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Blaue Waffel

Alles über die angebliche „Geschlechtskrankheit“

Was ist die „blaue Waffel“ Geschlechtskrankheit?
Die angeblichen Symptome der Blaue-Waffel-Krankheit
Was schützt vor der „blauen Waffel“?
Die „blue Waffle“ ist fake – diese Krankheiten aber nicht
So beugt man STIs am besten vor
Bei Symptomen immer testen lassen
Wer sollte sich auf ein STI testen lassen?
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Schon mal was von der „blauen Waffel“ gehört? Nein, wir meinen damit kein Frühstück, sondern eine vermeintliche Geschlechtskrankheit. Wer jetzt danach im Internet recherchiert stößt schnell auf unzählige wilde Artikel und verrückte Bilder. Was wirklich an der Blaue-Waffel-Krankheit dran ist, erklären wir hier.

Was ist die „blaue Waffel“ Geschlechtskrankheit?

Gleich vorweg: Die Geschlechtskrankheit "blaue Waffel" ist absolut, vollständig und zu 100 % nicht real. In der Tat basiert der Mythos rund um gefälschte Bilder und Artikel, die im Internet kursieren. Betroffen der „Krankheit“ sind vor allem Frauen, die ein schwaches Immunsystem oder eine mangelnde Intimpflege haben. 

Woher kommt der Mythos rund um die „Blaue-Waffel-Krankheit“?

Der Begriff Blaue-Waffel-Krankheit kursierte erstmals 2010 im Internet, als ein Bild von blau gefärbten, mit Eiter bedeckten und mit Läsionen gefüllten Schamlippen die Runde machte. Schnell wurde behauptet, dass es sich hier um eine gefährliche, sexuell übertragbare Infektion (STI) handelt.

Auch die Behauptungen, die mit dem Foto einhergingen, waren fast so beunruhigend wie das Bild selbst. Hier wurde unter anderem geschrieben, dass die Blaue-Waffel-Krankheit ausschließlich bei Frauen mit vielen Sexualpartnern und mangelnder Intimhygiene auftritt. Wie sich jedoch schnell herausstellte, war das Bild ein Fake und auch die moderne Medizin hat widerlegten, dass es so etwas wie die Blaue-Waffel-Krankheit überhaupt gibt.

# Schon gewusst?

Warum heißt es eigentlich „blaue Waffle“? Ganz einfach: Im englisch-sprachigen Raum ist das Wort „Waffel“ ein Slang-Begriff und Synonym für Vagina. Das „blau“ hingegen soll für die schwere Vaginalinfektion stehen, da es heißt, dass die Blaue-Waffel-Krankheit Läsionen, Blutergüsse und blaue Verfärbungen verursache. Alles Quatsch!

Die angeblichen Symptome der Blaue-Waffel-Krankheit

Zu den frei erfundenen Symptomen der „blauen Waffel“ gehören:

  • Eine bläuliche Vulva
  • ungewöhnlicher Ausfluss aus der Vagina
  • Blutergüsse und Läsionen innerhalb der Scheide
  • Juckreiz oder Reizungen im Bereich der Vagina
  • Was schützt vor der „blauen Waffel“?

    Wie schon erwähnt, ist die Blaue-Waffel-Krankheit ein reiner Internet-Hoax. Doch während dieser STI erfunden ist, gibt es zahlreiche andere Geschlechtskrankheiten, die man sich beim Sex einfangen kann. Abhilfe schafft hier nur Safer Sex! Egal ob mit Kondom, Femidom oder einem Lecktuch – wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich und seine:n Partner:in immer schützen.

    Die „blue Waffle“ ist fake – diese Krankheiten aber nicht

    Zwar gibt es das Phänomen rund um die Blaue-Waffel-Krankheit nicht, dafür aber andere Geschlechtskrankheiten die sehr ähnliche Symptome vorweisen. Eine davon ist Vaginitis. Hier kommt es sehr häufig zu Reizungen der Vulva oder der Vagina, einem brennenden Gefühl beim Wasserlassen sowie einen streng-riechenden Ausfluss. 

    Wer unter diesen oder ähnlichen Symptomen leidet, sollte unbedingt eine:n Gynäkologen:in oder Arzt:Ärztin konsultieren. Denn bleiben Krankheiten im Intimbereich unbehandelt, werden diese nur schlimmer und können durch ungeschützten Sex auch auf Partner:innen übertragen werden.

    Weitere mögliche Geschlechtskrankheiten, die Symptomen der fiktiven Blauen-Waffel-Krankheit ähneln sind:

    Bakterielle Vaginose

    Die bakterielle Vaginose (oder Vaginitis) ist eine der häufigsten Vaginalinfektion bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren. Sie entsteht durch ein Ungleichgewicht oder durch ein Überwachstum der natürlichen Bakterien der Scheide. Warum manche Frauen daran erkranken, ist bis heute nicht eindeutig festzustellen. Dennoch wissen Mediziner:innen, dass es einige Aktivitäten gibt, die dazu beitragen, das vaginale pH-Gleichgewicht aus dem Runde zu bringen. Zu diesen Faktoren gehören unter anderem das häufige Wechseln des Sexualpartners sowie eine mangelnde oder auch zu intensiver Intimhygiene. 

    Zu den Symptomen einer bakteriellen Vaginitis gehören unter anderem: 

  • dünner Scheidenausfluss, der weiß oder gräulich ist
  • einen fischigen Geruch, der sich nach dem Sex verschlimmert
  • Schmerzen, Juckreiz oder Brennen in der Scheide
  • ein brennendes Gefühl beim Wasserlassen
  • HSV-1 oder HSV-2

    Das Herpes-simplex-Virus (besser bekannt als Genitalherpes) wird hauptsächlich durch sexuellen Kontakt übertragen. Die meisten Fälle von Genitalherpes sind übrigens auf das HSV-2 zurückzuführen. Hat man erstmal das Virus in sich, verweilt dies auch lebenslang im Körper, denn es gibt keine Heilung. 

    Steckt man sich mit Genitalherpes an, treten in den meisten Fällen die ersten Symptome rund zwei bis 12 Tage nach der Infektion auf. Neben lästigen und schmerzhaften Läsionen, verursacht der Herpesausbruch auch folgende Symptome: 

  • Fieber
  • geschwollene Lymphknoten
  • Schmerzen am ganzen Körper aber vor allem im Genitalbereich
  • Kopfschmerzen
  • verstärkte Virusausscheidung, d. h. die Wahrscheinlichkeit, dass das HSV in dieser Zeit auf andere übertragen wird, steigt
  • Sobald diese Symptome abklingen, können die Auswirkungen von Herpes immer wieder auftreten. Während eines Ausbruchs sind die Symptome in der Regel weniger schwerwiegend als beim ersten Ausbruch und halten meist auch nicht so lange an.

    Chlamydien

    Diese Geschlechtskrankheit ist weit verbreitet und betrifft sowohl Frauen als auch Männer. Übertragen werden Chlamydien meist durch vaginalen, analen oder auch oralen Sex. 

    Viele Menschen, die Chlamydien haben, zeigen (leider) keine Symptome. Aus diesem Grund ist es oftmals auch schwer zu wissen, ob man sich infiziert hat. Sollten sich nach einigen Wochen ungeschütztem Geschlechtsverkehr dennoch Symptome entwickeln, könnten diese wie folgt aussehen: 

  • Bei Frauen treten vor allem vaginale Symptome wie abnormaler Ausfluss aus der Scheide oder auch ein starkes Brennen beim Urinieren auf.
  • Bei Männern hingegen verursachen Chlamydien vor allem einen Ausfluss aus dem Penis, ein brennendes Gefühl beim Urinieren und starke Schmerzen und Schwellungen in einem oder beiden Hoden.
  • Da man sich Chlamydien jedoch nicht nur beim üblichen Sex einholen kann, ist auch der Analverkehr hier betroffen. Mögliche Symptome bei einer Infektion sind hier:

  • rektale Schmerzen
  • Ausfluss aus dem Rektum
  • rektale Blutung
  • Wichtig: Ohne Behandlung kann dieser STI schwere Komplikationen verursachen und bei Frauen auch die Fruchtbarkeit stark beeinträchtigen. Wer also meint von dieser Krankheit betroffen zu sein, sollte sich (und die Geschlechtspartner) unbedingt testen lassen!

    Noch mehr über Chlamydien gibt es in unserem Rategeber zur Krankheit.

    Gonorrhö (Tripper)

    Ebenfalls eine hochansteckende Geschlechtskrankheit bei vor allem sehr sexuell aktiven Menschen ist die Gonorrhö. Diese betrifft die Genitalien, das Rektum und den Rachen und wird durch vaginalen, analen oder oralen Sex mit einer Person übertragen, die die Krankheit hat.

    Wie auch Chlamydien, verursacht die Gonorrhö möglicherweise keine Symptome. Treten dennoch Symptome auf, hängen diese vor allem vom Geschlecht und dem Ort der Erkrankung ab.

    Bei Männern treten beim Tripper häufig folgende Symptome auf:

  • Brennen beim Urinieren
  • gelber, weißer oder grüner Ausfluss aus dem Penis
  • Schmerzen und Schwellungen in den Hoden
  • Bei Frauen hingegen, macht sich die Gonorrhö durch folgende Symptome bemerkbar: 

  • Schmerzen oder Brennen beim Urinieren
  • vermehrter Ausfluss aus der Scheide
  • Schmerzen beim Sex
  • Blutungen zwischen den Perioden
  • Unterleibsschmerzen außerhalb der Periode
  • Beide Geschlechter können sich den Tripper jedoch auch im Anus einfangen. Bei einer rektalen Infektion treten vor allem folgende Symptome auf: 

  • Ausfluss aus dem Enddarm
  • Schmerzen
  • analer Juckreiz
  • rektale Blutung
  • schmerzhafter Stuhlgang
  • Humanes Papillomavirus (HPV)

    HPV zählt zu den am häufigsten verbreiteten Geschlechtskrankheiten. Von den rund 200 verschiedenen HPV-Typen befallen rund 40 Stämme die Schleimhäute und infizieren Genitalien, das Rektum und den Mund. Übertragen wir das HP-Virus durch Haut-zu-Haut-Kontakt und befällt demnach beim Küssen Mund und Rachen oder beim Sex die Genitalien und das Rektum. 

    Einige Stämme können Genitalwarzen verursachen, während andere hingegen Krebs verursachen können. Zu den häufigsten Krebsarten, die sich aufgrund von HPV entwickeln können, gehören:

  • Gebärmutterhalskrebs
  • Speiseröhrenkrebs
  • Analkrebs
  • Peniskrebs
  • Vaginalkrebs
  • Vulvakrebs
  • Die meisten HPV-Infektionen verschwinden ohne Behandlung und verursachen keine Anzeichen oder Symptome. Leider bleibt das Virus im Körper vorhanden und kann so bei ungeschütztem Sex leicht auf Sexualpartner übertragen werden.

    So beugt man STIs am besten vor

    Geschlechtskrankheiten sind nicht nur gefährlich, sondern können sich auch schnell verbreiten. Es gibt jedoch mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten, um sich und den:die Parter:in bein Sex zu schützen und somit das Risiko einer STI zu verringern. Dazu gehören:

  • Monogamie praktizieren
  • Die Anzahl der Sexualpartner verringern
  • Beim Geschlechtsverkehr immer einen Schutz zu nutzen wie Kondome, Femidome oder Lecktücher
  • Impfungen gegen Hepatitis B und humane Papillomviren (HPV)
  • Bei Symptomen immer testen lassen

    Wenn es im Intimbereich brennt, juckt oder man einen abnormalen Ausfluss bemerkt sollte man nicht warten. Denn: Je schneller die richtige Behandlung erfolgt, desto besser sind die Genesungschancen und das Ansteckungsrisiko verringert sich. 

    Die meisten routinemäßigen STI-Tests umfassen entweder die Entnahme von Blut- oder auch Urinproben. Je nach Dauer der Infektion sind diese Tests jedoch nicht immer genau. Zur Bestätigung von STIs kann ein Gesundheitsdienstleister auch einen Abstrichtest durchführen. Dabei wird während einer Beckenuntersuchung ein Abstrich von der Vagina oder dem Gebärmutterhals gemacht, um die Zellen zu testen oder Bakterien in einem Labor zu züchten, um eine Infektion nachzuweisen.

    Die Ergebnisse von STI-Tests können zwischen einigen Stunden und zwei Wochen dauern. Der Zeitrahmen hängt von der Art des Tests und dem Labor ab. Bei Abstrichtests dauert es jedoch in der Regel länger als bei Blut- oder Urintests.

    Wer sollte sich auf ein STI testen lassen?

    Grundsätzlich lohnen sich STI-Tests für alle Menschen, die sexuell aktive sind. Auch der Safe Sex durch Kondome, Femidome oder Lecktücher verspricht nämlich nicht einen 100 % Schutz. Daher lohnt sich das regelmäßige testen immer – zum Schutz für sich selbst und mögliche Parter:innen!

    Übrigens, vor allem die folgenden Gruppen, sollten sich in regelmäßigen Abständen auf mögliche Geschlechtskrankheiten testen lassen: 

  • Personen, die eine sexuelle Beziehung mit einem neuen Partner beginnen.
  • Alle die vorhaben, Sex ohne Kondom oder andere Verhütungsmethoden zu praktizieren.
  • Personen, die regelmäßig Sex mit wechselnden bzw. mehreren Partnern haben.
  • Partner:innen die außerhalb der Beziehung Sex gehabt haben.
  • Bei möglichen Symptomen, die auf ein STI hinweisen könnten.
  • Wer sich in einer monogamen, langfristigen Beziehung befindet, braucht möglicherweise keine STI-Tests, wenn sich beide Partner vor Beziehungsbeginn einer Untersuchung unterzogen haben. Leider lassen sich die meisten Menschen jedoch gar nicht oder nur sehr unregelmäßig testen. Es ist wichtig, STIs auszuschließen, die keine offensichtlichen Symptome verursachen, bevor sie sich zu einer schädlicheren Komplikation entwickeln.

    Fazit: Die „blaue Waffel“ existiert nicht

    Die Blaue-Waffel-Krankheit gibt es nicht – andere Geschlechtskrankheiten jedoch schon! Wer also ungewöhnliche Symptome im Intimbereich bemerkt, sollte sich schnellstmöglich von einem Facharzt:ärztin untersuchen lassen. Und wer auf Nummer sicher gehen will, sollte beim Geschlechtsverkehr immer Safe Sex praktizieren, um das Risiko auf eine mögliche STI zu reduzieren.

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