G-Force-Stellung
Durch G-Punkt Stimulation zum Orgasmus
Du hast Lust auf eine Sexstellung, die nicht nur gut aussieht, sondern sich auch verdammt gut anfühlt? Dann schnall Dich an, denn die G-Force-Stellung bringt ordentlich Bewegung in Euer Bett. Sie fordert zwar ein wenig Kraft im Körper, vor allem in Beinen, Po, Hüften und nicht zuletzt dem Oberkörper, belohnt Euch dafür aber mit einer besonders intensiven Stimulation und der Chance auf einen tiefen Orgasmus.
Was ist die G-Force-Stellung?
G-Force klingt zwar nach Action, aber keine Angst, die Stellung ist nicht kompliziert und auch für Anfänger:innen absolut machbar.
Und der Name ist kein Zufall: G steht für den G-Punkt, Force für Kraft, Spannung und Intensität. Genau diese Kombination macht diese Position so reizvoll. Die G-Force-Stellung stammt ursprünglich aus dem Kamasutra und lebt von einem speziellen Winkel, der ein gezieltes Eindringen erlaubt und es ermöglicht bestimmte erogene Zonen zu erreichen. Durch das angehobene Becken der Frau bzw. der empfangenden Person verändert sich die Richtung, in der der Penis eindringt.
Und genau das macht den Unterschied, um besonders tief einzudringen und den G-Punkt intensiv zu stimulieren.
So funktioniert die G-Force-Stellung
Die Stellung ist weniger kompliziert, als sie klingt und kann easy im Bett umgesetzt werden:
Durch den engen Körperkontakt zwischen Po, Becken und Oberschenkeln entsteht eine feste, kontrollierte Position. Das sorgt für Stabilität und für ein besonders tiefes und kontrolliertes Stoßen. Das macht die G-Force-Stellung so intensiv und ermöglicht eine extra Stimulation des G-Punkts. (So langsam macht der Name Sinn, oder?)
Extra-Tipp für mehr Intensität
Für noch mehr Intensität können die Füße auf der Brust oder den Schultern des Partners abgestützt werden. Dadurch verändert sich der Winkel, was den Druck auf die Klitoris und die Tiefe der Bewegungen zusätzlich verstärken kann.
Warum ist die G-Force-Position so beliebt?
Die G-Force-Position punktet gleich mehrfach, weil sie mehrere Vorteile kombiniert:
Gerade der Blickkontakt macht diese Position für viele Paare besonders intim. Perfekt, wenn Ihr Euch nicht nur körperlich, sondern auch emotional näherkommen wollt.
Die richtigen Sex-Toys für die G-Force-Stellung
Wenn Ihr Lust auf ein Upgrade habt, lassen sich verschiedene Sextoys ganz unkompliziert integrieren. Ein kompakter Vibrator, wie zum Beispiel ein Auflegevibrator kann zwischen Euch platziert werden und Euch dem Orgasmus näher bringen, ganz ohne Positionswechsel. Auch ein Penisring kann helfen, die Empfindungen für beide Seiten zu intensivieren und die Erektion zu verlängern.
Wichtig dabei: Hört auf Euren Körper und wählt nur das, was sich für Euch beide gut anfühlt.
Zu anstrengend? Kein Problem
Die G-Force-Stellung kann – je nach Dauer – durchaus fordernd sein. Wenn Euch die Spannung im Körper irgendwann zu viel wird, könnt Ihr jederzeit in eine einfache Sexstellung auf dem Rücken wechseln, etwa in eine Variante der Missionarsstellung. Oder die Frau bzw. der empfangende Part wechselt in die Reiterstellung, um mehr Fokus auf die Beine zu legen. Macht einfach, worauf Ihr Lust habt. Es soll Euch beiden Spaß machen und das ist das A und O, damit der Flow erhalten bleibt.
Fazit G-Force: Kraftvoll, intensiv & definitiv einen Versuch wert
Die G-Force-Stellung ist ideal, wenn Ihr Lust auf Abwechslung, Tiefe und bewusste Körperarbeit habt. Mit ein wenig Körperspannung, guter Kommunikation und optionalen Toys für Paare wird sie schnell zu einem echten Lust-Highlight in Euerm Schlafzimmer. Viel Spaß beim Ausprobieren!





















