme tief durch, versuche meine Orgasmen, aus meinem Körper zu bekommen, und wende mich der Plane zu. 

Als ich in die dunkle Nacht trete, blicke ich auf den Kreis meiner Schwestern und die beiden verbliebenen Söhne Odins. Mit lauter Stimme verkünde ich: »Loki hat die Prüfung nicht bestanden. Balder, du bist der Nächste.« 

Der Bär von einem Mann setzt sich mit leuchtendem Brustharnisch in Bewegung. Erstaunlich behände ist er schnell bei mir und blickt mich erwartungsvoll an. 

»Bevor du dieses Zelt betrittst, werde ich in deinen Geist eindringen, damit ich sicher sein kann, dass du mich nicht so hintergehst, wie dein Bruder und ich nicht meine Zeit und die meiner Schwestern verschwende.« Ernst nickt der Gott der Barmherzigkeit und schließt die Augen. 

Wie ich vermutet habe, finde ich in Balders Geist nur Güte und Reinheit. Er wird unseren Imas nichts tun. Er wird sie auf Händen tragen. Das strahlende Licht, dass sich auch schon bei seinem Schwur gezeigt hat, ist in seinem Geist ebenso präsent. Ich spüre nur Güte, Aufrichtigkeit und Ehre. Eine gute Wahl, aber der Prüfung der Lust muss auch er sich unterziehen. 

»Tritt ein und lege deine Rüstung ab.« Er tut wie ihm geheißen und ich folge ihm in das Zelt. Auf den Fellen des Bettes ist noch meine Lust zu sehen und das Zelt riecht nach Verlangen. Balder hat es allerdings nicht so eilig wie Loki das zu tun, was ich ihm sage. Langsam und bedächtig legt er seine Rüstung ab und achtet dabei penibel darauf, mich nicht anzusehen. Irgendetwas stimmt hier nicht. 

Seine Präsenz versprüht eine tiefe Traurigkeit. Mit nacktem Oberkörper und hängenden Schultern ist er gerade dabei seine Hose aufzuknöpfen, da bin ich auch schon bei ihm und nehme sein Gesicht in meine Hände. 

»Was bedrückt dich, Balder, Odins Sohn?« Er weicht meinem Blick aus. 

»Nichts, Myrina, Tochter der Penthesilea. Ich erfülle meine Pflicht, den Nornen und meinem Vater gegenüber. Wenn das Schicksal es so will, werde ich den neuen Gott zeugen.« Seine tiefe Stimme bricht am Ende des Satzes. Ich dringe wieder in seinen Geist vor und sehe das Bild einer Frau, dass er bis eben vor mir verborgen gehalten hat. Die Gefühle, die er dieser Frau entgegenbringt, sind rein, pur und nicht anders als mit voller Liebe zu beschreiben. Ich kenne diese Göttin. Nanna, seine Gattin. 

Ein sanftes Lächeln legt sich auf meine Züge, ich stelle mich auf die Zehenspitzen und gebe ihm einen sanften Kuss, den er nicht erwidert.

»Nein, Balder, es tut mir leid, aber auch du bist durchgefallen. Ich werde keiner meiner Schwestern zumuten, sich mit einem Mann rumzuplagen, der um eine andere Frau trauert.« Ich zwinkere ihm zu und jetzt strahlt mich der Gott der Barmherzigkeit lächelnd an, sodass gleichzeitig sein ganzer Körper in das wunderschön helle Licht gehüllt ist, dass seinen gesamten Geist erfüllt. Er schlingt seine Arme um mich, dreht mich einmal im Kreis und vergräbt sein Gesicht in meiner Halsbeuge, während er immer wieder Danke sagt. Mir entfährt ein Lachen und ich klopfe ihm spielerisch auf die Brust. »Lass mich sofort runter, du Grobian«, sage ich lachend. 

»Nichts lieber als das.« Er zieht sich schnell an, wendet sich ab und blickt noch einmal über seine Schulter: »Das werde ich dir nie vergessen.« Dann ist er in gleißendes Licht gehüllt und verschwunden.

3. Die Erfüllung

Als ich vor Thor stehe, habe ich einen trockenen Mund und feuchte Hände. Er soll es sein? Er soll den nächsten nordischen Gott mit einer unserer Imas zeugen? Oder sendet Odin noch einen seiner zahlreichen Söhne, wenn mein Urteil auch hier negativ ausfällt? 

»Du hättest dir Einiges ersparen können, wenn du mich gleich mitgenommen hättest, Myrina. Sturköpfig wie eh und je.« Thor blickt auf mich herab. Obwohl ich nicht kleingewachsen bin, überragt er mich um eineinhalb Köpfe, von seiner muskulösen Statur ganz zu schweigen. Sein schulterlanges, blondes Haar ist halb hochgebunden, die Lederriemen, die seine Oberarme zieren, spannen sich bei jeder seiner Bewegungen so stramm an, dass ich das Gefühl habe, sie werden jeden Moment reißen. Sein Lendenschurz bedeckt nur das nötigste und gibt den Blick auf muskulös-definierte Beine frei. 

»Und du hast wohl meine Regel vergessen: nur sprechen, wenn ich es dir erlaube.« 

Er schnaubt abfällig, aber sagt kein weiteres Wort. Um die Konkurrenz der drei Brüder wissend, verkneife ich mir anzügliche Anmerkungen über Loki und seine Zunge sowie deren großzügigen Einsatz. »Folge mir einfach und wir bringen es hinter uns.« 

Obwohl ich erwarte, dass er auf meine Provokation antwortet, tut er es nicht. Ich runzele die Stirn, aber setze unbeirrt meinen Weg zum Zelt fort. 

Kaum das wir im Zelt angekommen sind und die Plane sich hinter uns geschlossen hat, ergreift mich Thor und presst meinen Körper an seinen. 

»Ich habe dich vermisst. Oh, Myrina.« Er vergräbt seinen Mund und seine Nase an meiner Halsbeuge und fährt zu der empfindlichen Stelle hinter meinem Ohr. Ich bin so perplex über diesen Sinneswandel, dass ich wie erfroren stehen bleibe. 

»Was? ... Was passiert hier gerade?« 

»Ich habe gedacht, du bist tot. Nach der letzten Schlacht hat dich niemand mehr gesehen und dann erfahre ich erst jetzt von Vater, dass du bei den Amazonen bist.« Seine Zunge leckt über meinen Hals und mein Körper steht augenblicklich unter Strom. Ich nehme jede Berührung so intensiv wahr, als hätte ich das Wesen gefunden, das mich vervollständigt, das mich komplementiert. 

»Hier!« Er nimmt meine Hände und führt sie an seine Schläfen. »Nimm alles von mir, stiel meine Erinnerungen, mach sie zu deinen und während du das tust, werde ich dich lieben, wie es noch nie jemand zuvor getan hat.« 

Ich komme nicht mehr hinterher, aber tue wie geheißen und öffne meinen Geist für seinen. Unendlich viele Bilder fluten meine Seele. Das jahrtausendalte Leben eines Gottes und dann sehe ich mich in seinen Erinnerungen unsere ... Liebe? Aber ... ich habe diese Erinnerungen nicht ... 

Seine große Hand schlüpft behutsam unter mein Leinenhemd und liebkost meine Brüste. Ein Keuchen entkommt meinem Mund und abermals stehe ich in Flammen. Ein gekonnter Kniff und unsere Kleidung liegt auf dem Boden. Gierig sauge ich wieder die Bilder von uns auf, die ich nicht kenne ... nicht mehr kenne. 

Hände erkunden meinen Körper, als wäre er das kostbarste, dass sie je gefühlt hätten. Thors Zunge wandet über meinen Körper. Küsse, Saugen, Lecken wechseln sich ab, bis er vor mir kniet und meine Schenkel teilt. 

Seine Bilder von uns als Liebespaar verebben abrupt, als ich das mir wohlbekannte Schlachtfeld sehe, von dem ich dachte, dass er mich zum Sterben zurückgelassen hat. In seiner Erinnerung sucht er jedoch verzweifelt nach mir. 

Seine Zunge fährt in meine Mitte, gierig leckt und trinkt er alles, was er bekommen kann, und meine Knie werden weich. Lange halte ich diese Stimulation nicht aus. Er stützt mich, indem er beide Hände in meinen Hintern krallt, um mich weiter ausgiebig zu schmecken. 

»Thor«, keuche ich und vergrabe meine Hände in seinen flachsfarbenen Haaren. 

»Myrina, du gehörst zu mir. Bitte nimm mich, wähle mich. Bleib diesmal bei mir. Ich werde dir alles geben.« Blitze tanzen über meine Haut und mit einem Mal löst sich der Schleier, der sich über meine Erinnerungen gelegt hat, und alles ist klar. 

»Thor. Du bist ... hier. Ich erinnere mich.«

Er hält inne und blickt mich an. »Ja, oh, ja. Meine Geliebte. Du bist wieder bei mir.« Er zieht mich zu sich herunter und legt mich zärtlich an seine starke Brust. »Wir haben die Prüfung der Götter überstanden.« Und auf einmal ist alles klar. Er hat mich nicht zum Sterben zurückgelassen, ich musste gehen, musste ihn vergessen, weil wir die Götter erzürnt hatten. Thor war eigentlich einer anderen versprochen, doch unsere Liebe ließ es nicht zu und so wurden wir bestraft: Ich hatte ihn vergessen, hatte ihn sogar dafür die Schuld gegeben, dass ich verletzt worden war, dabei wurden meine Erinnerungen vor dem Tag eingefroren und ich wurde zu den Amazonen gebracht. 

Und jetzt ist alles wieder da. Ich habe ihn wiedergefunden, habe mein Herz wiedergefunden. 

Seine Lippen legen sich auf meine. Zunächst sanft, dann immer fordernder verschlingen sie meinen Mund und ich gebe mich ihm hin. Meine Finger gleiten zu seiner aufgerichteten Härte und umschließen sie, reiben sie hoch und runter, so dass sein Stöhnen an meinen Lippen immer drängender wird. Seine Hände gleiten abermals über meinen Körper, bis sie meine feuchte, empfindliche Stelle finden und mit kreisenden Bewegungen verwöhnen. 

»Ich brauche dich in mir, jetzt! Wir haben schon so viel Zeit verschwendet, in der wir nicht beieinander sein konnten. Wie hast du es nur ausgehalten?« 

»Gar nicht. Ich war tot. Valhalla war näher, als mein Leben, bis ich erfahren habe, dass du hier bist und ... was du hier tust.« Röte kriecht über meine Wangen, aber ich schäme mich nicht für das, was hier meine Aufgabe war. Doch bevor ich etwas erwidern kann, fährt er fort. »Und es ist mir egal. Ich bin dein und du bist mein und ab dem heutigen Tag werden wir uns nicht mehr vergessen.« »Was ist mit dem neuen Gott?« Verzweiflung überrollt mich, ihn wieder gehen lassen zu müssen, aber Thor lächelt nur. »Mach dir darum keine Sorgen, Odin hat sich bereits darum gekümmert.« Mit diesen Worten legt er mich auf den Rücken, doch ich stoppe ihn. »Nein, Thor.« Meine Augen halten seine gefangen und ich nehme das Bild einer neuen Erinnerung in mich auf, halte inne und genieße. »Ich zeige dir, wie ich es haben will, wie du mich nehmen sollst. Ich habe einiges dazugelernt, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben.« Ein verschmitztes Lächeln legt sich auf meine Lippen und Thor gibt ein tiefes, kehliges Lachen von sich. 

»Natürlich, meine Göttin, alles, was du willst.« Er steht auf, zieht mich zu sich nach oben, aber nicht ohne eine Spur von Küssen auf meinem Hals zu hinterlassen. Er legt seine Stirn an meine, schenkt mir sein unverkennbares Lächeln, nimmt mein Gesicht in seine Hände und haucht mir einen Kuss auf die Lippen, der so zärtlich ist, dass mir Tränen in die Augen steigen. Dann begibt er sich auf ein Knie, den Kopf gesenkt und sagt: »Ich bin dein treuer Diener, flute mich mit deinen Wünschen.« 

Und das tue ich. 

Keine Sekunde vergeht, da packt er mich, dreht mich um, so dass ich mit meinem Rücken dicht an ihn gedrängt bin. Seine köstliche Härte reibt sich an meinem unteren Rücken und sofort spüre ich, wie sich die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen sammelt. Wie das überwältigende Gefühl der Zugehörigkeit, der puren Liebe mit dem Verlangen mischt, welches ich diesem Mann entgegenbringe. Alle Nervenenden meines Körpers sind zum Zerbersten gespannt. Ich spüre seinen Atem auf meinen Schultern, kurz bevor er wieder über die empfindliche Stelle leckt und ich schmelze. Wir stehen vor dem Bett, er beugt mich abrupt vornüber, hat schon gesehen, wie ich genommen werden will, aber er überrascht mich mit der Sanftheit, mit der in mich eindringt. Die Spitze seines Gliedes öffnet meine Mitte, die vor Lust zerfließt. 

»Oh, ihr Götter.« Sein tiefes, kehliges Stöhnen, als er vollends in mich eindringt, bringt mich schon fast zum Höhepunkt, doch das Beste kommt erst noch. Er spreizt meine Beine noch ein Stück, zieht sich zurück, um dann mit der vollen Länge und Härte zuzustoßen, und mein Keuchen zerreißt die Nacht. Seine Hand legt sich auf meinen Rücken und Blitze züngeln über meinen Körper und verbinden sich mit jedem elektrischen Impuls, den mein Körper zu geben hat, während sein Schwanz tiefer und tiefer in mich stößt. Schneller und immer schneller wechseln sich elektrische Ladungen, die Stöße seines Gliedes und meine Schreie ab. Mehr, mehr. Mehr. Ich schreie ihn an, flehe, bettele um Erlösung, die er mir noch nicht geben will. 

Ich spüre, wie sein Schwanz in mir anschwillt, wie jeder kleine Blitz sich geschickt auf den Weg zur Mitte meiner Weiblichkeit macht, und kralle die Hände in die Felle des Bettes. Seine Stöße werden wilder, unkontrollierter, er kann seine Lust, sein Verlangen nicht mehr aufhalten und lässt seine Blitze jetzt gebündelt in meine Klitoris fahren. Gemeinsam schalten wir unseren Geist aus, keine Bilder, keine Fragen, keine Erinnerungen mehr, nur noch spüren, fühlen und hingeben. Und so setzen unsere Herzen einen Takt aus, als unsere Orgasmen uns zerreißen, zusammensetzen, zerschmettern und wieder vereinen. 

Auch wenn ich mich wieder an alles erinnern kann, dieser Moment wird immer wie ein neuer Morgen sein.

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06.01.2026

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Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte wird eine Entführung beschrieben, außerdem kommen in der Story Blut und Mord vor. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne Machtgefälle Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Grün schimmernde Punkte bilden einen Nebel vor schwarzem HintergrundGrün schimmernde Punkte bilden einen Nebel vor schwarzem Hintergrund
Romantasy Geschichte
Sechs Sinne
20.01.2026

Die Geschichte „Sechs Sinne“ von Pia Rausch hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Ein Labyrinth, dessen Eingang hell leuchtetEin Labyrinth, dessen Eingang hell leuchtet
Die dunkle Versuchung
My descent
20.01.2026

Die Geschichte „My descent - die dunkle Versuchung“ von Alina Neagu hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Zwei Hände, mit langen spitzzulaufenden Nägeln halten eine Kette, an der ein Schlüssel befestigt ist.Zwei Hände, mit langen spitzzulaufenden Nägeln halten eine Kette, an der ein Schlüssel befestigt ist.
Vergebt mir, Vater
15.01.2026

Die Geschichte „Vergebt mir, Vater“ von Rebekka M. Richards hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte kommen sexuelle Handlungen im religiösen Kontext vor. Wenn das Thema nichts für Dich ist, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Wirbel in verschiedenen blau Tönen verlaufen künstlerisch ineinander.Wirbel in verschiedenen blau Tönen verlaufen künstlerisch ineinander.
Romantasy Geschichte
Im Bann der Elementa
14.01.2026

Die Geschichte „Im Bann der Elementa“ von Nyra Nightfordhat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte werden Kampfhandlungen und Kriegselemente beschrieben. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Ein mit Kronenleuchtern erleuchteter Flur eines SchlossesEin mit Kronenleuchtern erleuchteter Flur eines Schlosses
Romantasy Geschichte
Dance with the Devil
15.01.2026

Die Geschichte „Dance with the Devil“ von Kate Hartley hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Eine Wüste im roten Licht des SonnenuntergangsEine Wüste im roten Licht des Sonnenuntergangs
Romantasy Geschichte
Funken zwischen Sonne und Sand
07.01.2026

Die Geschichte „Funken zwischen Sonne und Sand“ von Lucia Louis hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Geschichte werden Kampfhandlungen thematisiert. Wenn das nichts für Dich ist, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Ein rot aufleuchtendes Pentagramm vor schwarzem HintergrundEin rot aufleuchtendes Pentagramm vor schwarzem Hintergrund
Romantasy Geschichte
Ein Kuss wie Feuer und Eis
15.01.2026

Die Geschichte „Ein Kuss wie Feuer und Eis“ von Rebekka M. Richards hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte werden Kampfhandlungen und eine Dämonenaustreibung thematisiert. Wenn das nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.