Der Umriss eines Drachens ist vor dem Mund zu sehen während der umgebende Wald in Nebel gehüllt ist.Der Umriss eines Drachens ist vor dem Mund zu sehen während der umgebende Wald in Nebel gehüllt ist.

Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

The Silver Dragons Curse

Romantasy Geschichte

Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
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Die Geschichte „The Silver Dragons Curse“ von Maryel Scholien hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Kapitel 1

„Ich weiß es, Nuria“, sagte Caelyr mit gebrochener Stimme. Er saß neben ihr auf dem kalten Waldboden. 

„Sie haben es dir also erzählt.“ Nuria sah ihn nicht an. Ihr Blick war starr auf den See vor ihnen gerichtet. Wehmut lag darin, aber auch Entschlossenheit. 

Hinter ihnen saß Vorgûl, Nurias mächtiger, schwarzroter Wyvern. Seine majestätischen Flügel ruhten eng an seinem Rücken und sein Kopf lag ausgestreckt am Boden. Er wirkte entspannt, aber Caelyr bemerkte den zornigen Blick, der ihm zu sagen schien, dass er nicht weitersprechen sollte. 

Nuria blieb stumm. Wahrscheinlich sprach sie gerade in Gedanken mit Vorgûl. Eine Fähigkeit, die nur den reinblütigen Elfen vorbehalten war. Caelyr war ein Halbelf und nie in den Genuss einer Wyvernbindung gekommen.

„Warum du Nuria? Warum kann es niemand anders machen?“, fragte er. Ein Gefühl der Machtlosigkeit machte sich in ihm breit, während er versuchte, die Gedanken an ihren toten Körper zu verdrängen. 

„Ich muss es tun. Niemand sonst hat es bisher geschafft“, antwortete sie knapp, als wäre das genug Erklärung. 

Caelyr wollte es nicht akzeptieren. Konnte es nicht. Er hatte sie gerade erst gefunden und war nicht bereit sie direkt wieder zu verlieren. 

Als ihm die anderen Mitglieder der Gemeinschaft verraten hatten, was mit Nuria geschehen würde, hatte es ihm den Boden unter den Füßen weggerissen. Sie würde sterben. 

Sie würde das ultimative Opfer bringen, um diesen elendigen Krieg zu beenden. Das war das Ziel ihrer Reise gewesen. Von Anfang an. Und er war der Einzige, der es nicht gewusst hatte. Der nicht wusste, was passieren würde, wenn sie Elandeín finden würden. 

„Es muss einen anderen Weg geben“, setzte er an, wusste jedoch, dass es diesen nicht gab. Seit Jahrhunderten hatten die Elfen nach einem Weg gesucht, die nie endenden Heerscharen der Untoten zu stoppen. Es wurden einfach immer mehr. Jeder Soldat, der starb, erwachte auf der gegnerischen Seite wieder zum Leben. Ohne freien Willen. Ohne zu wissen, wer er war und was er tat. Einer der eben noch mit seinem Freund Seite an Seite gekämpft hatte, würde diesem in den Rücken stechen. 

„Ich habe mich mit meinem Schicksal abgefunden, Caelyr. Bitte mach mir meine verbleibende Zeit nicht schwerer, als sie ist.“ Sie sah ihn an. Ihre silbern leuchtenden Augen zeigten eine Verzweiflung, die er noch nie gesehen hatte. 

Ihm stockte der Atem. Er konnte sich in diesen Augen verlieren. Er hatte sich in dem Moment in sie verliebt, als sie ihn in ihre Gemeinschaft aufgenommen hat, um ihn vor dem Sklavenschicksal zu bewahren. Halbelfen galten als wertlos. Sie wurde missachtet und versklavt. Die Frauen für Sex, die Männer, um zu arbeiten oder zu kämpfen. Beide Schicksale endeten in der Regel mit einem frühen Tod. 

„Wir könnten einfach weggehen. Du und ich“, sagte Caelyr, ohne den Blickkontakt zu lösen. Er musste es versuchen, sie umzustimmen. Wenn er ihr ein Leben fernab des Krieges zeigen würde, könnte er sie vielleicht überzeugen. 

Vorgûl stoß ein verächtliches Schnauben aus. Kleine Rauchwolken bildeten sich vor seinen Nüstern. 

„Lass ihn, Vorgûl“, sagte Nuria mit einem Lächeln, das ihre Augen nicht erreichte. Der Wyvern ließ ein Grummeln verlauten und drehte ihnen den Rücken zu. Der Waldboden erzitterte, als er sich bewegte. 

„Wo würden wir denn hingehen?“ Nuria sah Caelyr mit einem herausfordernden Grinsen an. 

„Nach Osten. Jenseits des Weltenmeeres. Dort soll es keinen Krieg geben. Du könntest ein normales Leben führen.“ 

„Und wie sollen wir da hinkommen?“ 

„Vorgûl könnte uns hinfliegen“, sagte Caelyr mit einem Blick auf die gigantische Rückseite des Wyvern. 

„Er kann nicht so weit fliegen“, gab Nuria lachend zurück. 

Vorgûl fauchte empört und richtete sich auf, um seine Flügel zu spannen. „Angeber. Ich weiß, dass du tagelang fliegen kannst, falls nötig. Aber das Weltmeer ist selbst für dich eine Nummer zu groß.“ Der Wyvern stampfte einmal mit dem Hinterlauf auf, bevor er sich beleidigt wieder hinlegte. 

„Dann nehmen wir eben ein Schiff. Ich habe mehrere Jahrzehnte auf einem gearbeitet. Ich weiß, wie man segelt“, versuchte Caelyr es weiter. Die Zeit in der Sklaverei war schrecklich gewesen, aber in diesem Moment war er dankbar für das Wissen, was er auf dem Segelschiff seines Herren gesammelt hatte. Er war sich nicht sicher, ob er eines über das Weltmeer bringen konnte, aber für Nuria würde er es versuchen. Er würde alles tun, um sie zu retten. 

In ihren Augen stand ein Ausdruck, den er nicht deuten konnte, als sie ihm eine Hand an die Wange legte. Er schmiegte sich an sie. Immer wenn er von seiner Versklavung sprach, sah Nuria ihn so an. Als wollte sie alle Gräueltaten, die an ihm begangen wurden, ungeschehen machen. 

„Was würden wir tun, wenn wir da sind?“ 

Caelyr würde ihr einen Moment des Träumens geben, auch wenn er wusste, dass er sie niemals umstimmen konnte. Einen Moment, in dem sie nicht an ihren bevorstehenden Tod denken musste und an all die Elfen, die in der Zwischenzeit starben, in der sie nach der Stadt im Himmel suchte. Elandaín. Sagenumwogen und seit Jahrhunderten verschollen. Er wusste, wie sehr es Nuria schmerzte, nicht an vorderster Front ihre Heimat zu verteidigen. Doch sie war die Auserwählte. Der schwarzrote Wyvern hatte sie gefunden, als Vorbote des Schicksals, das sie erwartete. So wie es vorausgesagt wurde. 

Caelyr blickte zum See, dessen türkises Wasser in der Dunkelheit leuchtete. Der Mond tauchte die Lichtung in ein schwaches, milchiges Licht. 

Er ließ seine Gedanken schweifen. Weit über die Grenzen des Möglichen hinaus. „Wir würden zum großen Baum reisen. Und die leuchtende Stadt darunter besuchen.“ „Das sind doch nur Märchen.“ Nuria rutschte näher zu ihm und legte ihren Kopf auf seine Schultern. 

Caelyr hielt den Atem an. Ihr himmlischer Duft umhüllte ihn und er legte einen Arm um ihre Taille, um sie dichter an sich zu ziehen. Sie ließ es zu. 

„Was wenn nicht? Was wenn es diese Märchen nur gibt, weil etwas Wahrheit in ihnen steckt? Seit fast tausend Jahren war niemand mehr jenseits des Meeres. Vielleicht gibt es dort mehr, als wir zu wissen glauben.“ 

Sie nickte an seiner Schulter, schwieg aber. Er hielt sie fest und zwang sich den Kloß in seinem Hals herunterzuschlucken. Wem machte er etwas vor? Er wusste, dass es unmöglich war, und sie wusste es auch.

Kapitel 2

Die Minuten vergingen, während sie einfach nur dasaßen und auf den See blickten. Vorgûl schien eingeschlafen zu sein und brummte vor sich hin. Doch Caelyr wusste, dass er jederzeit aufspringen und den Wald in Brand setzen würde, wenn er eine Gefahr für Nuria vermutete. 

Caelyr spürte, wie seine Schulter feucht wurde. Erschrocken richtete er sich auf und hielt Nuria eine Armlänge vor sich, um sie anzuschauen. Tränen liefen ihr über die Wangen. 

„Es tut mir leid. Es tut mir so leid“, flüsterte er verzweifelt und nahm sie in die Arme. 

Sie presste sich an ihn und fing haltlos an zu weinen. Wenn er gewusst hätte, was seine Worte auslösen, hätte er geschwiegen. Er konnte es nicht ertragen sie unglücklich zu sehen. Doch war sie das nicht immer? Wenn ihr Blick über den Horizont hin zu ihrer Heimat glitt. Wenn sie mit den anderen am Feuer saß und Pläne für die Weiterreise schmiedete. Wenn sie die unendlichen Danksagungen über sich ergehen ließ, die Elfen ihr zusprachen, wann immer sie in eine Stadt kam. Ihre Retterin. 

Doch sie war keine Retterin. Sie war eine Märtyrerin. Die anderen hatten es ihm erzählt. Damit Vorgûl zum silbernen Drachen werden konnte, der die Untoten endgültig vernichten und den Kreislauf der Wiederauferstehung beenden würde, musste Nuria eins mit ihm werden. Das würde sie töten und ihn später ebenfalls. 

„Ich wünschte ich hätte dich früher getroffen, Caelyr“, schluchzte sie in seinen Armen. „Ich wünschte, wir hätten mehr Zeit.“ 

Er strich ihr über den Rücken und musste sich beherrschen, um die Tränen zurückzuhalten, die in seinen Augen schwammen. 

Nuria löste sich langsam von ihm und wischte sich über die Wangen, ehe sie ihn wieder ansah. Er konnte ihre Zuneigung sehen. Zuneigung, die sie nie so offen gezeigt hatte. Ihre Gefühle waren für gewöhnlich hinter der eisernen Maske der Gleichgültigkeit verborgen. 

Sie umfasste sein Gesicht mit ihren Händen und legte ihre Stirn an seine. Er atmete schwer ein. Er hatte es nie gewagt, sie zu berühren, obwohl er sich nichts sehnlicher wünschte. Jetzt die Wärme ihrer Haut zu spüren, ließ sein Herz schneller schlagen. 

Unwillkürlich fiel sein Blick auf ihre vollen, roten Lippen. Er müsste sich nur leicht nach vorn beugen, um sie zu küssen. Aber er würde die Situation nicht ausnutzen. Nicht, wenn sie nicht den ersten Schritt machte. Stattdessen strich er mit den Fingern an ihren Händen entlang, über ihre Arme bis zu ihrer Taille, wo er verweilte. Sie erschauderte unter seine Berührung und ihre Lippen öffnete sich mit einem leisen Seufzen. 

Das Geräusch trieb ihm das Blut zwischen die Beine. Doch er würde sich beherrschen. Er hatte kein Recht, sich das zu nehmen, was er wollte, wenn sie es ihm nicht gab. „Lass mich vergessen!“, flüsterte Nuria, wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt. Sie drängte ihren Körper näher an ihn, sodass er Mühe hatte, seine Erregung vor ihr zu verbergen. 

„Lass mich für einen Moment vergessen, was ich tun muss.“ Sanft legten sich ihre Lippen auf seine und Wärme durchflutete seinen Körper. Ob es an dem Kuss lag oder an Nurias Magie, konnte er nicht sagen. Er wusste nur, dass das das beste Gefühl war, das er je in seinem Leben gespürt hatte. Ihre Lippen waren so weich wie das Licht des Mondes auf dem See. Sie schmeckte nach Pfirsich und Kirschblüten an einem lauen Frühlingstag. Alles ihn ihm zog sich zusammen vor tiefer Sehnsucht und dem Wunsch ihr allen Schmerz zu nehmen, ihr die Freuden des Lebens zu zeigen, sie zu halten und sie zu lieben, wie sie es verdient hatte.

Kapitel 3

Er umschlang ihre Taille mit seinen Armen und zog sie enger an sich. Es war ihm egal, ob sie seine Erektion bemerkte. Sie sollte spüren, wie sehr er sie begehrte. Ein Keuchen drang aus ihrem Mund und sie schob ihre Zunge vor, um damit über seine Unterlippe zu streichen. Er konnte kaum noch klar denken, so überwältigt war er von ihrer Schönheit, ihrem Duft und ihrem Geschmack. Sie war alles, wonach er sich sehnte. Ein ersticktes Stöhnen entfuhr ihm, als sich ihre Zungen in einen leidenschaftlichen Tanz trafen. 

Plötzlich bebte die Erde. 

Ein donnerndes Grollen ertönte neben ihm, als er erschrocken aufblickte und Nuria losließ. Vorgûl stand neben ihm und sein riesiger dornenbesetzter Kopf blickte auf ihn hinab. Er knurrte ihn an und Caelyr brauchte nicht in Gedanken mit ihm sprechen können, um zu verstehen, was das hieß. Fass sie nicht an! 

 „Ein bisschen Privatsphäre wäre jetzt ganz nett, Vorgûl!“ Nuria war aufgestanden und baute sich vor dem Wyvern auf. Dieser blickte sie nun direkt an und Caelyr wusste, dass die beiden ihr Streitgespräch lautlos weiterführten. Vorgûl schnaubte eine dichte Dampfwolke aus. Jeder andere – egal ob Mensch, Elf oder Untoter – wäre bei dieser Geste zusammengezuckt oder weggelaufen. Doch Nuria stand einfach da und blickte dem Wyvern vorwurfsvoll in die Augen. Sein Kopf war zwar größer als Nuria in ihrer ganzen Aufrichtung und trotzdem konnte Caelyr erkennen, dass das Tier seine Reiterin als ebenbürtig betrachtete. 

„Es ist niemand sonst hier. Flieg ein bisschen oder jag dir ein Schaf. Wenn ich dich brauche, rufe ich dich“, sagte sie schließlich bestimmt. Mit sanfterem Ton fügte sie hinzu: „Ich weiß deine Fürsorge zu schätzen.“ Sie streichelte seine Nüstern und er stupste sie von der Seite an, bevor er die großen Schwingen ausbreitete und mit viel Getöse in den Sternenhimmel verschwand. 

„Er ist so ein Prahler“, rief Nuria laut, als Vorgûl über den See flog und das Wasser aufschreckte, sodass es Wellen an das Ufer spülte. 

Caelyr lächelte verstohlen. Er konnte die Unbekümmertheit auf Nurias Gesicht erkennen, die ihr dieser Moment geschenkt hatte und er sei verdammt, wenn er nicht alles tun würde, um diesen Ausdruck dort so lange wie möglich zu halten. 

Als er aufstand, drehte sie sich zu ihm um und nahm seine Hand. „Komm, lass uns schwimmen.“ 

Er ließ sich von ihr zu dem See führen. Das Wasser hatte sich wieder beruhigt und leuchtete in einem sanften Türkis. 

Die Nacht war mild und als er seine Schuhe auszog, um die Temperatur des Wassers zu testen, stellte er überrascht fest, dass es angenehm warm war. Scheinbar wurde dieser See von einer magischen Quelle gespeist, die das Wasser nicht nur Leuchten ließ, sondern es auch erwärmte. 

Als er aufblickte, hatte Nuria sich bereits entkleidet. Er wusste nicht, wohin er schauen sollte, um sie nicht unverhohlen anzustarren. Ihre Haut erstrahlte unter dem Licht des Mondes und des Wassers. Nie hatte er etwas Schöneres gesehen. 

Etwas verlegen begann auch er seine Kleider abzulegen, wohl wissend, dass er sein Verlangen dann nicht länger verbergen konnte. Nuria trat zu ihm als er seine Hose abstreifte und nackt vor ihr stand. 

Sie ließ ihren Blick über seinen Körper streifen und auch er erlaubte es sich, sie genauer zu betrachten. Ihre zierliche Gestalt verriet nichts über die Stärke, die sich dahinter verbarg. Sie hätte ebenso gut eine der Elfen bei Hof sein können. 

Nuria nahm seine Hände und lief rückwärts in den See. Als sie beide bis über die Hüften mit Wasser bedeckt waren, blieb sie stehen und zog ihn eng an sich. Er keuchte auf, als seine Härte gegen die weiche Haut ihres Bauches stieß. Sie legte die Hände um seinen Hals und küsste ihn. Es war ein sanfter, sinnlicher Kuss. Er erwiderte ihn voller Sehnsucht und spürte, wie sich ihr Herzschlag beschleunigte. Hitze pulsierte durch seinen Schaft, als Nurias Hand an seiner Brust hinabwanderte und ihn mit den Fingern umschloss. 

Er hatte nie davon zu träumen gewagt, wie es sich anfühlen würde, wenn sie ihn so berührte, doch er war sich sicher, dass kein Traum diesem Gefühl gleichgekommen wäre. Er kämpfte um Fassung, sie nicht direkt wieder aus dem Wasser zu tragen und sie am Ufer zu nehmen. 

„Wenn du noch schwimmen willst, solltest du damit besser aufhören“, presste er atemlos hervor. Sie sah ihn mit einem zufriedenen Grinsen an, als ihre Hand verschwand. Sofort bereute er seine Worte. 

Nuria ließ sich auf den Rücken ins Wasser fallen und schwamm einige Meter, eh sie sich treiben ließ. Caelyr folgte ihr und versuchte den lüsternen Nebel in seinem Kopf zu klären. 

In der Mitte des Sees lag eine kleine Insel, kaum mehr als ein paar Meter im Durchmesser mit einem Baum in der Mitte, dessen dichtes Blätterdach über den Rand der Insel hinausreichte. Nuria schwamm in wenigen Zügen auf das kleine Ufer zu und stieg anmutig aus dem Wasser. Caelyr beobachtete jede ihrer geschmeidigen Bewegungen. 

Die Insel war mit dichtem, weichem Moos bedeckt. Vereinzelte Blüten bahnten sich ihren Weg, die nun aber geschlossen waren und auf die ersten Sonnenstrahlen warteten. Nuria stand am Ufer und blickte zu dem Baum empor. „Er stand schon hier, als ich noch nicht geboren war und er wird auch noch hier stehen, wenn ich gestorben bin.“ Caelyr hörte die Trauer in ihrer Stimme. Langsam trat er hinter sie und strich sanft über die weichen Rundungen ihrer Hüfte. Lass mich vergessen, hatte sie gebeten. Er würde ihr diesen Wunsch erfüllen. Er würde sie nicht schon jetzt wieder in die grausame Realität zurückkehren lassen, aus der sie gekommen waren.

Kapitel 4

Seine Arme schlangen sich um sie und sie lehnte sich gegen ihn, ihre feuchte Haut an seiner Härte. Er sog ihren atemberaubenden Duft ein, als er ihren Hals küsste und strich gemächlich mit den Händen über ihren Bauch, zog sanfte Kreise bis hinauf zu ihren Brüsten. Es raubte ihm fast den Verstand, als sich die feinen Knospen unter seiner Berührung aufstellten. Sie atmete schneller und presste ihre Hüfte enger an ihn. 

Mit einer geschmeidigen Bewegung drehte er Nuria zu sich um und hob sie hoch. Sie quietschte und kicherte überrascht. Er trug sie einige Schritte vom Ufer weg und legte sie auf das weiche Moos. Langsam fast ehrfürchtig begann er über die weiche Haut ihrer Beine zu streichen. Er folgte seinen Händen mit seinem Mund und hauchte behutsame Küsse auf die Innenseite ihrer Oberschenkel. Nuria erzitterte unter ihm und er blickte zu ihr auf. 

„Hör nicht auf!“, sagte sie leise. Sie schloss die Augen und legte ihren Kopf zurück ins Moos. Mit den Fingern an seinen Schultern zog sie ihn näher zu sich, während sie sich ihm entgegenbog. 

Caelyr musste ein animalisches Knurren unterdrücken, als er seinen Mund auf ihre Mitte sinken ließ. Sie keuchte auf und klammerte sich an seinen Schultern fest. Mit genüsslichen Bewegungen glitt seine Zunge über ihre feuchte Klitoris, zu ihrem Eingang und hinein. 

Ihr Keuchen verwandelte sich in ein Stöhnen. Er packte ihre Oberschenkel und versenkte sich noch tiefer in sie. Im Rhythmus seiner Zunge, schob sie ihm ihre Hüfte entgegen, zitterte und vibrierte am ganzen Körper. Ihr Höhepunkt kam schnell und heftig und er kostete jede Sekunde davon aus. Er hatte große Mühe nicht selbst zu kommen bei den Lauten, die aus ihrer Kehle drangen und dem wunderbaren Gefühl an seinen Lippen, als sie kam. 

Er spürte das verlangende Pulsieren zwischen seinen Beinen. Er musste in ihr sein. Musste wissen, wie es sich anfühlte, von ihr umschlossen zu werden. Allein die Vorstellung vertrieb jeden klaren Gedanken aus seinem Kopf. 

Nuria sah zu ihm hinab und ihre Augen leuchteten wie silbernes Feuer. Sie zog ihn an den Schultern nach oben und öffnete ihre Beine noch weiter, damit er dazwischen Platz fand. 

„Nuria…“, flüsterte er an ihren Lippen, bevor er sie küsste. Sie umklammerte seinen Nacken, wie eine Verhungernde das letzte Stück Brot. Er würde ihr alles geben, was sie wollte. Was sie brauchte. Er würde für sie ans Ende der Welt und darüber hinaus gehen. 

Er ließ sich Zeit, als er sich bedächtig in sie schob. Mit jedem Zentimeter wuchs seine unbändige Lust. Sie fühlte sich so gut an. So vollkommen, als wäre sie für ihn gemacht. Als er sie komplett ausfüllte, sah er ihr in die Augen. Bildete er sich nur ein oder hat das Leuchten noch zugenommen? Er konnte seinen Blick nicht abwenden, als er eine Verbindung tief in sich spürte, die ihn zu ihr zog. 

Sie schien das gleiche Gefühl zu haben, denn sie sah ihn voller Ehrfurcht an. Ihre Haut begann nun ebenfalls zu Leuchten, genauso wie ihre Haare. 

Als Caelyr ihrem Blick folgte, stellte er erschrocken fest, dass auch sein Körper zu leuchten begann. Irgendetwas geschah mit ihrer Magie. Seine war nie besonders ausgeprägt gewesen, doch nun fühlte er sie durch jede Zelle seines Körpers strömen. Es war berauschend. 

„Caelyr?“ Nurias Stimme klang zögerlich, als wäre sie unsicher, was sie tun sollte. „Was passiert hier?“, fragte er und wollte sich gerade aus ihr zurückziehen, als sie ihn festhielt. 

„Nein“, sagte sie fast schon panisch, als wollte sie die Verbindung auf keinen Fall unterbrechen. Ihre Muskeln zogen sich um ihn zusammen und er stöhnte laut auf. Sie fing an ihre Hüften vor und zurückzubewegen. 

 Caelyr vergrub sein Gesicht an ihrem Hals und stieß in sie. Fast schon verzweifelt klammerte er sich an ihr fest, überwältigt von ihrer Schönheit. Und von seiner Magie, die aus jeder seiner Zellen zu strahlen schien. 

Sie bewegten sich gemeinsam in einem vollkommenen Rhythmus. Jeder Stoß trieb ihn näher an den Gipfel der Lust. Er konnte spüren, dass dies mehr war als Sex. Ihre Verbindung fühlte sich wie vorbestimmt an. Als wäre sie das fehlende Teil, um ihn zu komplettieren. 

Nuria hielt inne und schob ihn seitlich von sich, um sich gleich darauf rittlings auf ihn zu setzen. Der Winkel, in dem er in sie eindrang, war so perfekt, dass er sich sicher war, dass der ganze Wald sein animalisches Stöhnen hören würde. Er knetete ihre Brüste und liebkoste sie mit der Zunge, bis Nuria den Kopf in den Nacken warf und lustvoll aufkeuchte. Sie stützte sich auf seiner Brust ab und beschleunigte ihr Tempo. 

Er spürte seinen Höhepunkt unaufhaltsam auf sich zurollen und konnte auch ihr ansehen, dass sie kurz davor war. Er fasste sie an den Hüften und trieb sich tief in sie. Eine Explosion von Magie flutete die kleine Insel und den See, als sie gemeinsam kamen. Nurias Haare brannten silbern. 

Nein. 

Ihre Haare waren zu Flammen geworden. Er konnte sie nur ansehen, während die Wellen der Lust über ihn hinwegbrandeten. Ihre Schönheit hatte etwas Wildes und strahlte über die gesamte Lichtung hinweg.

Kapitel 5

Langsam verebbten die Hitze und das Leuchten, als Nuria seufzend auf ihm zusammenbrach. Ihr Kopf lag auf seiner Brust und er schlang seine Arme um ihren Rücken, als wollte er sie nicht mehr loslassen. Eine seltsame Energie blieb zurück, die seine Finger kribbeln ließ. Die Magie war noch da. In ihm. Stärker als je zuvor. 

Er lauschte ihren tiefer werdenden Atemzügen und genoss die Wärme, die zwischen ihren Körper entstanden. 

Plötzlich hörte Caelyr von weiten das donnernde Brüllen von Vorgûl. Nuria regte sich in seinen Armen. Er ließ sie los und sie setzte sich schnell auf. 

Zu schnell. Irgendetwas stimmte nicht. 

Der Wyvern kam über den See geflogen und landete mit einem krachenden Geräusch am gegenüberliegenden Ufer. 

Nurias Gesicht wurde bleich. Sie sah Caelyr an und Panik stand in ihren Augen. „Er sagt, dass er den Weg nach Elandeín gefunden hat“, sagte sie entsetzt. Alles verschwamm vor Caelyrs Augen, als er begriff, was sie da sagte. Nein! Nicht jetzt! 

Sie legte ihre Hand an seine Wange und er konnte ihren Augen ablesen, dass sie dasselbe dachte. 

„Es tut mir so leid!“, begann sie mit zitternder Stimme. „Ich muss gehen.“

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06.01.2026

Die Geschichte „Dämonenlicht“ von Nadja Krakow hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Ein mit Kronenleuchtern erleuchteter Flur eines SchlossesEin mit Kronenleuchtern erleuchteter Flur eines Schlosses
Romantasy Geschichte
Dance with the Devil
15.01.2026

Die Geschichte „Dance with the Devil“ von Kate Hartley hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Eine Wüste im roten Licht des SonnenuntergangsEine Wüste im roten Licht des Sonnenuntergangs
Romantasy Geschichte
Funken zwischen Sonne und Sand
07.01.2026

Die Geschichte „Funken zwischen Sonne und Sand“ von Lucia Louis hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Geschichte werden Kampfhandlungen thematisiert. Wenn das nichts für Dich ist, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Grün schimmernde Punkte bilden einen Nebel vor schwarzem HintergrundGrün schimmernde Punkte bilden einen Nebel vor schwarzem Hintergrund
Romantasy Geschichte
Sechs Sinne
20.01.2026

Die Geschichte „Sechs Sinne“ von Pia Rausch hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!