Eine Schneelandschaft mit blauem HimmelEine Schneelandschaft mit blauem Himmel

Stockphoto/Getty. Evtl. dargestellte Personen sind Modelle.

Zwischen Schnee und Verlangen

Spicy Dark Romance Geschichte

Prolog - X
Kapitel 1 - Amara
Kapitel 2 - Amara
Kapitel 3 - Ezra
Kapitel 4 - Amara
Kapitel 5 - Ezra
Kapitel 6 - Amara
Kapitel 7 - X
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Die Geschichte „Zwischen Schnee und Verlangen“ von Maddy hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte wird eine Entführung beschrieben. Wenn dieses Thema nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Prolog - X

Gefesselt. Wehrlos. Ausgeliefert.

So habe ich sie am liebsten. Ihre lauten Schreie um Hilfe werden von den gewaltigen Schneemassen und dem jaulenden Wind erstickt. Von Sekunde zu Sekunde sinken die eisigen Temperaturen weiter. Was sie wohl gerade denkt? Bereut sie es, meiner Einladung gefolgt zu sein?

Aus den Hilferufen werden nun laute Schimpfwörter. Dass meine wunderschöne Muse solche Wörter benutzt... dafür erwartet sie noch eine angemessene Bestrafung. Zu gern würde ich diese direkt in die Tat umsetzen, aber alles zu seiner Zeit.

Warte ab, meine liebreizende Amara, wir werden uns schneller wiedersehen, als du denkst.

Sobald du dich sicher fühlst, werde ich zurückkehren.

Und ich werde mir nehmen, was du mir nicht geben wolltest.

Kapitel 1 - Amara

Schnee. Überall ist Schnee. Der eisige Wind fegt über mich hinweg und lässt die Kälte noch unerträglicher werden. Es ist, als würden unzählige Nadeln sich durch meine Haut bohren und sich in mein Fleisch brennen. Meine Hände verschwinden in einem dumpfen, kaum greifbaren Gefühl von Nichts. Der Grund dafür könnten auch die Fesseln sein, die meine beiden Hände schmerzhaft aneinanderdrücken.

„FICK DICH DU BESCHISSENER DRECKSKERL!“

Ich bin sauer. Sauer auf mich selbst. Wie konnte ich so dumm sein und direkt in seine Arme laufen?

Meine Augen brennen. Fuck, ich muss mich jetzt konzentrieren, hier irgendwie wegzukommen, bevor ich hier draußen mein sicheres Ende finde.

Zu allem Überfluss dröhnt mein Kopf so stark, dass ich kurz davor bin, wieder ohnmächtig zu werden. Mit einer Kraft, von der ich gar nicht wusste, dass ich sie noch in mir habe, stelle ich mich langsam auf. Meine Beine zittern so stark, dass ich befürchte, sofort wieder hinzufallen.

Ein Schritt. Noch ein Schritt. Immer weiter befehle ich meinem Körper, einen Schritt vor den anderen zu setzen. Inzwischen ist der Schneesturm so stark, dass ich kaum noch oben von unten unterscheiden kann. Es scheint, als ob der Himmel mit der endlosen Weite verschmilzt.

Ich habe keine Ahnung, wie lange ich schon hier herumirre, aber meine Beine können mich nicht länger tragen.

Am Rand meines Bewusstseins spüre ich plötzlich einen Blick auf mir ruhen. Augen so eisig blau, wie die Kälte, die mich umgibt. Dann falle ich in eine tiefe, endlose Dunkelheit, von der ich nicht weiß, ob ich jemals wieder aus ihr auftauchen werde.

Kapitel 2 - Amara

Mein Kopf dröhnt so stark, als ob ich die ganze Nacht durchgefeiert hätte. Grelles Licht empfängt mich, während ich langsam versuche, meine Augen zu öffnen. Ein vertrauter Geruch von Kaffee erfüllt die Luft und holt mich schlagartig ins Hier und Jetzt zurück. Abrupt setze ich mich auf und starre in eisblaue Augen.

Ich kenne diese Augen. Ich kenne diesen Mann.

„Was machen Sie hier ?“, schleudere ich meinem damaligen Ausbilder entgegen. Überraschung zeichnet sich auf seinem Gesicht ab.

„Du fragst mich, was ich hier mache? Wo du diejenige bist, die auf meiner Couch liegt?“

Verwirrt schaue ich mich um. Er hat Recht. Nichts um mich herum erinnert mich auch im Entferntesten an mein Zuhause. Doch bevor ich überhaupt den Mund für weitere Fragen öffnen kann, spricht er. Ruhig, kontrolliert. Als hätte er jede Reaktion bereits einkalkuliert. Er gab mir Erklärungen, bevor ich überhaupt wusste, welche Fragen

ich stellen wollte. Und genau das machte es noch unheimlicher. Er war der perfekt disziplinierte Ausbilder, meiner damaligen Militärzeit.

„Ich habe dich draußen im Schnee gefunden. Deine Hände waren gefesselt, und dein Körper bebte unkontrolliert vor Kälte. Ich hatte keine Zeit, Fragen zu stellen. Also nahm ich mir die Freiheit, dich vor dem Erfrieren zu retten, hob dich auf mein Schneemobil und brachte dich hierher. Was zum Teufel hast du da draußen getrieben?“

„Ich habe... also da draußen ...“, ich hielt inne. Wie viel kann ich ihm anvertrauen?

Seine Augen mustern mich, als sei ich ein Rätsel, das er zu entschlüsseln versucht. Sein dunkles, fast

schwarzes Haar fällt ihm dabei in kurzen, losen Strähnen in sein markantes Gesicht. Mein Blick wandert von seinen Augen zu seinem Mund. Ein Fehler. Ich fühle mich von seinen Lippen gefangen, und plötzlich scheint es, als könnte ich ihm jedes Geheimnis anvertrauen.

Kapitel 3 - Ezra

Nach einem weiteren Moment der Stille, in dem sie kalkuliert, wie viel sie von sich preisgeben möchte, fängt sie endlich an zu erzählen. Angefangen mit dem Verschwinden ihrer Schwester und den erfolglosen Versuchen der Polizei, nach all den vergangenen Wochen auch nur den kleinsten Hinweis zu ihrem Aufenthaltsort zu finden. Dann kam X.

So nennt sich anscheinend der Typ, der ihr vor einer Woche anfing zu schreiben. Sie erzählt mir, dass er unaufhörlich Nachrichten schickte und behauptete, über das Verschwinden ihrer Schwester Bescheid zu wissen.

Anfangs schenkte sie ihm keine Beachtung, doch er kannte Details, die niemand außer ihr hätte wissen dürfen.

„Vor zwei Tagen erhielt ich von ihm eine Adresse. Er verlangte von mir dorthin zukommen, falls ich wissen möchte, wo sich meine Schwester Naila befindet. Die Polizei meinte, ich hätte den Verrückten einfach ignorieren sollen. Aber ich war naiv.“ Als ob sie die Geschehnisse ungeschehen machen könnte, schüttelt sie den Kopf.

Währenddessen löst sich langsam ihr geflochtener Zopf und lässt ihre langen, hellblonden Haare in leichten Wellen über ihre Schultern fallen. Dann schaut sie mich an. Augen, leuchtend wie Saphire und doch so unergründlich wie das tiefste Mitternachtsblau.

Ich räuspere mich. „Du bist also ohne viel zu hinterfragen zu dieser Adresse gegangen, wo er dich bereits erwartet hat, um dich zu entführen und anschließend mitten in der Einöde Kanadas einfach so auszusetzen?“ Ich hob ungläubig die Augenbrauen.

„So wie Sie das sagen, klingt es noch dümmer als es eh schon ist.“ Ich seufze. „Amara, wie sind hier nicht im Militär. Du kannst also aufhören mich zu Siezen. Nenn mich Ezra.“

„Ok“, ist das einzige, was von ihr kommt. Sie öffnet den Mund, entschließt sich dann aber doch nichts weiter zu sagen. Ihre Augen weichen meinem Blick aus, während ich versuche aus ihr schlau zu werden.

„Ich sollte dir wohl Danken“, sagte sie auf einmal.

„Das solltest du.“ 

Schweigen.

„Kann ich mir dein Telefon leihen? Ich würde gerne die Polizei verständigen und mir ein Taxi buchen in die nächste Stadt.“

Ich sehe sie ernst an. „Was ist los?“, fragt sie mich vorsichtig. „Du kommst hier zurzeit nicht weg“. Besorgnis spiegelt sich in ihren Augen.

„Ich war gerade dabei die letzten Vorbereitungen für den kommenden Schneesturm zu treffen, der in den nächsten Tagen über uns herfallen sollte, als ich dich draußen herumirren sah. Eine Stunde später konnte man die Hand vor Augen nicht mehr sehen. Es wird ein paar Tage dauern, bis der Schneesturm so weit nachgelassen hat, dass es ungefährlich ist sich draußen zu bewegen.“

Sie schluckte angespannt. Gespannt über ihre Reaktion, beobachte ich sie. Ihre Augen wirkten mit einem Mal klarer, als hätte sie eine Entscheidung getroffen - sie dominiert meine gesamte Aufmerksamkeit. Das tat sie schon immer.

Damals wie heute.

„Mein Bruder wird in ein paar Tagen herkommen, sobald sich der Sturm gelegt hat. Er wird dich mitnehmen.“

„Ok“. Sie hüllt sich in Schweigen. Schon wieder. Ich werde einfach nicht schlau aus ihr.

Kapitel 4 - Amara

Seltsam, dass ich ausgerechnet hier gelandet bin. Ich habe mich immer gefragt, wohin Ezra vor einem halben Jahr verschwunden ist. Es gab viel Gerede unter den Rekruten.

Das Gerücht, er habe damals Befehle von oben verweigert, hielt sich am stärksten. Andere meinten, er wäre für einen speziellen Auftrag in ein anderes Gebiet versetzt worden. Ich weiß nicht was wahr oder falsch ist. Ich weiß nur, dass ich niemals gedacht habe ihn hier mitten im Nirgendwo, abgeschottet von der Außenwelt, zu finden. Ob das etwas mit seinem plötzlichen Verschwinden beim Militär zu tun hat?

Nachdem er mir sein Handy gab, meldete ich den Vorfall sofort bei der Polizei in meiner Heimatstadt. Nun saß ich hier fest.

Ich umfasse die Kaffeetasse vor mir, ohne dass die Wärme mich erreicht, während ich versuche das Geschehene zu begreifen. Andere würden in diesem Moment den Halt verlieren. Ich nicht. Ich habe in meiner Zeit beim Militär Schlimmeres durchgestanden. Als ich vor einem halben Jahr das Militär verlassen habe, hätte ich niemals gedacht, jemals wieder in so eine undurchsichtige Situation zu geraten. Wie konnte das nur passieren?

Die eklige Stimme meines Entführers, streift durch meine Gedanken. „Meine Muse“, hat er zu mir gesagt. Ich schaudere. Das, und das Chloroform unter meiner Nase, sind das Letzte, woran ich mich erinnere, seit ich draußen im Schnee zurückgelassen wurde. Aber aus welchem Grund? Ist er wirklich der Bastard, der meine Schwester entführt hat? Oder nur ein alter Mann mit einem krankhaften Bedürfnis, Kontrolle und Schmerz auszuüben?

Von den ganzen unbeantworteten Fragen fängt mein Kopf wieder heftig an zu pochen.

Ich ziehe meine Knie näher an mich heran. Seit ich auf seiner Couch im Gästezimmer aufgewacht bin, habe ich mich kaum bewegt.

Nachdem ich ihm meine Situation geschildert hatte, zeigte er kaum Emotionen. Er meinte, ich soll mich ausruhen und ihn einfach fragen, wenn ich etwas benötigte.

Mit diesen Worten stand er auf, und verschwand ohne ein Wort im Nebenraum.

Sekunden später kommt er zurück. In seinen Händen hält er eine schwarze Jogginghose und einen viel zu großen, dunkelblauen Pullover. Er legt beides vor mir ab, als wäre es eine Selbstverständlichkeit.

Ich beobachte ihn. Nicht weil ich will, sondern weil mein Körper automatisch in den militärischen Modus glitt: Muster erfassen, Haltung analysieren, Schwächen suchen.

Das schwarze T-Shirt lag eng an seinem Oberkörper und spannt sich über definierte Muskeln, die nicht vom Fitnessstudio kommen, sondern von jahrelanger, konsequenter Belastung. Die schwarze Anzughose schmiegt sich perfekt an seine starken Beine und seine Bewegungen sind bestimmt. Schwächen gab es keine.

Drei Tage, in denen der Sturm unaufhörlich wütet, sind bereits vergangen. Es fühlt sich normal an, ihn jeden Tag zu sehen. Vertraut. Es ist wie damals in unserer gemeinsamen Militärzeit. Jeden Abend trafen sich die Rekruten und Ausbilder in der bekanntesten Bar der Stadt. Es wurde gelacht, gespielt und getrunken. Doch er blieb eine Ausnahme.

Während die anderen lauter wurden, blieb er am Rand stehen, die Arme verschränkt, den Blick scharf und wachsam, als würde er mehr sehen als der Rest von uns zusammen. Und jedes Mal, wenn er mich ansah, fühlte es sich an, als würde er direkt durch meine Uniform hindurchsehen. Unsere Blicke trafen sich oft.

Zu oft. Länger, als erlaubt war. Intimer, als angemessen gewesen wäre. Und trotzdem geschah nichts. Kein falscher Schritt, keine überstürzte Berührung, nur dieses unausgesprochene Etwas, das zwischen uns brannte und doch niemand bemerkte. Bis zum letzten Tag meiner Ausbildung. An diesem Abend lag eine seltsame Schwere in der Luft, als hätte jeder geahnt, dass sich etwas verändern würde. Die Bar war voller Menschen, doch der Lärm verschwamm, als ich ihn sah. Zum ersten Mal wartete er nicht im Hintergrund. Er stand an meinem Tisch.

Als hätte er eine Entscheidung getroffen.

Als hätte er eine Grenze überschritten, die nur er kannte. Und ich wusste: Diesmal würde einer von uns nachgeben. Vielleicht sogar wir beide.

Als die ersten Strahlen des Sonnenaufgangs den Himmel erhellten, endete unsere gemeinsame Nacht.

Am nächsten Tag teilte uns der oberste Kommandant unserer Einheit mit, dass Ezra für längere Zeit abwesend sein würde. Niemand nannte Gründe, niemand stellte Fragen.

Und danach … verschwand er aus meinem Leben. Einfach so.

Ich hörte nie wieder von ihm. Bis jetzt.

Ich trete aus dem Gästezimmer und blicke in ein offen geschnittenes Wohnzimmer, das von dunklen Wänden eingerahmt wird. Hohe Fenster lassen am Tag den Raum in Licht erstrahlen. Die Standuhr zeigt 21 Uhr, aber mein Körper ist viel zu aufgeladen, um zur Ruhe zu kommen.

Stattdessen ziehe ich mich zurück in seinen Trainingsraum. Ich schnüre die Handschuhe, trete vor den Boxsack.

Rechts. Links. Ducken.

Jeder Treffer lässt die Unruhe ein Stück weiter aus meinem Körper entweichen. Nach einer Stunde bin ich komplett außer Atem. Der Schweiz klebt überall an meinem Körper. Ich ziehe die Boxhandschuhe aus und beschließe das Badezimmer aufzusuchen.

Angekommen lege ich meine verschwitzen Klamotten auf den Boden und trete in die Dusche. Heißes Wasser prasselt auf mich herab, und ich lasse mich für einen Augenblick vollständig darin fallen.

Plötzlich höre ich das Klicken der Tür und sehe, wie sie sich langsam öffnet.

Kapitel 5 - Ezra

„Verdammt Ezra, was machst du hier?“

Ja, was zum Teufel tue ich hier? Seit Tagen kreisen meine Gedanken nur um sie. Um die Art, wie sie mich ansieht. Um ihre Nähe, die mich völlig aus der Bahn wirft. Ich habe damals einen Vorgeschmack bekommen, und jetzt will ich mehr. Mehr von ihren vollen roten Lippen auf meinem Mund und ihrem runden Po in meinen Händen. Ohne weiter nachzudenken, trete ich über die Türschwelle, ziehe mir das Hemd vom Körper und gehe direkt auf die Dusche zu. Auf sie zu.

 „Was wird da...?“, weiter kommt Amara nicht, denn ich umfasse ihr Gesicht mit beiden Händen, ziehe ihre Lippen auf meine und bringe sie zum Schweigen.

Zunächst zögert sie, doch schon wenige Sekunden später kommt sie mir entgegen, gibt sich dem Moment hin. Ihre Finger klammern sich an mich, als möchte sie sich vergewissern, dass ich wirklich da bin. Sie stöhnt gegen meine Lippen während ich mit meiner Zunge in ihren wunderschönen Mund eindringe.

Das Wasser rauscht über uns hinweg, als ich sie fester an mich ziehe und sie gegen die kühle Wand drängte. Mein Mund verlässt zu keinem Zeitpunkt ihren. Ich wandere mit einer Hand über ihren nackten Körper, über ihre perfekten Rundungen, während ich mit der anderen ihre Haare greife. Sie stöhnt immer lauter gegen meinen Mund, als ich ihre Lippen zwischen meine ziehe und sich leicht beiße. Für einen Moment verliere ich mich darin, in ihrem Geschmack, in der Art, wie sie reagiert. Ich will sie ganz schmecken.

Widerwillig löse ich meine Lippen von ihren und wandere mit meinem Mund runter zu ihrer Pussy. Ihre Augen weiten sich und verfolgen gespannt meine nächsten Schritte. Ich packe ihren Arsch mit beiden Händen als ich mit meiner Zunge über ihre Knospe lecke. Sie windet sich unter meinem Griff, während ich langsam immer tiefer mit meiner Zunge vordringe. Sie ist so feucht, dass ich mich kaum zurückhalten kann sie hier und jetzt zu ficken.

Stattdessen lasse ich meine Zunge zu ihrem empfindlichsten Punkt zurückgleiten, der bereits vor Verlangen pocht und führe zwei Finger in ihre wunderschöne Pussy.

Gott sie ist so verdammt eng. Meine Berührungen werden schneller, drängender, und ich spüre, wie sie unter meinen Bewegungen den Atem verliert. Ich bin verrückt nach ihrem Geschmack. Mit der Hand taste ich nach ihren Brüsten und knete sie genussvoll, was sie noch lauter Stöhnen lässt. Ich fühle, wie sie zu zittern beginnt, so heftig, dass sie es kaum verbergen kann. Sie fleht mich förmlich an sie kommen zu lassen.

„Sag mir Amara, wirst du für mich kommen?“, ich kneife ihr in den Nippel.

„Fuck ja Ezra, bitte mach weiter“, wimmert sie leise mit geschlossenen Lidern. Sie beißt sich hart auf die Lippe, als kann sie so verhindern, die Kontrolle zu verlieren. Ein kehliges Stöhnen entweicht mir bei diesem Anblick. Diese Frau bringt mich um den Verstand.

Ich schiebe einen dritten Finger in ihre enge Pussy und sauge an ihre Knospe, bis sie über meinen Fingern mit einem Schrei kontrahiert. Ihr Beine drohen nachzugeben. Ich richte mich auf, während ich mit beiden Händen ihren Arsch packe und sie hochhebe.

Sie sieht mich mit großen Augen an. Ich erwidere ihren Blick - verwegen, entschlossen. Im Sturm erobere ich wieder ihre Lippen, wo sie mich mir ihrer Zunge empfängt. Sie schlingt ihre Beine um meinen Hüften und krallt ihre Fingernägel in meinen Rücken. Mit ihr in meinen Armen trete ich aus der Dusche und gehe auf das breite Badregal zu. 

Mit einer einzigen Handbewegung schmeiße ich alles, was darauf steht, auf den kalten Boden und setze Amara auf den Rand des Regals.

„Öffne deine Beine für mich.“ Es ist ein keine Bitte, es ist ein Befehl. Ich beobachte jede Regung in ihrem Gesicht, jedes Zögern, jeden Atemzug. Sie gehorcht. Ich mache einen Schritt zurück und nehme die Szene vollständig in mich auf. Ihre Wangen sind gerötet, ihr Mund leicht geöffnet und ihre Augen fixieren mich. Ich öffne meine nasse Hose und lasse sie zusammen mit meinen Boxershorts auf den Boden fallen. Ihr Blick gleitet gierig über meinen Körper und bleibt bei meinem Schwanz hängen. Gott, es wird immer schwieriger, die Kontrolle zu behalten. Schon in der Dusche war mein Schwanz hart. 

Jeder Blick, jede Bewegung von ihr treibt mich weiter an den Rand der Besinnungslosigkeit.

Ich packe ihre Arme, drücke sie nach hinten gegen die Wand und halte sie dort fest. Gleichzeitig stoße ich mit meinem prallen Schwanz in ihre feuchte Pussy.

„Fuck“, stoße ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. Ich kann ein tiefes Stöhnen nicht unterdrücken, während ich sie hart von vorne ficke. Ihr Ausdruck ist von Ekstase erfüllt, sie bewegt sich mir noch näher entgegen, wodurch ich noch tiefer in sie eindringen kann. Noch nie hat sich etwas so falsch und doch so richtig angefühlt, wie Amara unter mir liegen zu sehen, während jede Faser meines Körpers nach ihr verlangt.

„Ich halte nicht mehr lange durch, Ezra.“ Ihr Atem ist abgehackt und ihre Lippen wund von den vielen Küssen.

„Mach deine Beine noch weiter auseinander für mich. Ich möchte deine Pussy komplett einnehmen, Amara.“

Sie drückt ihren Rücken durch. Während ich mit der einen Hand ihre Arme weiterhin fixiere, nutze ich die zweite Hand um ihre Knospe zu stimulieren.

„Ezra, bitte...“. Ihr Körper bebt unter meinen schneller werdenden Stößen und den kreisenden Bewegungen um ihre empfindlichste Stelle. Ich beuge mich über sie, lutsche an ihrem Nippel und lasse sie unter einem lauten Schrei zum zweiten Mal kommen. Zeitgleich steigert sich der Druck in meinen Schwanz bis ins Unerlässliche. Kurz bevor ich komme, ziehe ich meinen Schwanz aus ihrer geschwollenen Pussy heraus, umfasse ihn mit meiner Hand und hole mir einen runter, während ich jeden Zentimeter von Amara in mir aufsauge. Die Spannung in mir entlädt sich und ein heiseres „A-aahh...“, bricht aus meinem Mund heraus, während ich auf ihre perfekten Titten spritze.

Kapitel 6 - Amara

Nicht der vertraute Kaffeegeruch, sondern der frische Duft von Zedernholz und Zitrone weckt mich an diesem Morgen. Ich öffne langsam meine Augen und schaue mich um. Ich bin in seinem Schlafzimmer aufgewacht. Eine schlichte Einrichtung mit wenigen dunklen Möbeln empfängt mich. Aus dem Fenster bricht das Licht herein und gibt einen freien Blick auf die verschneite Landschaft Kanadas. Draußen ist es still geworden. Der Sturm hat sich endlich gelegt. Ich atme tief ein und wieder aus. Was auch immer das mit Ezra ist, morgen wird es der Vergangenheit angehören.

Ezra schläft neben mir und hat einen Arm um meine Taille gelegt, mit dem er mich festhält. Vorsichtig löse ich mich aus der Umarmung und nutze den Moment, um sein Gesicht zu mustern. Selbst im Schlaf liegt ein strenger Ausdruck auf seinem Gesicht.

Langsam, um ihn nicht aufzuwecken, rutsche ich aus dem großen Bett heraus. Im nächsten Moment greift eine Hand nach mir und zieht mich wieder zurück. Mein Mund wird direkt von seinem in Beschlag genommen, während seine Zunge meine dominiert. Ein Kuss voller ungesagter Wahrheiten und einem Verlangen, das wie ein Sog an uns zieht und jede Grenze verschwimmen lässt. Ich bin völlig überwältigt von ihm und seiner Präsenz, als er den Kuss beendet und mich mit einem schiefen Grinsen anschaut.

„Du wolltest mir entkommen?“ Seine blauen Augen lodern auf, so intensiv, dass mir der Atem stockt. Ich schüttle meinen Kopf. Nur er bringt meinen Widerstand zum Einsturz. Er ist meine größte Schwäche.

„Das war sehr unartig, Amara. Ich glaube, es wird Zeit, dass ich dich diszipliniere.“

Mein Herz schlägt mit einem Mal fast doppelt so schnell.

Ich beobachte, wie er zu einem kleinen braunen Regal neben dem Bett greift und die oberste Schublade öffnet. Er zieht ein schwarzes Seidenband und ein geknotetes Seil hervor. Ich schlucke hart. Mit präzisen Bewegungen legt er das Seidenband um meine Augen und die Welt um mich herum versinkt im Dunklen. Nur am Rande merke ich, wie meine beiden Hände an die Außenseiten des Bettes gefesselt werden. Allein die Vorstellung, ihm so bedingungslos ausgeliefert zu sein, lässt mein Verlangen ins Unermessliche steigen. Was hat dieser Mann nur an sich, dass ich mich ihm so hingebe?

„Du bist so wunderschön, Amara“, säuselt er in mein Ohr und fängt an mit seinen Händen die Konturen meines Körpers nachzufahren. Sein Mund wandert von meinem Hals zu meinen Nippeln, die er beide nacheinander mit seinem Mund bedeckt. Ich kann ein tiefes Stöhnen nicht unterdrücken, als er nun mit seinem Finger um die Öffnung meiner Pussy kreist.

„Willst du, dass ich dich fingere, Amara?“, fragt er mit dunkler Stimme. „Ja, bitte.“

„Hmm. Du warst eben unartig, du musst du es dir erst verdienen.“ Bevor ich weiß, was er damit meint, spüre ich vor meinen Lippen seinen Schwanz, der um Einlass bittet. Ohne Widerwillen öffne ich meinen Mund und er dringt ein. Ich schlucke, denn sein Schwanz ist riesig und nimmt mir fast die Luft zum Atmen. Ich umschließe ihn mit meinen Lippen, als er anfängt seinen Schwanz raus und rein zu bewegen.

„Fuck, du machst das so gut“, höre ich ihn stöhnen, während er meinen Mund immer härter fickz. Ich presse meine Lippen fester zusammen, was seinen Schwanz noch härter macht. Plötzlich zieht er seinen Schwanz raus. Die Augenbinde raubt meine Sicht, und ich kann nicht sehen, was er als Nächstes tut.

Etwas Kaltes berührt plötzlich meinen Kitzler und ein Geräusch ertönt.

„Ahhh Gott“, ich drücke meinen Rücken durch und winde mich, sodass sich die Fesseln an meinen Armen straffziehen. Als ob der Vibrator auf meiner empfindlichsten Stelle nicht genug ist, dringt er ohne Vorwarnung hart in mich ein.

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„Du bist so verdammt feucht, Amara. Ich werde dich so hart ficken, bis mein Name auf deinen Lippen das Letzte ist, woran du denken kannst.“ Und er sollte Recht behalten.

Als er merkt, dass ich kurz davor bin Erlösung zu finden, erhöht er das Tempo und stößt den Vibrator zusammen mit seinem Schwanz in mich hinein. Ich verliere mich völlig. Die Intensität dieses Moments entreißt mir endgültig meine Selbstbeherrschung.

„EZRA“, ist das Letzte, was ich schreie, bevor ich unkontrolliert komme. Mein Orgasmus ist so stark, dass mein gesamter Körper von einem Zittern erfasst wird.

Nachdem das Beben abgeklungen ist, schlafft mein Körper erschöpft zusammen.

„Du bist unglaublich, Amara“, murmelte er, sein Ton sündhaft süß. Er streichelt über meine immer noch pochende Muschi und küsst sie.

Plötzlich ertönt ein Klingeln aus dem Hausflur. Genervt stöhnt Ezra auf. Wiederholt durchschneidet das Klingeln die Stille.

„Dieser Arsch. Mein Bruder hat wirklich ein Talent dafür, genau dann aufzutauchen, wenn er absolut unerwünscht ist. Ich würde ihn am liebsten draußen stehen lassen, aber er ist hartnäckig. Am Ende würde er mir noch die Tür einrennen, nur um hier hereinzukommen.“

Erschrocken versuche ich mich aufzurichten, werde aber an den Fesseln gehindert.

„Und jetzt?“, frage ich ungeduldig.

„Jetzt wirst du genauso liegen bleiben, bis ich wieder komme, um da weiterzumachen, wo wir aufgehört haben.“ Mein Blick verrät ihm wohl, wie unsicher ich mich mit seiner Idee fühle, denn er ergänzt ruhig: „Glaub mir, Amara, du wirst es nicht bereuen.“

Ich seufze. „Na schön. Aber beeil dich.“ Ich höre, wie er vom Bett rutscht und sich eine Hose überstreift. Mit schnellen Schritten verlässt er den Raum und lässt die Tür mit in einem lauten Knall hinter sich zufallen.

Ich warte. Die Zeit vergeht, aber keiner kommt. Langsam werde ich unruhig. Plötzlich höre ich, wie die Tür aufgeht und jemand das Zimmer betritt.

„Ezra?“, aber es folgt keine Antwort. Jemand tritt näher, und ein Schauer läuft über meinen Körper. Angst schnürt mir die Brust zu, als die Stimme der Person an mein Ohr dringt.

Kapitel 7 - X

„Hast du mich vermisst, meine wunderschöne Muse?“

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15.12.2025

Das Licht auf dem Dancefloor ist gedämpft. Der Bass der Musik vibriert durch den Boden. Du und Radek tanzen eng umschlungen, Schweiß glänzt auf eurer Haut. Seine Hände auf deinen Hüften und sein Atem warm an deinem Hals. Die Atmosphäre ist elektrisch geladen mit unausgesprochenen Versprechungen.

Eine Person in Tarnkleidung hat die Hände zwischen den Beinen zusammengeschlagenEine Person in Tarnkleidung hat die Hände zwischen den Beinen zusammengeschlagen
2. Platz des EIS Schreibwettbewerb
Captain Steel
08.12.2025

Die Geschichte „Captain Steel“ von CeCe Malone hat den 2. Platz des EIS Schreibwettbewerbs zu den Themen Dark Romance und Romantasy gewonnen. Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte geht es um das Militär, Krieg, Kampfhandlungen und Waffen. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Eine Burg steht auf einem schneebedeckten Hügel.Eine Burg steht auf einem schneebedeckten Hügel.
Romantasy Geschichte
The Frozen Embers
06.01.2026

Die Geschichte „The Frozen Embers “ von Lena Hoff hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte geht es um Krieg, Kampfhandlungen und Tot. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Ein düsterer Wald liegt im NebelEin düsterer Wald liegt im Nebel
Dark Romance Geschichte
Blutschuld
06.01.2026

Die Geschichte „Blutschuld“ von Annika Buchholz hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Dark Romance Geschichte wird eine Entführung beschrieben, außerdem kommen in der Story Blut und Mord vor. Zudem gibt es eine Dubcon-Szene (dubious consent steht für zweifelhafte Zustimmung), also eine Sexszene, in der nicht klar ist, ob auch ohne Machtgefälle Konsens ausgesprochen worden wäre. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Ein abstraktes Bild mit grünen Glitzerpartikeln, das an eine Landschaft erinnertEin abstraktes Bild mit grünen Glitzerpartikeln, das an eine Landschaft erinnert
3. Platz des EIS Schreibwettbewerb 2025
Shifting Fate
08.12.2025

Die Geschichte „Shifting Fate“ von Sanvi González hat den 3. Platz des EIS Schreibwettbewerbs 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy gewonnen. Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In der Geschichte kommen Blut, Verstümmelung und Tod vor. Wenn diese Themen nichts für Dich sind, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Eine Wüste im roten Licht des SonnenuntergangsEine Wüste im roten Licht des Sonnenuntergangs
Romantasy Geschichte
Funken zwischen Sonne und Sand
07.01.2026

Die Geschichte „Funken zwischen Sonne und Sand“ von Lucia Louis hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Triggerwarnung: In dieser Geschichte werden Kampfhandlungen thematisiert. Wenn das nichts für Dich ist, lies lieber bei einer anderen erotischen Geschichte weiter.

Ein dunkler Wald mit LichtfunkenEin dunkler Wald mit Lichtfunken
Romantasy Geschichte
Dämonenlicht
06.01.2026

Die Geschichte „Dämonenlicht“ von Nadja Krakow hat am EIS Schreibwettbewerb 2025 zu den Themen Dark Romance und Romantasy teilgenommen. Wir freuen uns darauf, die Geschichte endlich mit der Community teilen zu können!

Aufnahme einer mit holzverkleideten SaunaAufnahme einer mit holzverkleideten Sauna
Erotische Geschichte
Wenn Freundschaft Feuer fängt – das Spiel zu viert
31.10.2025

Der Holzboden der Sauna brennt unter nackten Füßen, während der Dampf vier vertraute Körper umhüllt. Seit ihrem Abitur vor acht Jahren treffen sie sich jedes Jahr in dieser Berghütte. Eine Tradition, die tiefer geht als die Distanz zwischen Berlins Nachtleben und der Kleinstadt, in der alles begann. Leo und Mara leben inzwischen im Berliner Trubel. Svenja und Karim sind in der alten Heimat geblieben – ruhiger, geerdeter, aber nicht weniger neugierig auf das, was sie verbindet.